Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Aktuelles aus dem Vorstand

Farina Semler war Gast in unserer Vorstandssitzung. Sie kommt vom Ortsverein Herrenberg und würde gerne unsere Unterstützung für die Zukunft in Anspruch nehmen.

Farina ist eine politische Streiterin für die politische Gleichstellung der Frauen in der Gesellschaft und im Arbeitsleben. Sie strebt aber auch die Gleichstellung aller Menschen an.

Diesen Grundsatz möchte sie sich nicht nur in der untersten Ebene zum Ziel setzen, sondern möchte auf anderen Ebenen ihren Grundsatz in einer Wahlfunktion fortsetzen. Sie könnte sich sehr wohl vorstellen, dass z.B. auch im Landtag, der im kommenden Frühjahr 2026 neu gewählt wird, als Programm umzusetzen. 

Der Wunsch sie bei diesem Unterfangen zu unterstützen, wurde ihr vom Vorstand zugesichert.

Sie bringt unserer Meinung nach das nötige Rüstzeug mit: freigestellte Gymnasialschullehrerin; freigestellte Personalrätin; aktiv im Deutschen Gewerkschafts Bund; aktiv in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und selbstverständlich aktiv in der SPD.

Wir wollen sie auf diesem Weg begleiten und wünschen viel Erfolg.

  

Friedrich Merz verlässt die politische Mitte

Mitte statt Merz

Friedrich Merz verlässt die politische Mitte und sucht eine Mehrheit mit der rechtsextremen AfD.

Übrigens,
so machen wir Politik für die Mitte in Deutschland: 

  • Mehr Netto für 95 % und
  • weniger Steuern auf Lebensmittel.
  • Stabile Renten.
  • Ein Mindestlohn von 15 €.
  • Eine Verlängerung der Mietpreisbremse.
  • Günstigerer Strom.
  • Und mehr Investitionen in Deutschland durch einen Made-in-Germany-Bonus. 

Das ist Politik für Dich

Finanzkrise der Kommunen in Herrenberg angekommen

Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Herrenberger Gemeinderat Bodo Philippsen hat am Dienstag, 28.1.2025 seine Haushaltsrede gehalten. Sie hat die Überschrift:
Finanzkrise der Kommunen in Herrenberg angekommen

"Nachdem die Sparanstrengungen der Verwaltung öffentlich geworden sind, klagen alle: Die Eltern, die Schulen, der Seniorenbeirat, die Kulturschaffenden, die Sportvereine. Dennoch führt kein Weg daran vorbei: Bei dem Wachstum der Verschuldung müssen wir jetzt sparen.

Neujahrsempfang 25. Januar 2025

Die Leonberger Kreiszeitung hat über den Neujahrsempfang am 24. Januar in der Steinturnhalle berichtet:

Kommunalpolitik in LeonbergSPD: „Schmutzkampagne gegen OB Cohn“

26.01.2025 - 16:06 Uhr

Kommunalpolitik in Leonberg: SPD: „Schmutzkampagne gegen OB Cohn“
Gute Stimmung bei der Leonberger SPD mit der Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (2.v.li.), Fraktionschef Ottmar Pfitzenmaier (re.) und den Ortsvereinsvorsitzenden Elviera Schüller-Tietze und Christian Buch. Foto: Simon Granville

Beim Neujahrsempfang der Sozialdemokraten zeigt sich Fraktionschef Ottmar Pfitzenmaier offen für fast alle Interessenten am Amt des Oberbürgermeisters und lobt die Stadtentwicklung.

Ute Jenschur, Leonberger Kreiszeitung 26.1.25

Es ist ein Neujahrsempfang der besonderen Art, denn bereits in vier Wochen stehen unverhofft Neuwahlen zum Bundestag an. „Der Wahlkampf wird intensiv, die Zeit für die Produktion von Flyern und Plakaten war sehr kurz, aber ich habe Rückhalt in allen Ortsvereinen, alle sind sehr motiviert“, sagt Jasmina Hostert, die SPD- Bundestagsabgeordnete, Vorsitzende des SPD-Kreisverbands und Gastrednerin bei den Genossen in Leonberg. Die verbleibenden Wochen will sie nutzen, um die Menschen von ihren Argumenten zu überzeugen und klar zu machen, warum die Sozialdemokratie wichtig sei: „ Die Neuwahl ändert ja nichts an den knappen Kassen und den außenpolitischen Herausforderungen“.

