Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Altstadtmanagement

Antrag zum Haushalt 2016
Altstadtmanagement


Um die Herrenberger Altstadt als Mittelpunkt der Stadt besser zu vermarkten, vergibt die Stadt diese Aufgabe zeitlich befristet an ein externes Büro.
Ziel muss es sein, dass die Altstadt wieder stärker belebt wird.
Um dies zu erreichen, ist ein integriertes ganzheitliches Vorgehen erforderlich, dass die Belange des Einkaufens mit denen des innerstädtischen Wohnens und Arbeitens, der innerstädtischen Kultur und Gastronomie verknüpft. Themen der Vermarktung von Flächen, der Gestaltung und Beleuchtung von Gebäuden und öffentlichen Wegen und Plätzen sind genauso zu berücksichtigen wie funktionelle Verbesserungen bei den Themen wie Wohnen, Einkaufen, Arbeiten, Gastronomie, Kultur und sozialer Begegnung. Die Altstadt muss als Ensemble ganzheitlich und in ihren Bezügen zur Entwicklung entlang der Bahnachse vermarktet werden.

Regiobusse verdichten den öffentlichen Nahverkehr im Land

Die beiden Landtagsabgeordneten Florian Wahl (SPD) und Dr. Bernd Murschel (GRÜNE): „Eine große Chance für den Kreis Böblingen und der nächste Schritt für eine nachhaltige Mobilität in Baden-Württemberg“.

Grün-Rot macht den nächsten Schritt auf dem Weg zur Pionierregion für nachhaltige Mobilität. Mit dem erstmalig aufgelegten Förderprogramm „Regiobusse“ wird die Landesregierung ab diesem Jahr attraktive Buslinien zwischen den größeren Zentren fördern. Damit soll erreicht werden, dass es gerade auch im ländlichen Raum mehr Alternativen zum eigenen Auto gibt, wenn Schienenverbindungen fehlen. „Das neue Förderprogramm Regiobusse bietet auch für den Landkreis Böblingen große Chancen. Vorgeschlagen wird eine zügige, durchgehend vertaktete Linie von Weil der Stadt nach Calw, von Leonberg nach Pforzheim und von Herrenberg nach Nagold. Damit wird eine große Lücke im regionalen Netz geschlossen. Wir ermutigen die drei Landräte aus Böblingen, Calw und dem Enzkreis, dieses Angebot zu nutzen“, so die beiden Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Böblingen Dr. Bernd Murschel und Florian Wahl.

Landtagsabgeordneter bei der Waldenbucher SPD

Florian Wahl - erneute Kandidatur 2016

Landespolitik aus erster Hand – das wurde den Mitgliedern der SPD Waldenbuch bei ihrer Jahreshauptversammlung geboten. Denn angereist war Florian Wahl, seit 2011 Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg. Mit von der Partie war Andreas Schneider-Dölker, SPD-Zweitkandidat.

Florian Wahl, jüngst in Dagersheim aufs Neue zum Kandidaten gekürt, skizzierte den weiten Horizont der Landespolitik und die Vielzahl von Maßnahmen und Initiativen, die die SPD in der Regierungsverantwortung auf den Weg gebracht hat. Florian Wahl: „In den letzten vier Jahren hat sich viel getan im Land und auch im Wahlkreis. Die Situation in den Kommunen hat sich spürbar verbessert. Nur ein paar Beispiele dafür, was wir angepackt und umgesetzt haben: In der Bildungspolitik haben wir die Studiengebühren abgeschafft, die Gemeinschaftsschule eingeführt und die Schulsozialarbeit entwickelt. Im Kreis Böblingen gibt es bereits 10 Gemeinschaftsschulen und drei neue Anträge für das Schuljahr 2015/16. Mit unserem Ganztagesschulenkonzept fördern wir nicht nur die Bildung der Kinder, sondern auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.“ Wahl, der 2011 mit dem Motto angetreten war, „nahe bei den Menschen zu sein“, schilderte in der persönlichen Rückschau seine einstigen Bemühungen um die „Schleckerfrauen“, die durch das Aus der Schlecker-Filialen nicht selten in existenzielle Notlagen gerieten. Die künftigen politischen Schwerpunktthemen, die auch den Wahlkampf bestimmen werden, sieht Wahl, der sich seit Jahren der Gesundheitspolitik widmet, in den Bereichen „Familie“, „Arbeit“ und „Bildung“.

