10.05.2026 - 13.05.2026 DGB Bundeskongress 2026
Vom 10. bis 13. Mai 2026 tagt in Berlin der 23. Ordentliche Bundeskongress des Deutschen Gewerks …
20.05.2026, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Sitzung des Ortsvereins
21.05.2026, 20:00 Uhr Mitgliederversammlung Ortsverein
22.05.2026, 18:30 Uhr - 21:00 Uhr Verleihung des Kultur- und Sozialpreises an die "Siesta Dancers"
Verleihung unseres Kultur u. Sozialpreises an die Siesta Dancers.
10.06.2026, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Sitzung des Ortsvereins
Liebe Besucherinnen und Besucher, wir heißen sie herzlich willkommen auf der Internetseite des SPD Kreisverbandes Böblingen. Auf den folgenden Seiten können sie sich über unsere Arbeit im Landkreis Böblingen informieren. Wir sind ständig bemüht Sie als Besucherinnen und Besucher unserer Seite, mit aktuellsten Nachrichten aus Bund, Land und Kommunen zu versorgen.
AfA vor Ort: Klare Kante für gute Arbeit beim DGB-Bundeskongress!
die Stimme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist in Berlin derzeit unüberhörbar! Der 23. Ordentliche Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) läuft noch bis 13. Mai 2026, und wir, die AfA in der SPD, sind mittendrin.
Das Parlament der Arbeit
Unter dem kraftvollen Motto „Stärker mit uns“ kommen in diesen Tagen rund 400 Delegierte aus den acht DGB-Mitgliedsgewerkschaften zusammen, um die Weichen für die kommenden vier Jahre zu stellen. Es ist das Parlament der Arbeit, und die Stimmung ist kämpferisch und solidarisch.
Unser stellvertretender AfA-Bundesvorsitzender Matthias Disterheft ist direkt vor Ort und berichtet von einem beeindruckenden Kongress, der eine klare Botschaft an die Politik und die Arbeitgeber sendet: Wer den Sozialstaat angreifen will, bekommt es mit der geballten Kraft der Gewerkschaften zu tun!
Gratulation an Yasmin Fahimi!
Als Vorsitzende des DGB ist Yasmin Fahimi bestätigt worden. Unsere frühere SPD-Generalsekretärin wurde mit 96 Prozent der Stimmen für weitere vier Jahre wiedergewählt. Cansel Kiziltepe gratuliert Yasmin sehr herzlich im Namen der AfA.
Gemeinsame Forderungen für die Zukunft der Arbeit
DGB und AfA sind sich einig: Die Herausforderungen der Transformation unserer Arbeitswelt sind riesig. Ihnen kann nur begegnet werden, wenn die Interessen der Beschäftigten im Mittelpunkt stehen. Deshalb erheben wir gemeinsam mit dem DGB klare Forderungen:
Stärkung der Tarifbindung
Tarifverträge sind der beste Schutz für gute Löhne und faire Arbeitsbedingungen. Wir fordern gesetzliche Maßnahmen, die es Arbeitgebern erschweren, sich aus der Tarifverantwortung zu stehlen. Tarifflucht darf sich nicht lohnen!
Sichere und auskömmliche Renten
Wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss im Alter in Würde leben können. Wir stehen gemeinsam für ein stabiles Rentenniveau und wehren uns gegen Pläne zur „Rente mit 70“ oder Kürzungen bei der gesetzlichen Rente.
Investitionen in Gute Arbeit und Qualifizierung
Der Wandel der Arbeitswelt braucht massive Investitionen in die Qualifizierung der Beschäftigten. Wir fordern ein Recht auf Weiterbildung und staatliche Unterstützung für Unternehmen, die in die Zukunft ihrer Belegschaften investieren, statt Arbeitsplätze abzubauen.
Eine starke soziale Marktwirtschaft
Wir brauchen einen handlungsfähigen Sozialstaat, der Sicherheit im Wandel bietet. Kürzungen bei Sozialleistungen sind mit uns nicht zu machen. Stattdessen fordern wir eine gerechte Steuerpolitik, die starke Schultern mehr belastet.
AfA und DGB: Schulter an Schulter für soziale Gerechtigkeit
Die AfA wird weiterhin die starke Stimme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der SPD sein – Schulter an Schulter mit dem DGB und seinen Mitgliedsgewerkschaften. Denn unser gemeinsames Ziel ist klar: „Stärker mit uns“!