Rund 50 des 115 Mitglieder der Leonberger SPD haben sich in der Steinturnhalle in eher familiärer Runde bei Sekt und Selters zusammengefunden. Ein Neujahrsempfang ist trotz anstehender Wahlen vor allem Anlass für ein Fazit des abgelaufenen Jahres in der Kommune durch den Fraktionsführer.

Ottmar Pfitzenmaier bedauert rückblickend, dass seine Partei in der Kommunalwahl die bisher fünf Sitze nicht verteidigen konnte. Mit ein Grund sei auch die „nicht zufällig vor der Wahl "lancierte“ gegen Oberbürgermeister Martin Georg Cohn gewesen, der SPD-Mitglied ist. Ein weiteres Ziel der Wahl sei eine Verjüngung der Gemeinderatsfraktion gewesen. Dies habe aber nicht dem Wählerwillen entsprochen, vielmehr galt die Wahl als Vertrauensbeweis für vier langjährige Ratsmitglieder.

Zur Entspannung der Stimmungslage im Leonberger Gemeinderat beigetragen habe die Entscheidung von Cohn, nicht mehr zur Wahl anzutreten, die für den 28. September vorgesehen ist. In Sachen OB-Kandidaten für die kommende Wahl sei die SPD „offen für alle, die keine Prinzessin sind und die ihr Parteibuch nicht wie eine Monstranz vor sich hertragen“.

138 neue Wohnungen an der Berliner Straße

Positiv sieht Pfitzenmaier, dass der Haushalt 2025 mit großer Mehrheit beschlossen wurde, der zahlreiche Investitionen umfasst. Somit könne das SPD „Herzensprojekt“ Berliner Straße jetzt umgesetzt werden. 138 Wohnungen seien hier geplant, davon gut ein Drittel als bezahlbarer Wohnraum. „Aufgrund der problemlosen Erschließung des Geländes haben wir lange auf die Umsetzung gedrängt“, so Pfitzenmaier und auch der Verkaufserlös tue der Stadt gut.

Problematischer sei die Erschließung des Baugebietes am Unteren Schützenrain, die eigentlich nur von Norden her, von der Feuerbacher Straße aus, sinnvoll möglich sei, was das Land aber ablehnt. „Hier würde mehr Pragmatismus der Landesbehörden weiterhelfen.“ Bei der Bebauung des Postareals ist der SPD-Fraktionsführer nicht mit jeder Facette glücklich, aber die Integration in die IBA-Ausstellung 2027 stelle einen gewissen Standard sicher.

Auch der sich derzeit im Bau befindliche und drei Millionen Euro teure Stadtgarten am Layher-Areal werde das Zentrum aufwerten. 15 Millionen Euro werden in den Bildungscampus Ezach investiert, fast sechs Millionen konnten für eine Interimslösung der Warmbronner Grundschule im Haushalt untergebracht werden, weitere sieben Millionen Euro wird eine Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Ramtel kosten.

Genutzt wurde der Empfang auch für die Ehrung langjähriger Mitglieder durch Jasmina Hostert. Seit 25 Jahren sind Renate Strauss, Elviera Schüller-Tietze, Wolfgang Schönleber und Ernst Rößner Parteimitglieder.

Den Originaltext der Rede vom Fraktionsvorsitzenden Ottmar Pfitzenmaier können Sie hier nachlesen.

Harald Hepfer wird 90.

Harald Hepfer wird 90

Unser hochgeschätztes Mitglied Harald Hepfer aus Warmbronn feiert heute seinen 90. Geburtstag.

Wir wünschen ihm alles nur erdenklich Gute.

Seit 1969 lebt Harald Hepfer in Warmbronn. Er war Lehrer, Schulleiter, Redaktionsleiter im Ernst-Klett-Verlag und Lehrbeauftragter an der Reutlinger Pädagogischen Hochschule. Außerdem war er als SPD-Ortschaftrat in Warmbronn aktiv und einige Jahre lang auch als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Leonberg. Zum sozialen Engagement Hepfers gehört seine langjährige Arbeit als Vorsitzender der sozialpädagogischen Einrichtung der Jugendhilfe „Haus Johannes Warmbronn“. Außerdem war er Mitinitiator der Bürgerstiftung und bis 2010 Vorsitzender des Stiftungsrats.

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