Anne Schuler ist krank.
Getauscht wird trotzdem! Helga Rometsch und der SPD-Ortsverein laden alle Mitbürger/innen herzlich zum traditionellen Pflanzentauschtag
am Samstag, 5. Mai 2018, ca. 9.00 bis 11.30 Uhr, vor der Mediothek, ein.
Es gilt zum nunmehr 24. Mal das Motto „Alles ohne Geld“.
Wie jedes Jahr können überzählige Pflanzen abgegeben, mitgenommen oder getauscht werden.
Von A wie Alpenveilchen bis Z wie Zitronenmelisse werden auch dieses Mal zahlreiche Blumen, Stauden und andere Pflanzen ihren Besitzer wechseln.
Der SPD-Ortsverein freut sich auf ganz viel Besuch!
Lokalpolitische Kolumne im Gäuboten vom 30.04.2018
Meine Meinung
Von Bodo Philipsen, SPD-Fraktionschef im Herrenberger Rat
Wie viele Jahre zuvor konnte die Stadt auch letzte Woche wieder zahlreiche Bürgerinnen und Bürger für ihr ehrenamtliches Engagement auszeichnen. Viele Menschen investieren einen Großteil ihrer Freizeit in ein Engagement für unser Gemeinwesen. Sie kümmern sich um ältere Menschen, die einsam sind, um Flüchtlinge, die fern der Heimat Fuß fassen müssen, um das Glockenmuseum oder um Kinder und Jugendliche, die Sport treiben wollen.
Jusos kritisieren Wahl von Sabine Kurtz
Die Jusos im Kreis Böblingen äußern sich kritisch zur Wahl von Sabine Kurtz (CDU) als Vizepräsidentin des Landtags von Baden-Württemberg. „Wir bezweifeln, dass Frau Kurtz sich für dieses Amt eignet“, so Eren Gürbüz, stellvertretender Vorsitzender im Juso-Kreisverband. „Aufgrund ihrer Nähe zu homophoben Gruppierungen wie den Initiatoren der >Demo für alle< kann sie nicht für die gesamte Bevölkerung sprechen und sollte eine solche Position nicht innehaben.“ Kurtz lehnt die gleichgeschlechtliche Ehe ab und war zur Regierungszeit der grün-roten Landesregierung das Bindeglied zwischen CDU-Fraktion und den Bildungsplangegnern, die verhindern wollten, dass „Sexuelle Vielfalt“ im Bildungsplan verankert wird.
Die SPD-Jugend kritisiert Sabine Kurtz auch für ihre Befürwortung der Abschaffung des politischen Mandats der verfassten Studierendenschaften, die im März dieses Jahres beschlossen wurde. Dies hat zur Folge, dass Studierendenvertretungen sich nicht mehr zu allgemeinen politischen Themen äußern dürfen. „Offensichtlich möchte Frau Kurtz bestimmte Teile der Bevölkerung nicht politisch oder gesellschaftlich vertreten sehen“, sagt Philippa Stolle, Beisitzerin im Kreisverband. „Die Bedenken der Grünen sie in eine Position zu wählen, in der sie im Namen des Landtags für ganz Baden-Württemberg spricht und die Notwendigkeit eines zweiten Wahlgangs zeigen, dass Frau Kurtz keine Vizepräsidentin aller Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger sein kann.“ Kurtz wurde erst im zweiten Wahlgang mit einer relativen Mehrheit von 71 von insgesamt 136 Stimmen gewählt. Winfried Kretschmanns grün-schwarze Koalition hingegen hat 90 Sitze.
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