Die Kündigung von Frau Meola, der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Böblingen, hat sehr überrascht. Ihre geleistete umfangreiche und erfolgreiche Arbeit, die von ihr angestoßenen, nicht alltäglichen Projekte, Anwerben von Fördergeldern sowie auch ihr persönliches Engagement zugunsten von Netzwerken und Frauen, deren Wohngemeinden nicht eine eigene kommunale Gleichstellungsbeauftragte haben, haben wir aktiven Frauen der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen kennen und schätzen gelernt: Einerseits unmittelbar als Besucherinnen und Nutzerinnen der von ihr in den vergangenen Monaten organisierten Veranstaltungen und andererseits aufgrund der Infos über ihr Wirken anlässlich einer Veranstaltung unserer Arbeitsgemeinschaft mit Frauen aus dem gesamten Kreisgebiet erst vor wenigen Wochen. Die positive Einschätzung teilen wir mit vielen weiteren Bekannten und Freunden.
Ihr Ausscheiden bedauern wir sehr.
Liebe Freunde der SPD,
die SPD hat den Anspruch, die Partei mit der besseren Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft zu sein. „Gemeinschaft in Vielfalt“ ist für uns nicht nur ein Slogan für die bevorstehende Landtagswahl am 27. März 2011, sondern ein Maßstab politischer Arbeit. Einen besonderen Platz nimmt dabei das Thema Integration ein. Noch immer sind Migrantinnen und Migranten benachteiligt, wenn es um Teilhabe und Partizipationsmöglichkeiten in der Gesellschaft geht.
Mit einer Initiative beim Bundesministerium der Finanzen reagiert die engagementpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und stellvertretende Vorsitzende des Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement Ute Kumpf auf einen Bericht des Magazins Panorama vom 1. Juli. Das ARD-Magazin hatte über die missbräuchliche Verwendung von Instrumenten der Ehrenamtsförderung berichtet, mit der Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege ihre Personalkosten reduziert haben. Ute Kumpf erklärt dazu:
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD des Stauferkreises Göppingen hält die jüngsten Beschlüsse der Bundesregierung zu Sparhaushalt und Gesundheitsreform für einseitig und sozial unausgewogen. „Die Bundesregierung betreibt die Entsolidarisierung der Gesellschaft“, kritisierte der AfA-Kreisvorsitzende Klaus-Peter Grüner, Süßen.
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