Übergabe des Sozial-Preises der SPD-Leonberg an den AK Asyl am Montag, 26. Oktober 2015, 18 Uhr im Eltinger Gemeindehaus
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitarbeitende unserer Flüchtlings- und Asylarbeit!
Gegen Kritik kann man sich wehren, gegenüber so viel Lob ist man machtlos.
Natürlich bin ich voll des Dankes, sehr geehrte Frau Ministerin, liebe Frau Öney: vielen Dank für die Worte, die Sie an unseren Arbeitskreis adressiert haben; für Ihre Worte, die Sie auch aus der politischen Perspektive und aus Ihrem Verantwortungsbereich in schwieriger Zeit an uns alle gerichtet haben. Natürlich danke ich auch im Namen unseres Arbeitskreises dem Leonberger SPD-Ortsverein dafür, dass er mit der Verleihung des Sozial-Preises gerade in dieser Zeit die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Flüchtlings- und Asylarbeit gerichtet, „fokussiert“ hat.
Vergangenen Montag ehrten die Genossinnen und Genossen Werner Grunert mit der Willy-Brandt-Medaille, der höchsten Auszeichnung, die von der Sozial-demokratie verliehen werden kann. Der Anlass dafür war sein 65-jähriges Parteijubiläum. Eine gute Woche vor der Ehrung war Werner Grunert 95 Jahre alt geworden. Der Einladung in das Alte Amtsgericht folgten viele Weggefähr- ten von Werner Grunert. „Werner Grunert hat einen unglaublichen Dienst für uns Sozialdemokraten aber auch für unsere Stadt Böblingen geleistet. Es war uns allen wichtig dies mit der höchsten Auszeichnung der Sozialdemokratie zu würdige n“, so der Landtagsabgeordnete und SPD-Stadtverbandsvorsitzende Florian Wahl.
Am Montag, den 26. Oktober wurde dem Arbeitskreis Asyl der SPD-Sozialpreis des Leonberger SPD-Ortsvereins von unserer Integrationsministerin Bilkay Öney verliehen. Und viele Leonberger Bürger kamen zu diesem Anlass in das evangelische Gemeindehaus Eltingen, auch die Spitze unserer Verwaltung war mit OB Schuler und Dr. Vonderheid vertreten. Der Sozialpreis wird in Leonberg schon seit 20 Jahren verliehen, dieses Jahr war angesichts der dramatischen Flüchtlingssituation die Preisverleihung ein besonderes Zeichen an die vielen Ehrenamtlichen, die sich hier engagieren. Den Artikel aus der LKZ und die Dankesrede von Frau Fritz, die stellvertretend diesen Preis entgegennahm ist hier und hier beigefügt..
Heute erschien in der SZBZ ein Portrait über unsere Kreisvorsitzende Jasmina Hostert, ihre Vergangenheit in Bosnien, ihre Flucht nach Deutschland und die Integration in Deutschland. Ihre Geschichte verleiht der hoch aktuellen Flüchtlings-Thematik ein ganz persönliches Gesicht.
Das Interview kann auf der Homepage der SZBZ nachgelesen werden.
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