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SPD im Kreis Böblingen

Farina Semler will in den Landtag

Veröffentlicht am 08.03.2025 in Wahlen

Aus dem Gäuboten am 6.März 2024
Herrenberg. Kandidatin für die SPD ist Lehrerin, Gewerkschafterin und Kommunalpolitikerin und stellt sich der Nominierungsversammlung ihrer Partei.

Farina Semler bewirbt sich um die Landtagskandidatur der SPD im Wahlkreis Herrenberg-Leonberg. Ihre voraussichtliche Nominierung ist am Freitag, 28. März.

Semlers Ziel ist es, das Landtagsmandat nach 15 Jahren wieder für die Sozialdemokratie zu gewinnen und eine Stimme für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Bildungspolitik im Parlament zu etablieren. Mit ihrer Erfahrung als Lehrerin, Gewerkschafterin und Kommunalpolitikerin will sie die Anliegen der Bürger in den Landtag tragen. Farina Semler wurde 1976 in Mutlangen geboren und lebt seit vielen Jahren in Herrenberg. Nach ihrem Abitur absolvierte sie ein Freiwilliges Diakonisches Jahr in einem Alten- und Pflegeheim in Ludwigsburg und studierte anschließend evangelische Religionslehre und Mathematik für das gymnasiale Lehramt in Tübingen. Seit 2005 ist sie Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Heute ist sie stellvertretende Landesvorsitzende der GEW Baden-Württemberg und Kreisvorsitzende der GEW Böblingen. Ihre Schwerpunkte sind Tarifpolitik, Gleichstellung und Demokratiebildung. Einsatz für die Bildungsgerechtigkeit Semler bringt über 15 Jahre Lehrerfahrung am Gymnasium mit und war zudem vier Jahre an einer Gemeinschaftsschule in Herrenberg tätig. Als stellvertretende Vor- sitzende des Hauptpersonalrats Gymnasien am Kultusministerium und des Bezirkspersonalrats am Regierungspräsidium Stuttgart setzt sie sich seit über einem Jahrzehnt für die Interessen tarifbeschäftigter Lehrkräfte ein. „Bildungsgerechtigkeit ist eine Herzensangelegenheit für mich,“ erklärt Semler. Sie kritisiert, dass es in der Landesregierung an lauten Stimmen für faire Bildungschancen mangele. „Ich bin bereit, meine Expertise und meine eigenen Erfahrungen für das Erreichen dieses Zieles einzubringen. Für mich als Lehrerin ist es zentral, Kinder und Jugendliche so zu bilden, dass sie demokratie- und friedensfähig sind.“ Auch für gerechte Arbeitsbedingungen und faire Löhne engagiert sich Semler als Vorsitzende der DGB-Frauen im Land Baden-Württemberg. „Die laufenden Streiks in den öffentlichen Einrichtungen zeigen, dass wir weiterkämpfen müssen. Gute Arbeitsbedingungen dürfen kein Privileg sein, sondern eine Selbstverständlichkeit“, so Semler. Seit über acht Jahren ist sie Ortschaftsrätin in Herrenberg-Mönchberg und sie ist stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Herrenberg. Zudem bringt sie sich im Begleitausschuss „Demokratie leben“ der Stadt Herrenberg aktiv ein. Als Semlers Zweitkandidat bewirbt sich Awo-Geschäftsführer Dr. Marco Lang aus Renningen.  

Homepage SPD Herrenberg

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