Der SPD Ortsverein bringt den Schönaicher Rosenapfel
nach Hause.
Neue Pflanzaktion im Frühling 2013 erfolgreich abgeschlossen - 10 weitere Rosenapfelbäume sind verteilt und gepflanzt!
Der Apfel, auch als Kernrosenapfel oder Wilder Rosenapfel
bezeichnet, wurde erstmals 1924 beschrieben und von Lehrer Mack verbreitet.
Heute ist er nur noch vereinzelt in Baden-Württemberg zu finden (aus dem
Buch: Farbatlas Alte Obstsorten von Walter Hartmann/Eckhart Fritz, Ulmer Verlag).
Nach unserer Pflanzaktion im Herbst des vergangenen Jahres,
bei der die Gemeinde nicht nur einen Pflanzplatz zur Verfügung gestellt,
sondern uns auch durch Herrn Bürgermeister Heizmann und seinen „grünen Daumen“
unterstützt hat, bemühten wir uns rechtzeitig vor der Apfelblüte
um neue Bäumchen und verteilten sie an Schönaicher Bürgerinnen und Bürger.
Wir wünschen allen neuen Apfelbaumbesitzern viel Freude und ein gutes Wachstum der Bäume.
Die SPD-Fraktion stimmte den Drucksachen der Verwaltung zu bis auf die Enthaltung beim Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan Brühl-Anwand Jugendhaus. Unsere Zustimmung fand die Bestellung von Frau Dr. Christiane Hug-von Lieven zur zweiten stellvertretenden Ortsvorsteherin für den Stadtteil Warmbronn sowie die Vergabe von Bauleistungen (Rohbauarbeiten und Holzbau) für die zentralen Kindertageseinrichtingen am Stadtpark und in Warmbronn sowie die Stellungnahme der Stadt zum B295/B464 Lückenschluss bei Renningen und die Umgestaltung der Grabenstraße sowie die Herstellung eines Parkplatzes im Gewerbegebiet "Am Autobahndreieck".
Pressemitteilung der SPD Bundes-Fraktion vom 27.02.2013
Zur heutigen Sitzung des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages zum Thema „Stuttgart 21“ erklärt der stellvertretende. Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Florian Pronold:
Bundesverkehrsminister Ramsauer hat sich gegenüber den Abgeordneten geweigert, Fragen der SPD zur Wirtschaftlichkeit des Projektes Stuttgart 21 und möglicher Ausstiegsszenarien zu beantworten. Der Verkehrsminister verweigert gegenüber den Volksvertretern Auskünfte, über die er öffentlich in den Medien schwadronieren kann. Dies ist ein Armutszeugnis für den Parlamentarismus und eine inhaltliche Bankrotterklärung des Verkehrsministers. Ramsauer stielt sich aus der Verantwortung für die Kostenexplosion bei Stuttgart 21.
Obwohl die Bahn AG zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes steht, lässt es Ramsauer zu, dass mindestens zwei Milliarden Euro an Mehrkosten allein auf die Bahn zukommen. Er erklärte sogar, dass er die Vertreter der Bundesregierung nicht daran hindern wolle, der alleinigen Übernahme der Mehrkosten im Aufsichtsrat zuzustimmen. Es reiche aus, im Nachhinein auf dem Klageweg eine Kostenbeteiligung von den Projektpartnern (Stuttgart, Baden-Württemberg) anzustreben. Zudem weigerte er sich, selbst mit den Projektpartnern zu verhandeln, um Schaden von der Bahn AG abzuwenden. Ramsauer verschleudert Volksvermögen.
Wir fordern, dass im Aufsichtsrat der Bahn am 5. März keine Entscheidung getroffen wird, bevor nicht eine Einigung über die Aufteilung von Mehrkosten erzielt worden ist. Ramsauer muss seiner Verantwortung endlich gerecht werden und einen Krisengipfel einberufen, damit auf dem Verhandlungsweg Klarheit vor weiteren Entscheidungen geschaffen wird.
Offener Treffpunkt "IT40plus" feiert in Kürze dreijähriges Jubiläum
Was sind ältere Beschäftigte ihren Firmen wirklich wert? Vor allem in schnelllebigen Branchen? Besonders dann, wenn diese Beschäftigten bereit sind, "mit der Zeit zu gehen"?
Diesen Fragen geht der offene Treffpunkt "IT40plus" seit fast drei Jahren nach. Eingeladen sind ältere DV-Kaufleute, IT-Fachkräfte und Informatiker aus IT-Firmen und DV-Fachabteilungen.
