Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins / Wahlen

In seiner Jahreshauptversammlung ist der Ortsverein Bondorf seiner turnusgemäßen Satzungsaufgaben nachgekommen und hat in den Wahlen folgende Personen bestätigt, bzw. mit weiteren Aufgaben betraut.

  1. Vorsitzender und Schriftführer          Dieter Keiper
  2. Vorsitzender                                       Nils Tiedemann
  3. Schatzmeister                                    Andreas Tiedemann
  4. Beisitzer                                            Thomas Jung, Ismail Duman, Tarık Sevinc
  5. Webmaster                                         Ismail Duman

In den kommenden zwei Jahren werden diese Personen die Geschicke des Ortsvereins verantwortlich nach außen vertreten.

Heidi Fritz erhält Bundesverdienstkreuz

In einer feierlichen Zeremonie wurde der Leonbergerin Heidi Fritz am Freitag, 21. März, das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Diese hohe Auszeichnung würdigt ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement und ihren unermüdlichen Einsatz für Bildung, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Pressemitteilung 27. März 2025 Stadt Leonberg
 

Heidi Fritz bekommt von OB Martin Georg Cohn das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens verliehen

Heidi Fritz bekommt von OB Martin Georg Cohn das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens verliehen  | © Leila Fendrich

 

Heidi Fritz beeinflusst die Leonberger Gesellschaft maßgeblich

Die Ehrung fand im Beisein zahlreicher Weggefährtinnen und Weggefährten, ihrer Familie sowie hochrangiger Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kirche und Gesellschaft statt. Staatssekretärin Sabine Kurtz, Landtagsabgeordneter Peter Seimer und Oberbürgermeister Martin Georg Cohn nahmen an der feierlichen Verleihung teil und hoben die herausragenden Verdienste der Preisträgerin hervor. „Heidi Fritz hat mit ihrem Engagement über Jahre hinweg das Miteinander in unserer Stadt geprägt“, so OB Cohn in seiner Begrüßung im geschmückten Sitzungssaal des Neuen Rathauses. Sie werde nun verdient für ihr Engagement für das Gemeinwohl in Leonberg ausgezeichnet. 
 

Würdigung von langjährigem Engagement

In ihrer Dankesrede betonte Heidi Fritz die Bedeutung des freiwilligen Engagements für eine lebendige Zivilgesellschaft. „Ich freue mich sehr über diese besondere Auszeichnung und darüber, dass das Ehrenamt und die Arbeit so vieler Menschen in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt wird“, sagte die Preisträgerin. Sie wies darauf hin, dass ihre vielfältigen Erfolge nur durch das gemeinsame Wirken mit vielen Mitstreitern und Netzwerken möglich gewesen seien. Ihr Einsatz für Bildung, Chancengleichheit, Friedensarbeit und eine humane Migrationspolitik sei für sie eine Herzensangelegenheit.

Die Laudatorin Sabine Kurtz hob die unermüdliche Arbeit von Heidi Fritz hervor: „Sie lassen nicht locker in Ihrem Einsatz für andere Menschen. Tatkräftig und persönlich engagieren Sie sich seit Jahrzehnten in leitender Funktion für Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe.“ Besonders gewürdigt wurden ihre Verdienste als Vorsitzende des Trägervereins der Familienbildungsstätte Leonberg, ihr Einsatz für die evangelische Bildungsarbeit sowie ihre langjährige Tätigkeit in der Landessynode. 
 

Einsatz für Geflüchtete und soziale Gerechtigkeit

Ein zentraler Bestandteil ihres Engagements ist ihr Einsatz für Geflüchtete. Bereits seit 1994 leitet sie den Arbeitskreis Asyl Leonberg und hat sich in vielfältiger Weise für die Rechte und Integration von Asylsuchenden stark gemacht. Die Laudatorin betonte, dass sie sich weit vor dem großen Zustrom von 2015 für Geflüchtete eingesetzt habe und bis heute unermüdlich in dieser Arbeit aktiv sei.
Die Ehrung mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ist nicht nur eine Anerkennung ihrer Verdienste, sondern auch ein Zeichen der Wertschätzung für alle, die sich ehrenamtlich für das Wohl der Gesellschaft einsetzen. Der offizielle Teil der Veranstaltung endete mit einem herzlichen Applaus und zahlreichen Glückwünschen für die Preisträgerin. Die Stadt Leonberg gratuliert Heidi Fritz herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung."

Heidi Fritz ist langjähriges Mitglied der SPD und hat bereits 2015 als Sprecherin für den Arbeitskreis Asyl den Leonberger  Sozialpreis von der SPD Leonberg entgegen genommen.

Wir gratulieren ihr ganz herzlich für diese große Auszeichnung.

 

 

Rettet die Notfallpraxen!

Letztes Jahr wurden 8 Notfallpraxen geschlossen,
2025 weitere 17 - auch die Notfallpraxis in Herrenberg.

Die SPD im Landtag mit Ihrem Fraktionsvorsitzenden Andreas Stoch und dem gesundheitspolitischen Sprecher Florian Wahl hat für den Erhalt dieser Praxen gestimmt. Im Gegensatz zur grünen Fraktion und der CDU-Fraktion (mit einer Ausnahme).