Cansel Kiziltepe und Matthias Disterheft trafen unter anderem Andrea Nahles, die Vorsitzende des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit. Dieser Austausch unterstreicht die Wichtigkeit einer engen Verzahnung von politischer Arbeit und gewerkschaftlichem Engagement.
Wir kämpfen an verschiedenen Fronten, aber für dieselben Ziele. Nur gemeinsam mit starken Gewerkschaften sichern wir die Zukunft unserer Arbeitswelt und verteidigen unseren Sozialstaat gegen jeden Angriff.
Solidarische Grüße
vom AfA Bundesvorstand

Weil sich jetzt was ändern muss - deshalb unterstützen wir gemeinsam @isacademartori und @mesarosch bei ihrer Kandidatur als Vorsitzende der @spdbawue !
Die beiden stehen für einen #Neustart und bringen unsere Partei zusammen -
deshalb wollen auch wir als Duo unseren Support zeigen: für mehr Gemeinsamkeiten statt Unterschiede! ✊
Ab dieser Woche werden die Unterlagen zur Mitgliederbefragung per Post versendet - gebt bis zum 15. Juni eure Stimme für eine SPD ab, auf die wir wieder stolz sein können


Liebe Genossinnen und Genossen,
die AfA in der SPD Baden-Württemberg hat auf ihrer Landesdelegiertenkonferenz am 14. März 2026 einen neuen Landesvorstand gewählt. Daniel Sauerbeck wird die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer*innenfragen auch in den kommenden zwei Jahren als Landesvorsitzender vertreten.
Den neuen AfA-Landesvorstand findet ihr hier:
https://www.afa-bw.de/afa-landesvorstand/
Mit der Neuwahl des Landesvorstands ist die AfA Baden-Württemberg personell neu aufgestellt. Damit verbinden wir den Anspruch, die Arbeitsgemeinschaft in den kommenden zwei Jahren im Land, in den Regionen und besonders vor Ort in den Kreisverbänden weiter zu stärken. Unser Ziel ist es, bestehende AfA-Strukturen besser zu unterstützen, interessierte Mitglieder leichter einzubinden und die Stimme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der SPD Baden-Württemberg wieder deutlicher hörbar zu machen.
Die AfA ist die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerinnenfragen innerhalb der SPD. Sie bündelt die Perspektiven von Beschäftigten, Betriebs- und Personalrätinnen, Gewerkschafter*innen sowie allen Genossinnen und Genossen, die sich für gute Arbeit, Mitbestimmung und soziale Sicherheit einsetzen. Damit ist sie eine wichtige Stimme für die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in unserer Partei.
Eine aktive AfA vor Ort ist nicht nur für die Arbeitsgemeinschaft selbst ein Gewinn. Sie stärkt den gesamten Kreisverband: durch Kontakte in Betriebe, Verwaltungen und Gewerkschaften, durch Mitglieder mit konkreter Erfahrung aus der Arbeitswelt und durch Themen, die viele Menschen unmittelbar betreffen.
Gerade wenn die SPD wieder stärker werden will, müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, ihre Erfahrungen, Interessen und Sorgen wieder deutlicher im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit stehen. Eine starke AfA hilft dabei, diese Perspektiven in die Arbeit der Kreisverbände einzubringen und die SPD vor Ort wieder stärker als Partei der Arbeit sichtbar zu machen.
In vielen Kreisverbänden gibt es bereits aktive AfA-Strukturen oder engagierte Genossinnen und Genossen, die sich als Arbeitnehmerinnen, Betriebs- und Personalrätinnen, Gewerkschafterinnen oder mit ihrer beruflichen Erfahrung einbringen. Dieses Potenzial wollen wir gemeinsam mit euch sichtbarer machen, besser vernetzen und weiter stärken.
Unterstützt bestehende AfA-Arbeitsgemeinschaften in euren Kreisverbänden und helft dabei, interessierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einen einfachen Zugang zur Mitarbeit in der SPD und in der AfA zu ermöglichen.
Wenn es in eurem Kreisverband bereits eine AfA gibt, kommt gerne auf die dort Aktiven zu und unterstützt sie bei ihrer Arbeit.
