
v.li nach r. J.Binder, J. Hostert, J.Fricker, N.Weinmann,M.Unger-Zimmermann, A.Walther
Eine Politikerin und Politik zum Anfassen: Jasmina Hostert, unsere Bundestagsabgeordnete für den Kreis Böblingen, hat unseren Ortsverein in Schönaich besucht. Es sind eben nicht “Die da oben”, die angeblich abgehobene Politik im “Raumschiff Berlin” machen, sondern “richtige” Menschen, mit denen man in Kontakt treten kann und die nicht nur reden, sondern auch zuhören. Genau so haben wir Jasmina Hostert erlebt.
Natürlich hat Jasmina Hostert auch geredet, genauer gesagt über die aktuelle politische Situation im Bund und auf Landesebene berichtet. Hierüber darf an dieser Stelle jedoch nichts geschrieben werden, weil das Redaktionsstatut Veröffentlichungen zu u. a. bundes-, landes- oder kreispolitischen Themen auch dann verbietet, wenn diese Themen in Schönaich und mit Schönaicherinnen und Schönaichern behandelt werden. Dabei ist sie auf den Zustand und das Erscheinungsbild der Koalition eingegangen. Natürlich sei nicht alles positiv. Die Entscheidungen kämen häufig erst nach öffentlichen Diskussionen zustande, die nicht nur die legitimen unterschiedlichen Meinungen innerhalb der Koalition widerspiegelten, sondern auch von überflüssigem Störfeuer begleitet seien. Beispielhaft seien die nicht von der SPD geführte Diskussion über einen Kanzlerwechsel oder die abwegige Forderung von Seiten der CDU nach der Abschaffung des 1. Mai als Feiertag genannt. Solches Störfeuer würde leider die öffentliche Wahrnehmung prägen. In der SPD entstehe zunehmend der Eindruck, dass namhafte Kreise der CDU nicht wirklich an einem Erfolg der Koalition und der Kanzlerschaft von Herrn Merz interessiert seien. Tatsächlich arbeite die Koalition hart in der Sache und komme zu vernünftigen Entscheidungen, beispielsweise im Bereich der Sozial- und Gesundheitsreformen sowie in der Migrationspolitik. Nur so viel sei noch angemerkt: Jasmina Hostert hat unter anderem die Entscheidungen zum Investitionsfonds und die daraus resultierenden Möglichkeiten für Schönaich dargestellt.
Jasmina Hostert hat auch zugehört und sich zahlreichen Fragen der anwesenden Mitglieder des SPD-Ortsvereins gestellt.Insbesondere ging es um die Wahrnehmung des Markenkerns der SPD als “Fortschritts- und Gerechtigkeitspartei”. Die SPD dürfe sich nicht nur im Kleinklein bewegen, sondern müsse stärker die großen Linien aufzeigen, beispielsweise anhand von zwei bis drei Themen. Als Handlungsfelder wurden die Bereiche Wohnen/Mieten und Gesundheit/Pflege genannt Jasmina Hostert wird unsere Anregungen mit nach Berlin nehmen. So geht Politik zum Anfassen!
Erklärung:
Rote Abschnitte konnten im Mitteilungsblatt nicht veröffentlicht werden, weil das Redaktionsstatut Veröffentlichungen zu u. a. bundes-, landes- oder kreispolitischen Themen auch dann verbietet, wenn diese Themen in Schönaich und mit Schönaicherinnen und Schönaichern behandelt werden.