Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Anstehende Termine:


12.10.2026, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr Kommunen am Limit

14.10.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr SPD-Kreisvorstandssitzung

21.10.2026, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Sitzung des Ortsvereins

22.10.2026, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr SPD Leonberg Vorstandssitzung

22.10.2026, 20:00 Uhr Vorstandssitzung Ortsverein Schönaich

Alle Termine

Herzlich willkommen bei der SPD im Kreis Böblingen!

Liebe Besucherinnen und Besucher, wir heißen sie herzlich willkommen auf der Internetseite des SPD Kreisverbandes Böblingen. Auf den folgenden Seiten können sie sich über unsere Arbeit im Landkreis Böblingen informieren. Wir sind ständig bemüht Sie als Besucherinnen und Besucher unserer Seite, mit aktuellsten Nachrichten aus Bund, Land und Kommunen zu versorgen.

aus dem Gemeinderat

„Wirtschaftswachstum funktioniert nur mit mehr Wohnungsbau.“

Unser Fraktionsvorsitzender Ottmar Pfitzenmaier berichtet im Leonberger Amtsblatt vom 17. September 2026 aus dem Gemeinderat:

 

Leonberg ist finanziell gesehen leider nicht die Insel der Glückseligen.

Uns geht es da kaum besser als den anderen Kommunen im Land. Noch vor 2 Jahren hatte Leonberg verlässliche Steuereinnahmen auf vergleichsweise hohem Niveau, für die wir jetzt im Zeitversatz mit einer drastischen Kürzung der zugewiesenen Umlagen bestraft werden. Gleichzeitig erhöht sich die Kreisumlage exorbitant – nicht nur, aber auch wegen eines völlig überzogenen Klinikprojektes in Böblingen, das zudem die Existenz unseres Kreiskrankenhauses gefährdet. Dazu kommt, Bund und Land delegieren seit Jahren regelmäßig Aufgaben an die Kommunen ohne dafür ausreichende finanzielle Mittel bereitzustellen. Jüngstes Beispiel: das letzte Kita-Jahr soll verpflichtend und für Eltern kostenlos sein. Das begrüßen wir ausdrücklich! Aber entgegen regelmäßiger Lippenbekenntnisse des grünen Finanzministers: das Land übernimmt dafür nicht mal 20 Prozent der Kosten. Der Rest bleibt wieder mal an der Stadt hängen. Zusammen gibt das schon ein Haushaltsloch für 2027 in 2-stelliger Millionenhöhe. Die Konsequenz ist klar: Projekte und laufende Ausgaben müssen nach Dringlichkeit priorisiert werden. Und natürlich gibt es dazu unterschiedliche Einschätzungen. Das ist legitim. In einem solch schwierigen Umfeld halten wir etwa den Bau einer neuen Skateranlage für nahezu 1 Mio. Euro (das bedeutet Zins- und Tilgungsbelastung in nennenswerter 5-stelliger Höhe – jedes Jahr!) für nicht vertretbar, auch wenn die alte Anlage perspektivisch wegfällt und es in der Vergangenheit entsprechende Zusagen gab. Wir sind aber sicher, es ist jungen Leuten sehr wohl zu vermitteln, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dramatisch verändert haben. Zudem gibt es auf der Alten Autobahntrasse zwischenzeitlich einen Pumptrack, der sich großem Zuspruch erfreut. Dass man dort sehr wohl auch Skaten kann, das hat der Pump Rush, ein Skateboard-Event des Surfclubs Leonberg, eindrucksvoll bewiesen. Natürlich gibt es Unterschiede zu einer professionellen Skateranlage, das ist uns auch klar. Aber auf einem Bolzplatz sind die Tore auch kleiner als im Neckarstadion, man kann auch keine 50-m Pässe spielen, aber ein Bolzplatz eignet sich trotzdem hervorragend zum Kicken. Es kann nicht immer die Goldrandlösung sein!

Warum aber muss die Stadt in so einer prekären Situation das Bosch-Gelände für 10 Mio. Euro kaufen?