Wenn es noch keine aktive AfA-Struktur gibt, helft bitte dabei, interessierte Mitglieder zu identifizieren und den Kontakt zum AfA-Landesvorstand herzustellen.
Ebenso wichtig ist die Pflege und Aktualisierung der in der Mitgliederverwaltung erfassten AfA-Mitglieder. Bitte unterstützt gemeinsam mit den Regionalzentren dabei, die entsprechenden Daten aktuell zu halten.
Eine gute Datenbasis ist die Voraussetzung dafür, dass wir Mitglieder gezielt ansprechen, Strukturen vor Ort stärken und unsere Arbeit weiterentwickeln können.
Der AfA-Landesvorstand unterstützt euch gerne dabei, Kontakte herzustellen, interessierte Mitglieder anzusprechen oder erste Schritte zum Aufbau beziehungsweise zur Wiederbelebung einer AfA-Struktur vor Ort zu gehen.
Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, die Stimme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der SPD Baden-Württemberg wieder deutlich vernehmbar zu machen – und die SPD für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wieder attraktiver und wählbarer zu machen.
Mit solidarischen Grüßen
AfA-Landesvorstand

AfA Landesvorstand Baden-Württemberg
Lieber René,
liebe Mitglieder des SPD-Landesvorstandes,
z. K. Isabel Cademartori, Robin Mesarosch, Dorothea Kliche-Behnke und Carsten Lotz
die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit begrüßt das Mitgliedervotum über den Landesvorsitz und den geänderten Fahrplan zur Neuaufstellung der SPD im Land. Schon früh haben wir uns für diesen Weg ausgesprochen. Danke, dass ihr den Weg schließlich freigemacht habt!
Wir setzen auf einen fairen Wettstreit zwischen den Kandidierenden und auf frische Ideen zur Erneuerung der Partei. Auch wenn für unser Auftreten nach außen die Vorsitzfrage sicher mitentscheidend ist, ist die Erneuerung mit dem Landesvorsitz selbst nicht erledigt.
Echte Erneuerung kann nur von unten gelingen. Deshalb kommt es darauf an, die Mitglieder stärker zu beteiligen, die innerparteiliche Debatte wieder zu politisieren und zu stärken und Entscheidungen unter breiterer Einbindung des vorhandenen Sachverstandes zu treffen. So erreichen wir einen breiteren Rückhalt und eine breitere Mobilisierung der Partei.
Programmatisch muss die SPD die Partei der Arbeit sein wollen. Mit diesem Profil – und nur mit diesem Profil – wird sie gebraucht. Eine SPD, die ihre Kernthemen jedoch vernachlässigt, kann nie wirklich erfolgreich sein.
In der AfA kommen Erfahrungen aus dem Alltag der Beschäftigten und Expert*innenwissen zu den Themen Arbeit, Wirtschaft und Soziales zusammen. Über die Landesgrenzen und die Grenzen der Partei hinaus sind wir dazu vernetzt. Diese Ressource wurde zuletzt bewusst ignoriert und auf ihre Expertise verzichtet.
Wir sagen nochmals: Diese Kompetenz ist bei uns vorhanden und die AfA Baden-Württemberg hat den Anspruch, sich für eine erfolgreichere Sozialdemokratie einzubringen und an der personellen, inhaltlichen und organisatorischen Neuaufstellung der Partei mitzuwirken.
Das bedeutet in einem ersten Schritt auch, dass die AfA in Zukunft wieder regelmäßig im gewählten Landesvorstand vertreten sein muss und ihre Nominierungen dafür respektiert werden.
Für eine erfolgreiche, weil klar als Partei der Arbeit profilierte Partei!
Dafür stehen wir bereit, dafür bringen wir uns ein!
Aus der Resolution unserer Landeskonferenz (14.03.2026):
Die AfA fordert einen offenen, ehrlichen und umfassenden Erneuerungsprozess, der:
die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wieder ins Zentrum stellt,
klare sozialdemokratische Positionen zur sozialen Frage formuliert,
innerparteiliche Debatten stärkt und politisiert,
die Mitglieder stärker beteiligt und die Partei personell breiter aufstellt.
Die SPD muss wieder erkennbar, glaubwürdig und kämpferisch für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt eintreten.
Nur so kann die SPD Baden-Württemberg verlorenes Vertrauen zurückgewinnen und wieder zur politischen Stimme der arbeitenden Menschen werden.
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