Diese Runde wurde von drei Männern um die 50 initiiert, die selbst von dem Thema betroffen sind und seither die Diskussionen veranstalten und leiten.
Sie wollen Wissensvermittlung und berufliche Reflexion. Ihr Anliegen: Sich offen und persönlich in einem überschaubaren und vertraulichen Rahmen über die eigene berufliche Situation sowie über neueste Entwicklungen der Branche austauschen.
Bei den vierteljährlichen Treffen diskutieren die Teilnehmenden entweder mit externen Referenten, die zu ihren Berufsbildern oder zur Branche etwas sagen können. Oder sie tauschen sich persönlich über das aus, was Menschen jenseits der Lebensmitte in dieser Branche bewegt - besonders sobald sie an ihre berufliche Zukunft denken.
Der Treffpunkt selbst ist unverbindlich und kostenlos. Anmeldung ist nicht erforderlich; man kommt einfach dazu. Bei den Treffen selbst spricht man sich mit Vornamen an und hinterlässt (bei Bedarf) lediglich die private E-Mail-Adresse, damit zwischen den Treffen Informationen ausgetauscht werden können.
Das nächste Treffen der Gruppe "IT40plus" am Donnerstag 28.02.2013 von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr steht im Zeichen der Entlassungen, die bei Hewlett-Packard deutschlandweit geplant sind und auch am HP-Standort Böblingen Spuren hinterlassen. Der HP-Kollege und IGM-Vertrauensmann Thomas Windgassen wird uns aktuell über die Situation informieren.
Die weiteren Treffen 2013 sind am 25.04.2013, 11.07.2013 und 24.10.2013 - jeweils an einem Donnerstag von 19.00 - 20.30 Uhr im Arbeiterzentrum der Kath. Betriebsseelsorge Böblingen, Sindelfinger Straße 14.
Die erneute Kommunalscheck-Aktion in der Dezember-Ausgabe Nr. 103 der "Silberdistel" führte wiederum zu einem regen Rücklauf von mehr als 30 Rückmeldungen. Darüber hinaus konnten auch Rückmeldungen auf den inzwischen zusätzlich online verfügbaren Kommunalscheck verzeichnet werden.
Wie schon bei der vorherigen Aktion votierte die Mehrheit der Rückmeldenden mit insgesamt 71% für eine schnellere Internetanbindung. 46% ist eine regelmäßige innerörtliche Busverbindung wichtig und 26% sprachen sich für ein verbessertes Betreuungs- und Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche aus.
Auch diesmal wurden wieder viele zusätzliche Wünsche und Anregungen geäußert. Angesprochen wurde hier insbesondere eine Verbesserung der Busanbindung von Aidlingen durch z.B. eine Busverbindung nach Ehningen sowie nach Gärtringen. Eine bessere Schulbusanbindung nach Sindelfingen oder auch eine Direktverbindung zu Sindelfinger Schulen wurde als Wunsch geäußert, genauso wie der Wunsch nach einer Abhilfe bei den oft überfüllten Schulbussen und nach einer Busverbindung nach Böblingen an Sonn- und Feiertagen bereits ab 8.00 Uhr morgens.
Weiterhin wurde die erneute Ansiedlung eines Drogeriemarktes angesprochen sowie eines Textilfachgeschäftes. Interesse wurde auch an einem "neutralen" Cafe geäußert. Der Ausbau der ärztlichen Versorgung wurde angesprochen. Hier wünscht man sich neben einem Kinderarzt vor allem eine barrierefreie Zahnarztpraxis sowie eine Wochenendbetreuung durch Ärzte vor Ort.
Schließlich wurde auch angeregt, die Schließzeiten der Kindergärten besser mit dem Schulschluss abzustimmen.
Über all diese zahlreichen und sehr konstruktiven Rückmeldungen haben wir uns wieder sehr gefreut und möchten uns ausdrücklich dafür bedanken. Nachdem wir die ersten Rückmeldungen aus der Aktion im Herbst 2012 bereits in die örtlichen Gremien eingespeist haben, wird die Aidlinger SPD auch die neuerlichen Wünsche umgehend aufgreifen.
Natürlich werden wir Sie über all unsere Aktivitäten zeitnah und regelmäßig informieren. Die Kommunalscheck-Aktion werden wir auch weiterhin fortsetzen.
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