
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) in der SPD warnt eindringlich vor Reformansätzen, die zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehen. Anlässlich der von Lars Klingbeil vorgestellten wirtschafts- und sozialpolitischen Agenda macht die AfA deutlich:
Modernisierung und Wachstum dürfen nicht mit dem Abbau von Arbeitnehmerrechten, längeren Arbeitszeiten oder einer Aushöhlung des Sozialstaats erkauft werden.
„Deutschland braucht Investitionen, industrielle Stärke und Entlastung für die arbeitende Mitte – darin sind wir uns einig. Aber wer glaubt, Wachstum durch mehr Druck auf Beschäftigte zu erzeugen, verkennt die Realität in den Betrieben.
Nicht die Beschäftigten haben dieses Land in die Krise geführt. Sie halten es Tag für Tag am Laufen.“— Cansel Kiziltepe, Bundesvorsitzende der AfA
Die AfA kritisiert insbesondere:
Diese Ansätze widersprechen sowohl der Lebenswirklichkeit vieler Menschen als auch zentralen sozialdemokratischen Grundsätzen.
„Arbeitszeit ist Lebenszeit. Mehrarbeit darf niemals die Antwort auf politische Versäumnisse sein.“
— Cansel Kiziltepe
Die AfA positioniert sich klar gegen jede Form der Prekarisierung:
Zugleich unterstützt die AfA ausdrücklich das Ziel, 95 % der Beschäftigten steuerlich zu entlasten.
„Diese Entlastung muss gerecht finanziert werden – durch hohe Einkommen, große Vermögen und Übergewinne, nicht durch Kürzungen bei Sozialleistungen oder der öffentlichen Daseinsvorsorge.“
— Cansel Kiziltepe
Eine Reform des Sozialstaats kann nach Auffassung der AfA nur solidarisch gelingen. Rentenkommissionen ohne Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen werden klar abgelehnt.
„Die AfA steht fest an der Seite der DGB-Gewerkschaften. Reformen müssen gemeinsam mit denen entwickelt werden, die die Interessen der Beschäftigten vertreten.“
— Cansel Kiziltepe
„Die SPD darf ihre sozialdemokratische Seele nicht dem Primat wirtschaftlicher Anpassung opfern. Deutschland bleibt nur stark, wenn die arbeitende Mitte gestärkt wird – nicht, wenn sie die Zeche zahlt.“
Der SPD-Ortsverein wünscht Ihnen allen frohe Ostern!
Viele von Ihnen erinnern sich bestimmt noch an die 1980er Jahre, in denen die Friedensmärsche an Ostern enormen Zulauf hatten. Damals demonstrierten Hunderttausende gegen den immer weiter gehenden Rüstungswettlauf der damaligen Supermächte.
Betrachtet man die Weltlage an Ostern 2026, könnte man sich fragen, was hat das Engagement gebracht? Heute ist alles noch schlimmer, die Gewaltspirale dreht sich noch schneller. Waren die Friedensmärsche also sinnlos? Man könnte zu dieser Ansicht gelangen. Man könnte sich aber auch fragen, tun wir heutzutage genug um den Frieden zu erhalten. Eine paar alte machtbesessene Männer stürzen die Welt ins Unheil. Ich bezweifle, dass die Bevölkerungen der betreffenden Länder das tatsächlich wollen. Die Menschen, die diese Herrscher repräsentieren sollen, können in diesen irrsinnigen Machtspielen nur verlieren.
Ich wünsche Ihnen nicht nur frohe sondern auch friedliche Ostern!
Georg Göpfert
Bild: Walter Keck
Unter großer Teilnahme der Waldenbucher Bevölkerung fand am Freitag, den 27. März 2026 die Eröffnung des Stadtparks „Alter Friedhof“ statt. Damit fand ein langjähriges Projekt einen aus unserer Sicht positiven Abschluss. Wir als SPD-Fraktion haben seinerzeit dem Projekt unter der Prämisse zugestimmt, dass wir eine Förderzusage des Förderprogramms „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ erhalten werden.
Bild: Walter Keck
Wie Bürgermeister Nathan in seiner Begrüßungsrede mitteilte, belaufen sich die Gesamtkosten der Maßnahme auf circa 950.000 Euro, wobei der Anteil der Stadt Waldenbuch circa 100.000 Euro betragen wird. Wir halten diese Summe auch bei einer angespannten Haushaltslage für vertretbar, da wir angesichts der kritischen Haushaltslage des Bundes in absehbarer Zeit kaum mehr eine solche Chance bekommen werden.
Bild: Walter Keck
Dank an alle, die zum Gelingen dieser Maßnahme beigetragen haben. Schade, dass unser Siegfried Schulz diesen Tag nicht mehr erleben durfte.
W. Keck für die SPD im Waldenbucher Gemeinderat
Der SPD Ortsverein Mötzingen wünscht allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein frohes Osterfest.
Wir bedanken uns für die vielen positiven Begegnungen und das Interesse an unserer Arbeit im vergangenen Jahr – sei es bei Veranstaltungen, im Jugendbereich oder im persönlichen Austausch.
Bleiben Sie gesund und genießen Sie die Osterfeiertage.
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