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August-Lämmle-Schule wird Gemeinschaftsschule

Veröffentlicht am 10.02.2014 in Kommunalpolitik

Antrag der August-Lämmle-Schule zur Gemeinschaftsschule erfolgreich!

Kultusminister Andreas Stoch (SPD) hat auf der heutigen Landespressekonferenz die Namen der neu genehmigten Gemeinschaftsschulen der 3. Tranche bekanntgegeben. Demnach steigt die Zahl für das kommende Schuljahr um 81 auf insgesamt 209.

Mit dabei ist auch die August-Lämmle-Schule in Leonberg. Damit ist der von der SPD-Fraktion eingebrachte interfraktionelle Antrag zur Einführung der Gemeinschaftsschule in Leonberg erfolgreich gewesen.

gemeinsame Pressemitteilung SPD Ortsverein und Fraktion vom 11.2.14:

Gestern wurde bekannt, dass die August-Lämmle-Schule die erste Gemeinschaftsschule in Leonberg sein wird. Hierauf hat die SPD in Leonberg seit 2011 hingearbeitet. Damals gründete sich der Arbeitskreis Bildung und Familie mit dem Ziel, die Bildungskonzepte der grün-roten Landesregierung und deren Umsetzbarkeit auf kommunaler Ebene zu unterstützen.

Veranstaltungen mit Fachleuten wie Norbert Zeller aus dem Kultusministerium und Peter Friedrichsdorf, dem Leiter der Geschwister-Scholl-Gemeinschaftsschule in Tübingen, wurden Eltern und Lehrer von Anfang an sachlich informiert und in die politische Diskussion mit einbezogen. Im Jahre 2012 brachte die SPD-Fraktion hat einen interfraktionellen Antrag zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule in Leonberg in den Gemeinderat ein. Während die August-Lämmle-Schule von Anfang an konstruktiv an einer Konzeption arbeitete und mit vielen Beteiligten diskutierte, war man anderenorts eher zurückhaltend. 2013 hat dann der Gemeinderat mit großer Mehrheit beschlossen, für die August-Lämmle-Schule einen entsprechenden Antrag beim Kultusministerium zu stellen.
Die SPD freut sich über den genehmigten Antrag der August-Lämmle-Schule und gratuliert den Verantwortlichen:
„Für uns ist die Gemeinschaftsschule eine Schule mit Zukunft. Wir sind uns sicher, dass sich das große Engagement der Beteiligten auszahlen wird. Denn die Gemeinschaftsschule versteht sich als Angebot, dass trotz rückläufiger Schülerzahlen weiterhin alle Schulabschlüsse wohnortnah angeboten werden können.“ Dies ist der SPD als Partei der Familien besonders wichtig.
Zugleich biete sie, so die SPD, einen pädagogisch-konzeptionellen Rahmen, Schülerinnen und Schülern mit ihren individuellen Fähigkeiten im Rahmen eines Ganztagsbetriebs gerecht zu werden. Durch die Genehmigung bietet sich für Eltern in Leonberg bereits für das Schuljahr 2014/15 eine neue Alternative bei der Wahl der weiterführenden Schule. Damit sorgt die SPD ein weiteres Mal für mehr Bildungsgerechtigkeit.

Für die Fraktion Rüdiger Beising, Stadtrat

und für den Ortsverein Jürgen Sienel, stv. OV-Vorsitzender und Sprecher des Arbeitskreis Bildung

Der Pressebericht in der LKZ vom 13.2.14 finden Sie hier.

Homepage SPD-Fraktion Leonberg

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