Scheibchenweise kommen Fakten an den Tag, werden Details, die Fehlplanungen verheißen, bekannt und wird die Kostenexplosion bei dem Großprojekt Stuttgart 21 offensichtlich. Gleichzeitig wird von den Vertragsparteien jede Diskussion zu Verträgen verweigert und die wachsenden Proteste der Bevölkerung werden negiert. Wir appellieren an die Landesregierung und die Deutsche Bahn: 1. Die Verträge und alle Gutachten und Informationen zu Stuttgart 21 transparent zu machen und vollständig offen zu legen. 2. Baustopp zu veranlassen, um im Rahmen einer Mediation offene Fragen zu beantworten und die strittigen Punkte zu klären. 3. Zu klären in welchem Zeitfenster eine Bürgerbefragung in Baden Württemberg ermöglicht werden kann. Hilde Mattheis, Kristof Becker, Leni Breymaier, Rainer Weitzel
Ab 11. September 2010 sind die SPD Mitglieder im Kreis Böblingen aufgefordert, über einem Moratorium bei S21 abzustimmen.
Nachfolgend wird dem Beschluss der Landes SPD zu Stuttgart 21 aktuelle Entwicklungen gegenübergestellt.
Zitate aus dem verabschiedeten Leitantrag: Verkehrsinfrastruktur (Landesvorstand) Landesparteitag 27. und 28. November 2009 in Karlsruhe
Die Mitgliederbefragung zu S-21 sei „eine der besten Entscheidungen seit langem“
Der Sindelfinger Landtagsabgeordnete Stephan Braun und der SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Böblingen/Sindelfingen, Florian Wahl, stellen sich ausdrücklich hinter den Böblinger SPD-Kreisvorstand und seine Entscheidung, die Mitglieder zu Stuttgart 21 zu befragen.
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