Wie Wahl, der Fraktionsvorsitzender der SPD im Böblinger Gemeinderat ist, kommt auch der Zweitkandidat Andreas Schneider-Dölker aus der Kommunalpolitik, er führt die SPD-Fraktion im Sindelfinger Rathaus. „Was die SPD betrifft, ziehen Böblinger und Sindelfinger im Wahlkampf an einem Strang“, so Andreas Schneider-Dölker, der sich auf das Zusammenspiel mit Florian Wahl freut, sich aber keine Illusionen auf einen Spaziergang macht. „Es wird Knochenarbeit. Wir werden vieles erklären müssen. Uns werden die Füße rauchen und die Zungen bis zum Bauchnabel hängen, um unsere Politik zu vermitteln“, so Schneider-Dölker. Dass er von Jugend auf mit der Rotkreuzarbeit in leitender Position vertraut ist, kann dann nur nützlich sein.

Harald Jordan

„Kleine Schritte – große Wirkung“

Landtagsabgeordneter Florian Wahl unterstützt Aufruf zur Teilnahme am Ideenwettbewerb „Kleine Schritte – große Wirkung“

Florian Wahl MdL ruft zur Teilnahme an „Kleine Schritte – große Wirkung“ auf, einem Ideenwettbewerb der Robert Bosch Stiftung. Der Wettbewerb soll Ideen und Projekte fördern, die für eine bessere Mobilität im Alter sorgen. „Der Kern für eine aktive Teilnahme am Gesellschaftsleben, vor allem für ältere Menschen, ist die Mobilität. Dabei geht es nicht nur um physische Einschränkungen und Zugänglichkeit, auch in sozialen oder technischen Belangen bestehen oftmals Barrieren. Der Abbau dieser Barrieren ist eine wichtige Notwendigkeit, damit ältere Menschen in ihrem Lebensumfeld und in der Gesellschaft mobil bleiben und ihre Ideen und Kreativität einsetzen können“, so Wahl.

Der DGB-Kreisverband Böblingen lädt ein: Infoabend zur Krankenhausfinanzierung

DGB LOGO

 

Der DGB-Kreisverband Böblingen lädt ein:


Information zur Krankenhausfinanzierung
mit Dr. Thomas Böhm, Experte Krankenhausfinanzierung in ver.di, Mitglied des ver.di Landesbezirk Baden-Württemberg und des Landesfachbereiches Gesundheit und Soziales Baden-Württemberg

 

Am 11. März 2015 um 18:00 Uhr im Arbeiterzentrum der Kath. Betriebsseelsorge Böblingen, Sindelfinger Straße 14
 

Die finanzielle Lage der Krankenhäuser verschärft sich weiter. Mehr als 60 % der Krankenhäuser in Baden-Württemberg schreiben keine schwarzen Zahlen, nicht nur beim Klinikverbund Südwest.

Irgendetwas scheint schief zulaufen, wenn die Kliniken für die laufenden Kosten nicht mehr ausreichend aufkommen können, notwendige Investitionen nicht finanziert bekommen und kein Geld für eine bedarfsgerechte Personalausstattung haben.


Das Krankenhaussystem steckt in einer strukturellen Krise.
 

  • Wird die vorgelegte “Neuordnung der Krankenhausfinanzierung“ daran was ändern? 
  • Ist dieses Dilemma mit einem neuen medizinischen Konzept für die Region zu beheben?
  • Ist die Zentralisierung von Kliniken ein geeignetes Mittel?
  • Ist die flächendeckende gute Versorgung der Bevölkerung sicher?

Counter

Besucher:3181773
Heute:1417
Online:5