Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Gemeinderatssitzung 14.10.14

Die Gemeinderatssitzung am 14.10. hatte im öffentlichen Teil nur vier Tagesordnungspunkte; neben der Einbringung des Entwurfs der Haushaltssatzung 2015, der Beteiligungsbericht 2013, die Vertragsverlängerung mit der Awo für die Kinder- und Jugendarbeit im Ramtel und das Projekt "LeoClean - Stadtsauberkeit 2014 plus".

SPD Baden-Württemberg, weist die Äußerungen des Daimler-Personalvorstands zu Werkverträgen deutlich zurück

Katja Mast, Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg, weist die Äußerungen des Daimler-Personalvorstands zu Werkverträgen deutlich zurück:

 

"Daimler sollte Vorbild in puncto Regulierung von Werkverträgen sein, insbesondere nach der Berichterstattung des SWR. Eine Panikmache mit der Drohung von Standortverlagerungen ist wenig hilfreich - zumal die Vorhaben der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD diese im Koalitionsvertrag auch nicht rechtfertigen."

 

 

 

 


Stuttgarter Zeitung

 

Daimler-Vorstand Porth warnt vor neuen Gesetzen

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.werkvertraege-und-leiharbeit-daimler-vorstand-porth-warnt-vor-neuen-gesetzen.1ae00fa6-118d-4b07-a987-2de6631eebaf.html

 

 

 

SPD Holzgerlingen: Eine Ära geht zu Ende

Überreichung der Willy-Brandt-Medaille an Bernhard Schweikert durch den Landtagsabgeordneten Florian Wahl.

Holzgerlingen am 06.10.2014

Hauptversammlung der SPD Holzgerlingen


Eine Ära geht zu Ende, nach 25 Jahren übergibt der Vorsitzende sein Amt

- Willy-Brandt-Medaille für Bernhard Schweikert –

Bernhard Schweikert hat nach 25 Jahren als Ortsvereinsvorsitzender der SPD in Holzgerlingen sein Amt in jüngere Hände, an Sandra Göke als neue Vorsitzende übergeben.

Der Geschichtswettbewerb – Florian Wahl MdL: „Kreative Potentiale von Kindern und Jugendlichen wecken“

(30. September 2014) Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten geht mit neuem Thema in die nächste Runde. „Anders sein – Außenseiter in der Geschichte“ lautet das Thema, das Kinder und Jugendliche dazu anregen soll, an ihren Wohnorten historische Beispiele für Anderssein zu suchen. Damit sollen die Kinder und Jugendlichen auch aufzeigen, wie in der Vergangenheit mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit von Menschen umgegangen worden ist. „Vielfalt und Unterschiedlichkeit sind bedeutende Themen in unserer Gesellschaft. Mit der Auseinandersetzung mit historischen Beispielen aus ihrer direkten Umgebung können Kinder und Jugendliche viel über Toleranz und den menschlichen Umgang mit Unterschiedlichkeit lernen. Die Auseinandersetzung mit negativen aber auch positiven historischen Beispielen ermöglicht den Weg in eine bessere Zukunft. Ich möchte alle Kinder und Jugendlichen im Kreis dazu aufrufen, diese Chance zu nutzen und am Wettbewerb teilzunehmen“, sagte Florian Wahl.

Teilnehmen können Kinder und Jugendliche, die nach dem 1. September 1993 geboren wurden. Möglich sind Einzel-, Gruppen und Klassenbeiträge. Die genauen Teilnahmebedingungen und weiter Informationen zum Wettbewerb finden sich unter www.geschichtswettbewerb.de.

 

Kreis Böblingen Landratsamt hält am gemeinsamen Forstamt fest

STUTTGARTER-ZEITUNG.DE
Rafael Binkowski, 06.10.2014

Der Rutesheimer Förster Gerhard Scheef muss den Staatswald meiden . . .
Kreis Böblingen - Wie berichtet verlangt das Landeskartellamt, dass der Holzverkauf nicht mehr zentral über die Forstämter und einen landesweiten Vertrieb organisiert wird. Zumindest müssen die Wälder der Kommunen und die des Landes getrennt verwaltet werden – was etwa in Rutesheim zu der absurden Situation führen könnte, dass der Förster Gerhard Scheef die Staatswald-Flecken nicht mehr verwalten dürfte – und ein staatlicher Förster dazu durch sein Revier fahren müsste.

Außerdem könnte eine Entwicklung eintreten, die in Leonberg und Renningen schon Realität ist – die beiden Städte haben nämlich einen eigenen Förster angestellt –, sie betreiben ihr eigenes Forstamt sozusagen. Das wäre dann eine dritte Ebene, das kreiseigene Forstamt wäre in einer schwierigen Sandwich-Position.

Im Umweltausschuss des Kreistages stößt die drohende Zweiteilung der Forstverwaltung auf blankes Unverständnis. Allen voran bei Landrat Roland Bernhard. „Wir sehen die Änderungen mit Sorge“, sagt er. Das lange bewährte „Einheitsforstamt“ funktioniere tadellos, sei ein guter Dienstleister. „Wir müssen den Wald ganzheitlich betrachten“, sagt der Kreischef. Also auch als Naherholungsraum und ökologische Nische.

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