Traumhafte Aussicht

Veröffentlicht am 26.02.2019 in Standpunkte
 

Angesichts der traumhaften Stadtkulisse von Herrenberg mit Altstadt, Stiftskirche, Burgruine und Schönbuchhöhen kann man schon mal ins Träumen, aber auch leicht außer Atem geraten, falls man sich entschließt, die Höhen über der Stadt zu erklimmen. Die Aussicht von der Burgruine über die Altstadt und ins Gäu und von der Terrasse des „Schlosskellers“ bis zur Wurmlinger Kapelle und zur Kulisse der Schwäbischen Alb ist einmalig schön und zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis.

Nicht jeder ist jedoch so gut zu Fuß, dass er den Aufstieg über Treppen, Staffeln und steile Wege mit Leichtigkeit meistert. Wer gehbehindert ist, kleine Kinder, ein Fahrrad oder Wandergepäck dabei hat, lässt den Aufstieg lieber bleiben. Mit moderner Seilbahntechnik könnte hier etwas realisiert werden, das Herrenberg um eine Attraktion reicher macht. Vom Hasenplatz nach oben schweben, mit einer Standseilbahn, wie sie jüngst auf den Freiburger Schlossberg oder in St. Gallen mit der Mühleggbahn realisiert wurde, wäre das möglich. Ein solcher Schrägaufzug zum Herrenberger Schlossberg mag auf den ersten Blick als „schräge Idee“ erscheinen. Auf den zweiten Blick wäre es ein pfiffiges Angebot für alle, die aus der Stadt auf den Herrenberger Hausberg und weiter zum Schönbuchturm und auf die Wanderwege in einem der schönsten Waldgebiete Deutschlands wollen. Der Rückweg zu Fuß entlang des Skulpturenpfads ist auch keine schlechte Alternative.

Der Ausflugs- und Veranstaltungsort Schlossberg wäre bequem und umweltfreundlich zu erklimmen. Standseilbahnen oder Schrägaufzüge sind mit weniger Kosten verbunden als manch anderes Verkehrsprojekt und so ist es keine Utopie, dass dieser Traum Wirklichkeit wird.

Petra Menzel

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