Wir im Kreis Böblingen.

Veröffentlicht in Topartikel Pressemitteilungen
am 16.06.2016

Vergangenen Montag trafen sich der AWO Kreisverband Böblingen-Tübingen e.V. und der SPD Kreisverband Böblingen zu einem gemeinsamen Austausch im Haus der Arbeiterwohlfahrt in Böblingen.

„Wir möchten unsere Zusammenarbeit intensivieren. Nicht nur gemeinsame Werte wie Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sowie der Wille zur politischen Veränderung unserer Gesellschaft verbinden uns. Sehr viele Mitglieder der AWO sind auch Mitglied in der SPD und umgekehrt.“ betonte die SPD-Kreisvorsitzende Jasmina Hostert.

Begonnen hatte der Abend mit einem Bericht des AWO-Geschäftsführers Thomas Brenner, der auch für die SPD im Kreistag sitzt. Er stellte zusammen mit dem Vorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt im Landkreis Böblingen Herbert Protze die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder und den Hintergrund der AWO vor.

„Viele sehen uns nur als wichtigen Akteur bei den sozialen Diensten. Wir sind aber auch im Bereich der Schulsozialarbeit, bei der Integration von Migranten und natürlich in der Kinder-und Jugendarbeit aktiv. Beispielsweise kennen viele sicher noch das Waldheim aus ihrer Kindheit“, erläutert Herbert Protze.

Vor allem kommunale Themen und die engere Zusammenarbeit von AWO und SPD waren Themen des gemeinsamen Austauschs. Vereinbart wurde zukünftig zusammen Projekte zu begleiten und Veranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen zu organisieren. Insbesondere in der Sozialpolitik sollen politische Vorhaben angestoßen werden, um eine höhere Kompetenz und stärkere Durchsetzungskraft zu haben.

Die AWO Böblingen-Tübingen beschäftigt rund 150 Mitarbeiter, darunter viele Freiwilligendienst- Leistende und ist somit einer der wichtigsten Akteure im Bereich sozialer Dienstleistungen. 

Veröffentlicht in Presseecho
am 21.08.2016 von SPD Herrenberg

Lokalpolitische Kolumne des Gäuboten vom 20.08.2016

"Ja mach nur einen Plan " (B. Brecht) - Eigentlich müsste sich Herrenberg momentan sehr dynamisch entwickeln: Die Konjunktur brummt, die Einkommen steigen, die Zinsen sind auf historischem Tief, die Nachfrage nach Wohnraum ist enorm.

Und gerade mittelgroße Städte mit Flair und viel Grün wie Herrenberg sind aktuell sehr hip. Das Fenster für Entwicklung ist also gerade sehr weit offen. Und dennoch hat sich eher der Mehltau des Stillstands über unsere Kommune gelegt. Seit vielen Jahren liegen weite Innenbereiche brach, obwohl sie der Kommune gehören und damit leicht vermarktet werden könnten. Wo man sich Baukräne wünscht, stapeln sich aber nur Pläne: Das Leitbild Herrenberg 2020 sowie zahllose Bürgerprojektvorschläge, die Ergebnisse des städtebaulichen Wettbewerbs, von Architektenwettbewerben, Straßenplanungsalternativgutachten, ÖPNV-Gutachten, jetzt die Planung eines integrierten Verkehrs, Einzelhandelsgutachten, Lichtkonzept für die Altstadt und vieles mehr, neue Gutachten sind in Auftrag gegeben wie Wohnungsentwicklung oder ein Plan für die Umsetzung der Innenflächen. So richtig es ist, verschiedene städtische Themen in ihren Zusammenhängen zu planen, so wird man langsam den Eindruck aber nicht los, dass uns die Planeritis ergriffen hat. Und jeder Plan kostet Geld und jeder Plan muss wieder mit dem anderen abgestimmt werden. Und wenn alle Pläne fertig sind, werden sie noch in die Bürgerbeteiligung geworfen, dann wieder verworfen, neu geplant. Und so vergehen Monate und Jahre, in denen anderen Kommunen in der Region uns den Rang ablaufen. Dabei weiß man, dass Städte sich nicht nach Plänen entwickeln, sondern eher organisch wachsen. Ich bin mir sicher, dass beispielsweise eine private Investition auf dem
BayWa-Areal sehr viel mehr Entwicklungsdynamik auslösen kann als jeder Plan.

Natürlich dürfen wir als Kommunalpolitiker nicht das Heft des Handelns völlig in die Hände des Marktes geben, müssen das Ganze im Auge behalten, verschiedene Interessen ausbalancieren, die Kosten beachten und den Bürger als Experten seiner Stadt anhören. Aber ständig neue Gutachten und Pläne in Auftrag zu geben und immer neue Mitmachrunden der Bürgerbeteiligung ins Leben zu rufen, kann auch Ausdruck mangelnder Entscheidungsfähigkeit und Konfliktscheu sein. Eine Idee von seiner Stadt charismatisch zu vertreten, kann dagegen manchmal Berge versetzen.

Herrenberg muss jetzt historische Weichen stellen. Wenn wir aus Angst gerade vor dieser großen Verantwortung in immer neue Pläne flüchten, werden wir unserer Aufgabe nicht gerecht. Das Fenster für Entwicklung kann sich sehr schnell wieder schließen.

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am 20.08.2016 von SPD Schönbuchlichtung

Weil im Schönbuch im Fokus“

heißt der Fotowettbewerb, den der SPD-Ortsverein Schönbuchlichtung wieder veranstaltet. Dieses Jahr soll der Schwerpunkt auf „Hauptstraße Weil im Schönbuch – Neues Leben auf 1,5 km“ liegen. Dies fotografisch festzuhalten erfordert Ihre ganze Kreativität. Natürlich können schöne Situationen, aber auch nicht so ganz angenehme Verhältnisse festgehalten werden. Beide sind willkommen  und spielen bei der Auswahl keine Rolle. Wichtig ist, dass das Foto typisch ist und sich selbst erklärt. Wir laden Sie dazu ein und freuen uns über Ihre Fotos!

Zu gewinnen gibt es:

1. Preis: 150 Euro
2. Preis: 100 Euro
3. Preis:  50 Euro

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 27.07.2016 von SPD Schoenaich

Spielferien 2016 – die SPD ist wieder dabei.

Wir erleben einen Tag beim Förster. Wir gehen in den Wald und die Bäume rauf, natürlich nur die ganz hohen! Jeder der sich traut, darf - gesichert - so hoch klettern wie er kann. Auch Tarzanschaukel und Riesendrahtseilrutsche warten auf uns. Außerdem lassen wir uns von unserem Förster und seinem Team die Motorsäge vorführen. Achtung, Baum fällt!

Wir treffen uns am Mittwoch, 03.08.2016, 10.00 Uhr, am Rathaus; die Rückkehr ist gegen 15.00 Uhr. Bitte Getränke und Vesper nicht vergessen! 

Das Programm ist an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren gerichtet. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung im Rathaus ist erforderlich.

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