Lasst uns gemeinsam kämpfen dass unsere Notfallpraxis in Herrenberg bestehen bleibt und Notfälle auch weiterhin an Wochenenden und Feiertagen behandelt werden können.

Denn bis zur nächsten Notaufnahme ist es weit. Sie mit ÖPNV an einem Feiertag zu erreichen bedeutet mehrmals umsteigen und lange Warte- und Fahrzeiten.

Und: die sind jetzt schon voll. Wenn nun alle Patient*innen aus dem Raum Herrenberg in Böblingen/Sindelfingen dorthin fahren müssen, wird es dort zu langen Wartezeiten kommen.

 

Ich setze mich dafür ein, dass die Notfallpraxis in Herrenberg und die anderen 16 von Schließung bedrohten Praxen erhalten bleiben.

Gemeinsam mit euch!

Farina Semler will in den Landtag für die SPD im Wahlkreis Herrenberg- Leonberg

Farina Semler will in den Landtag für die SPD im Wahlkreis Herrenberg- Leonberg.

 



Farina Semler, langjährige Kommunalpolitikerin und engagierte Gewerkschafterin, bewirbt sich um die Landtagskandidatur der SPD im Wahlkreis Herrenberg-Leonberg. Ihr Ziel ist es, das Landtagsmandat nach 15 Jahren wieder für die Sozialdemokratie zu gewinnen und eine starke Stimme für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Bildungspolitik im Parlament zu etablieren.

„Unser Wahlkreis braucht wieder eine sozialdemokratische Stimme, die sich entschieden für die Menschen vor Ort einsetzt,“ betont Semler. Mit ihrer umfangreichen Erfahrung als Lehrerin, Gewerkschafterin und Kommunalpolitikerin will sie die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in den Landtag tragen.

Semler wurde 1976 in Mutlangen geboren und lebt seit vielen Jahren in Herrenberg. Nach ihrem Abitur absolvierte sie ein Freiwilliges Diakonisches Jahr in einem Alten- und Pflegeheim in Ludwigsburg und studierte anschließend evangelische Religionslehre und Mathematik für das gymnasiale Lehramt in Tübingen. Seit 2005 ist sie Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und übernahm früh Verantwortung als Vertrauensfrau. Heute ist sie stellvertretende Landesvorsitzende der GEW Baden-Württemberg und Kreisvorsitzende der GEW Böblingen. Ihre Schwerpunkte sind Tarifpolitik,
Gleichstellung und Demokratiebildung.


 



Semler bringt über 15 Jahre Lehrerfahrung am Gymnasium mit und war zudem vier Jahre an einer Gemeinschaftsschule in Herrenberg tätig. Als stellvertretende Vorsitzende des Hauptpersonalrats Gymnasien am Kultusministerium und des Bezirkspersonalrats am Regierungspräsidium Stuttgart setzt sie sich seit über einem Jahrzehnt für die Interessen tarifbeschäftigter Lehrkräfte ein.
„Bildungsgerechtigkeit ist eine Herzensangelegenheit für mich,“ erklärt Semler.

Sie kritisiert, dass es in der Landesregierung an der lauten Stimme für faire Bildungschancen mangele. „Die aktuelle Schulgesetzänderung hat aber einmal mehr deutlich gemacht, dass die so wichtige sozialdemokratische Stimme fehlt, um die Bildungsgerechtigkeit in unserem Land aus ihrem Dornröschenschlaf zu erwecken und endlich allen Kindern und Jugendlichen einen gerechten Zugang zur Bildung zu ermöglichen. Ich bin bereit, meine Expertise und meine
eigenen Erfahrungen für das Erreichen dieses Zieles einzubringen. Für mich als Lehrerin ist es zentral, Kinder und Jugendliche so zu bilden, dass sie demokratie- und friedensfähig sind.

Wann, wenn nicht jetzt?“

Auch für gerechte Arbeitsbedingungen und faire Löhne engagiert sich Semler mit Nachdruck. In ihrer Rolle als Vorsitzende der DGB-Frauen im Land Baden-Württemberg und bei aktuellen Tarifverhandlungen sieht sie, wie wichtig es ist, sich für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einzusetzen. „Die laufenden Streiks in den öffentlichen Einrichtungen zeigen, dass wir weiterkämpfen müssen. Gute Arbeitsbedingungen dürfen kein Privileg sein,
sondern eine Selbstverständlichkeit,“ so Semler.
Ihr Engagement endet jedoch nicht im Berufsleben. Seit über acht Jahren ist sie
Ortschaftsrätin in Herrenberg-Mönchberg und sie ist stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Herrenberg. Zudem bringt sie sich im Begleitausschuss „Demokratie leben“ der Stadt Herrenberg aktiv ein.
In den vergangenen Monaten führte Semler zahlreiche Gespräche mit SPD-Kolleginnen und Kollegen, Gewerkschaftskolleginnen und -kollegen sowie weiteren politischen Partnern. Sie zeigt sich zuversichtlich: „Durch das neue Landtagswahlrecht mit der Landesliste haben wir die große Chance, das Mandat für die SPD zurückzuholen. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort möchte ich dieses Ziel erreichen und unseren Wahlkreis wieder stark machen!“

Als Semlers Zweitkandidat bewirbt sich AWO-Geschäftsführer Dr. Marco Lang aus
Renningen.


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