Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Oikocredit – Faire Geldanlage und kleine Kredite mit großer Wirkung

Einladung des SPD-KV Böblingen zusammen mit dem Forum Eine Welt der SPD Baden-Württemberg
zu einer Veranstaltung zum Thema "Oikocredit - Faire Geldanlage und kleine Kredite mit großer Wirkung"

am Donnerstag, 14. Oktober 2010 um 19.30 Uhr (Saalöffnung ab 19.00 Uhr)

im LAGO Restaurant (Ida-Ehre-Platz 1) (neben dem CongressCentrum) in Böblingen

Programm
19.30 Uhr
Begrüßung – Vorstellung des Forums Eine Welt der SPD Baden-Württemberg
Ulrike Lucas

(Mitglied SPD-Kreisvorstand Böblingen und aktives Mitglied im Forum Eine Welt
der SPD Baden-Württemberg)

19.40 Uhr
Referat: Oikocredit – Faire Geldanlage und kleine Kredite mit großer Wirkung
Linde Janke

(Bildungsreferentin Oikocredit Förderkreis Baden-Württemberg e.V.)
mit anschließender Diskussionsrunde

ca. 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung

SPD-Frauen bieten Unterhaltsames und Ernstes im Doppelpack

SPD-Frauen bieten Unterhaltsames und Ernstes im Doppelpack:
Jüngere können sich üben beim Dosenwerfen
- Frauen können festhalten unangenehme Wege

AfA in der SPD: Mini-Anhebung des Regelsatzes ist ein Skandal

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) des Stauferkreises hat die Mini-Erhöhung der Regelsatzes für Langzeitarbeitslose massiv kritisiert. Wie es in einer Pressemitteilung heißt, hält der Kreisvorsitzende der AfA, Klaus-Peter Grüner, Süßen, die Entscheidung der Bundesregierung für willkürlich, intransparent und absolut ungenügend.

Über 2500 Teilnehmer in Sindelfingen fordern einen Kurswechsel der Bundesregierung

Kurswechsel für ein gutes Leben

"Gerechtigkeit geht anders, Frau Merkel", sagen die über 2.500 Gewerkschafter, die sich am 22.09.2010 im Glaspalast in Sindelfingen versammelt haben. Sie sind zusammengekommen, um in Baden-Württemberg ein erstes sichtbares und unüberhörbares Signal gegen die Sparpolitik der Bundesregierung zu setzen.
"Wir lassen uns von der schwarz-gelben Bundesregierung nicht so einfach in die Taschen greifen", rief IG Metall-Bezirksleiter Jörg Hofmann den Anwesenden zu. "Die Beschäftigten haben geholfen das Land und die Wirtschaft nahezu unbeschadet durch die Krise zu steuern. Dafür sollen sie jetzt noch bestraft werden. So geht das nicht, Frau Merkel und Herr Westerwelle!"
Hofmann forderte einen rigorosen Kurswechsel der Bundesregierung. "Die Verursacher der Krise sollen bitteschön endlich zur Kasse gebeten werden und die Suppe auslöffeln, die sie uns eingebrockt haben", so der Bezirksleiter. Es sei ungerecht und bremse auch die wirtschaftliche Erholung, wenn man die Sozialausgaben kürze. Hofmann: "Wer bei Arbeitslosen und Familien spart, würgt den Konsum und damit die Konjunktur ab. Wir brauchen eine gerechte Verteilung der Krisenlasten."
Erreichen will er dies durch eine stärkere Besteuerung hoher Vermögen und Einkommen. Das würde helfen die Lasten der Krise abzutragen und notwendige Investitionen in Zukunftsaufgaben wie Bildung und Innovation zu finanzieren. Außerdem sollten mit einer Finanztransaktionssteuer Spekulationen erschwert und die Krisenverursacher in Haftung genommen werden. Weiter forderte er eine Gemeindefinanzreform, um die Einnahmebasis der Kommunen zu stärken. Hofmann: "Es kann doch nicht sein, dass wegen Steuerentlastungen für Unternehmen, Spitzenverdiener und hoher Einkommen in unserem Land Bildungs- und Jugendeinrichtungen, Kultur- und Sportetats und Sozialeinrichtungen dem Rotstift zum Opfer fallen."
Missstände sieht Hofmann außerdem bei Ausbildung und Übernahme. "So lange nicht jeder Jugendliche eine Chance auf einen Ausbildungsplatz bekommt, darf keiner über den drohenden Fachkräftemangel jammern", so der Gewerkschafter. Ausbildung und Übernahme sei Pflicht für die Unternehmen, keine Kür.

Aufzug gegen die Not der Kommunen

SINDELFINGEN. Die Inszenierung war fantasievoll, die Botschaft eindeutig: Mit einer kleinen Performance stellten sich Mitglieder des Verdi-Bezirks Stuttgart am Mittwochabend auf dem Sindelfinger Marktplatz hinter die Forderung "Kommunalfinanzen sichern". Viele Städte und Gemeinden sind klamm. Die Gewerbesteuer ist weitgehend wegge-brochen. Die Umlagen steigen. Der Rückfluss von auf Bundes- und Landesebene erhobenen Steuern wird immer schwächer. Im Gegenzug bürden Bund und Land den Kommunen immer mehr Aufgaben auf. Denen fällt es schwer, die Infrastruktur, die sie in goldenen Zeiten aufgebaut haben, zu unterhalten. Allein Sindelfingen fehlen im Jahr 20 Millionen Euro, um den Standard an öffentlichen Einrichtungen
aufrechtzuerhalten, den die Einwohner gewohnt sind.

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