Vom 1. bis zum 3. Oktober 05 weilte der SPD-Ortsverein organisiert von seiner Vorsitzenden Renate Bauer-Riegger zu einem politisch-kulturellen Städtetrip in Berlin - mitten im Herzen der Stadt!
Vom 1. bis zum 3. Oktober 05 weilte der SPD-Ortsverein organisiert von seiner Vorsitzenden Renate Bauer-Riegger zu einem politisch-kulturellen Städtetrip in Berlin - mitten im Herzen der Stadt!
Gestartet ist die 12-köpfige Gruppe am Samstag Morgen mit der ersten Maschine ab Stuttgart! Bereits um 8 Uhr waren die GenossInnen vor Ort!
Zunächst wurde die Unterkunft aufgesucht - eine sehr ansprechende Adresse: die baden-württembergische Landesvertretung direkt am Tiergarten.
Anschließend gab es bei sonnigem Herbstwetter einen Fußmarsch in Richtung Reichstagsgebäude.
Dort konnte die Gruppe an einer endlosen Schlange vorbei durch den Seiteneingang das Gebäude betreten. Nun gab es eine exklusive Kunst- und Architekturführung durch das Haus. Danach war es so weit: der Gesprächstermin mit dem Bundestagsabgeordneten Rainer Arnold stand nun auf der Tagesordnung. Endlich konnte man aus authentischem Munde etwas von der momentanen Stimmung in der Fraktion erfahren! Auch die eine oder andere Frage , Kritik oder Anmerkung konnte man einbringen. Rainer begleitete danach die Gruppe direkt zur Kuppel, an der man sich verabschiedete. Ein gelungener Einblick in die Welt unserer Regierung!
Am Nachmittag war Bummeln angesagt und am Abend waren alle wieder zum Besuch der Comedian Harmonists auf dem Kudamm zusammen.
Der Sonntag begann mit einem gemeinsamen Frühstück im Sony-Zentrum und gleich darauf startete die Gruppe zu einer ganz besonderen Stadtrundfahrt im exklusiven Kleinbus! Eine sehr ausgewählte Tour, gespickt mit vielen interessanten Details machten diese zu einem unvergesslichen Erlebnis. Direkt nach dem Mittagessen stürzte sich ein Teil der Gruppe in das unüberschaubare Getümmel in Potsdam, wo die diesjährigen Feier zum Tag der deutschen Einheit stattfand - auch bereits am 2.Oktober! Um wenigstens einen Blick auf das Schloss Sanssouci werden zu können, mussten sich die GenossInnen zunächst einmal durch große Menschenmassen hindurch arbeiten. Bald darauf hieß es, den Rückweg anzutreten, da für den Abend im Osten der Stadt ein Kabarett gebucht war.
Auch der Montag Morgen begann mit strahlendem Sonnenschein und lockte die Gruppe zunächst an einen ganz besonderen Ort: zum jüdischen Bagel - Frühstück (ein in Honigwasser gekochter und gebackener Brotteig) in die Arkaden am Potsdamer Platz. Danach begab man sich in die nahe gelegene Nationalgalerie: dort erwartete sie eine Ausstellung eines der wichtigsten deutschen Künstler der Gegenwart- Jörg Immendorff. Gemeinsam ging es dann in Richtung Osten, wo sich die Gruppe teilte, um sich individuell noch an diejenigen Stellen zu begeben, die man bisher ausgelassen hatte oder die zu kurz gekommen waren. Ein besonders wichtiges Ziel für viele aus der Gruppe war das Holocaust Denkmal. Gegen Abend traten dann alle wieder den Weg zum Flughafen an und um 23 Uhr landete man dann mit vielen neuen Eindrücken in Stuttgart.
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