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SPD im Kreis Böblingen

Windkraft - Ja zur Verpachtung, nein beim Bürgerentscheid!

Veröffentlicht am 20.05.2025 in Aktuelles

Bodo Philippsen nimmt Stellung zum Thema Windkraft:

„Soll die Verpachtung kommunaler Waldflächen, die sich im Eigentum der Stadt befinden, an Windanlagenbetreiber unterbleiben?“ So wird die Fragestellung des Bürgerentscheids am 13.7. in Herrenberg sein. Wer also für Windkraft ist, muss mit Nein stimmen. Also eine nicht nur komplizierte, sondern auch nicht ganz faire Fragestellung der Windkraftgegner, die wir als Gemeinderat übernehmen mussten. Außerdem ist der Zeitpunkt für eine Entscheidung wenig geeignet, weil noch keine Fachgutachten zu Themen wie Wasser- oder Artenschutz vorliegen. Keine Bürgerin, kein Bürger kann also eine qualifizierte Abwägung treffen. Mit Windenergie leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

 

Wir machen uns unabhängig vom Import fossiler Energien und füllen am Ende auch noch die Kasse unserer Stadt. Etwa 2 Millionen Einnahmen durch Pacht und Gewerbesteuer jährlich kommen der gesamten Stadtgesellschaft zugute. Der Standort im Spitalwald ist von der Region als Vorrangfläche ausgewählt, weil hier auf einem der höchsten Punkte des Landkreises genügend Wind herrscht. Kein Projektierer würde ansonsten auch Millionen investieren. Wir fällen durch die Windräder auch nicht mehr Bäume als wir sowieso im kommunalen Forst fällen würden. Außerdem muss durch Aufforstung ein Ausgleich geschaffen werden. „Freie Horizonte“ wollen keine „Verspargelung“ der Landschaft. Doch auf Sulzer/Jettinger Gemarkung sind Windräder schon in der Projektierung, die man von Herrenberg am Horizont sehen kann. Wenn also Windräder, dann lieber an einer Stelle gebündelt und damit Synergien nutzen. Aber klar: Wenn der Bürgerentscheid erfolgreich wäre, würden die Anlagenbetreiber Flächen auf der freien Wiese auf privatem Grund suchen, ohne dass die Stadt Einnahmen hätte. Richtig ist, dass jede Art der Energieerzeugung auch Nachteile hat. Aber gerade wir im Süden, die wir sehr viel Energie benötigen, können doch nicht von den Menschen in Norddeutschland, in Nordrhein-Westfalen oder Thüringen verlangen, dass sie diese allein zu tragen haben. 

„Soll die Verpachtung kommunaler Waldflächen, die sich im Eigentum der Stadt befinden, an Windanlagenbetreiber unterbleiben?“ So wird die Fragestellung des Bürgerentscheids am 13.7. in Herrenberg sein. Wer also für Windkraft ist, muss mit Nein stimmen. Also eine nicht nur komplizierte, sondern auch nicht ganz faire Fragestellung der Windkraftgegner, die wir als Gemeinderat übernehmen mussten. Außerdem ist der Zeitpunkt für eine Entscheidung wenig geeignet, weil noch keine Fachgutachten zu Themen wie Wasser- oder Artenschutz vorliegen. Keine Bürgerin, kein Bürger kann also eine qualifizierte Abwägung treffen. Mit Windenergie leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Wir machen uns unabhängig vom Import fossiler Energien und füllen am Ende auch noch die Kasse unserer Stadt. Etwa 2 Millionen Einnahmen durch Pacht und Gewerbesteuer jährlich kommen der gesamten Stadtgesellschaft zugute. Der Standort im Spitalwald ist von der Region als Vorrangfläche ausgewählt, weil hier auf einem der höchsten Punkte des Landkreises genügend Wind herrscht. Kein Projektierer würde ansonsten auch Millionen investieren. Wir fällen durch die Windräder auch nicht mehr Bäume als wir sowieso im kommunalen Forst fällen würden. Außerdem muss durch Aufforstung ein Ausgleich geschaffen werden. „Freie Horizonte“ wollen keine „Verspargelung“ der Landschaft. Doch auf Sulzer/Jettinger Gemarkung sind Windräder schon in der Projektierung, die man von Herrenberg am Horizont sehen kann. Wenn also Windräder, dann lieber an einer Stelle gebündelt und damit Synergien nutzen. Aber klar: Wenn der Bürgerentscheid erfolgreich wäre, würden die Anlagenbetreiber Flächen auf der freien Wiese auf privatem Grund suchen, ohne dass die Stadt Einnahmen hätte. Richtig ist, dass jede Art der Energieerzeugung auch Nachteile hat. Aber gerade wir im Süden, die wir sehr viel Energie benötigen, können doch nicht von den Menschen in Norddeutschland, in Nordrhein-Westfalen oder Thüringen verlangen, dass sie diese allein zu tragen haben. 

„Soll die Verpachtung kommunaler Waldflächen, die sich im Eigentum der Stadt befinden, an Windanlagenbetreiber unterbleiben?“ So wird die Fragestellung des Bürgerentscheids am 13.7. in Herrenberg sein. Wer also für Windkraft ist, muss mit Nein stimmen. Also eine nicht nur komplizierte, sondern auch nicht ganz faire Fragestellung der Windkraftgegner, die wir als Gemeinderat übernehmen mussten. Außerdem ist der Zeitpunkt für eine Entscheidung wenig geeignet, weil noch keine Fachgutachten zu Themen wie Wasser- oder Artenschutz vorliegen. Keine Bürgerin, kein Bürger kann also eine qualifizierte Abwägung treffen. Mit Windenergie leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Wir machen uns unabhängig vom Import fossiler Energien und füllen am Ende auch noch die Kasse unserer Stadt. Etwa 2 Millionen Einnahmen durch Pacht und Gewerbesteuer jährlich kommen der gesamten Stadtgesellschaft zugute. Der Standort im Spitalwald ist von der Region als Vorrangfläche ausgewählt, weil hier auf einem der höchsten Punkte des Landkreises genügend Wind herrscht. Kein Projektierer würde ansonsten auch Millionen investieren. Wir fällen durch die Windräder auch nicht mehr Bäume als wir sowieso im kommunalen Forst fällen würden. Außerdem muss durch Aufforstung ein Ausgleich geschaffen werden. „Freie Horizonte“ wollen keine „Verspargelung“ der Landschaft. Doch auf Sulzer/Jettinger Gemarkung sind Windräder schon in der Projektierung, die man von Herrenberg am Horizont sehen kann. Wenn also Windräder, dann lieber an einer Stelle gebündelt und damit Synergien nutzen. Aber klar: Wenn der Bürgerentscheid erfolgreich wäre, würden die Anlagenbetreiber Flächen auf der freien Wiese auf privatem Grund suchen, ohne dass die Stadt Einnahmen hätte. Richtig ist, dass jede Art der Energieerzeugung auch Nachteile hat. Aber gerade wir im Süden, die wir sehr viel Energie benötigen, können doch nicht von den Menschen in Norddeutschland, in Nordrhein-Westfalen oder Thüringen verlangen, dass sie diese allein zu tragen haben.

 

Wer sich für den Bau der Windräder im Spitalwald einsetzten will, kann sich in der Bürgerinitiative "Rückenwind" engangieren

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