Ja – das ist ein finanzieller Kraftakt, andere geplante, teils schon beschlossene, Projekte müssen zurückgestellt werden. Damit sind wir nicht in jedem Falle sonderlich glücklich. Und es ist bedauerlich, dass Bosch seine vollmundig versprochenen Pläne eingestampft hat, es ist geradezu erschreckend, wie eilig es das früher so renommierte Unternehmen hat, das Gelände loszuwerden. Aber für die Stadt ergibt sich die einmalige Chance, das zentral gelegene Areal selbst zu gestalten. Ideen gibt es viele, von einer neuen ideal gelegenen Feuerwache oder einer Nutzung für städtische Einrichtungen wie vhs oder JMS. Wir werden sehen, was davon finanziell machbar ist. Aus unserer Warte muss ein Großteil dieser Gewerbeflächen an erweiterungswillige einheimische und an ansiedlungsinteressierte Unternehmen veräußert werden, die uns Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen bescheren. Damit kann der Kaufpreis in Teilen wieder refinanziert werden. Nicht zuletzt aufgrund der absehbar immer schwierigeren finanziellen Situation der Kommunen und der unzureichenden Unterstützung durch Land und Bund stellt sich zunehmend die Frage:

Können wir uns weiteres Bevölkerungswachstum in Leonberg noch leisten?

Ja, aber wir müssen genau schauen, ob – vielleicht nur für eine Interimszeit von ein paar Jahren – eine Kita wirklich neu gebaut oder eine Schule aufwändig erweitert werden muss. Kreative Lösungen sind gefragt. Aber, wer Arbeitsplätze und Gewerbesteuer generieren will, der muss auch dafür sorgen, dass die Arbeitnehmer Wohnraum in Leonberg finden. Gleiches gilt für unsere Kinder und Enkelkinder. Es spart keinerlei Ressourcen, wenn die etwa im „Hinteramt“ wohnen und regelmäßig nach Leonberg pendeln müssen. Auch das renommierte Pestel Institut resümiert in seinem Baumonitor 2026:

„Wirtschaftswachstum funktioniert nur mit mehr Wohnungsbau. “

Die SPD Waldenbuch lädt ein

KI – Krieg - Kapitalismus

KI hat sich längst in unser aller Leben etabliert. Wer möchte sie noch missen? Aber leider ist geschehen, was zu befürchten war: Die „Künstliche Intelligenz“ macht sich selbständig, missachtet alle Verbote und dringt unerlaubt in andere Systeme ein.

Da haben sich „Krieg“ und „Kapitalismus“ eine tolle Helferin zugelegt.

Kann KI auch „Krieg“? Gar keine Frage. Kriege werden künftig von der KI geplant und geführt. 

Kriegen wir dieses Monster wieder an die Kette? Ja – aber nur global. Und das bedeutet: Die Völker und ihre Staatenlenker müssen sich einig sein…

Unser Referent, Paul Schobel, der erste kath. Betriebsseelsorger im Kreis Böblingen und später der leitende Betriebsseelsorger in der Diözese, vielen auch bekannt durch die „Anstöße“ im SWR, beobachtet die aktuellen Vorgänge mit Sorge.

Am Abend des Volkstrauertags, dem 15. November 2026,

um 17 Uhr im Haus der Begegnung Bahnhofstr. 8,

wird Paul Schobel aus seiner Sicht Stellung beziehen.

 

Foto: Paul Schobel

Umrahmt wird der Abend am Klavier von der Waldenbucher Pianistin Yoshiko Yamamoto-Koch.

 

Ingrid Münnig-Gaedke

SPD Ortsverein Mötzingen – miteinander im Gespräch

Fragen & Antworten

„Wo Zivilcourage keine Heimat hat, reicht die Freiheit nicht weit.“
– Willy Brandt, ehemaliger Bundeskanzler (SPD)

Dieses Wort ist für uns Ansporn, zuzuhören, Haltung zu zeigen und das Zusammenleben in Mötzingen mitzugestalten.

  • Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik?
  • Möchten Sie unsere Arbeit kennenlernen oder im Ortsverein mitwirken?
  • Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Weitere Informationen finden Sie regelmäßig auf unserer Homepage www.spd-mötzingen.de und auf Facebook unter SPD OV Mötzingen.

Kontakt: spdmoetzingen@gmail.com

Kluft zwischen Arm und Reich. Bericht über die MV mit MdB Jasmina Hostert am 16.September

Bericht im Gäuboten vom 19.September

Die SPD diskutierte bei ihrer Mitgliederversammlung intensiv über
die Bundespolitik und beklagte, dass die CDU zahlreiche Vorschläge ablehne.Der 92-jährige Helmut Kaulfuss bringt die Stimmung der Mitglieder der SPD auf der Mitgliederversammlung auf den Punkt: „Ich sorge mich um die Zukunft der SPD, mehr aber noch um die demokratische Ordnung Deutschlands.“ Die SPD hatte ihre Bundestagsabgeordnete Jasmina Hostert zum Bericht aus Berlin eingeladen. Sie bestätigt: „Die Nervosität ist im politischen Berlin in diesen Tagen außerordentlich.“

Counter

Besucher:3181773
Heute:463
Online:7