Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Brauchen Initiative

Lokalpolitische Kolumne des Gäuboten vom 25.08.2012 Viele Millionen sind in den letzten Jahren in Herrenberg in die Schulengeflossen. Der Sanierungsstau,den die Schulen vor zehn Jahren zu Recht beklagten, ist weitgehend abgebaut. Unsere Schulen können sich wieder sehen lassen. Sind wir aber auf den auf uns zukommenden Umbruch des Bildungssystems vorbereitet?

Sommerdialog LKZ 11.8.12

In der alljährlichen Sommerdialog-Reihe der LKZ wurde am 11. August 2012 das Interview vom Redaktionsleiter Michael Schmidt mit unserer Fraktionsspitze, Frau Christa Weiß und Ottmar Pfitzenmaier veröffentlicht. Klicken Sie hier und Sie können es nachlesen.

QR-Code der SPD Aidlingen

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Wenn Sie auf Ihrem SmartPhone einen QR-Code-Leser (QR = Quick Response) installiert haben, kommen Sie mit Ihrem Handy direkt auf diese unsere Homepage http://www.spd-ov-aidlingen.de/.

Schauen Sie doch einfach mal vorbei!

QR-Code-Leser, die in der Regel kostenlos sind, finden Sie im App-Store für Ihr SmartPhone.

Zum 70. von Wolfgang Fürst

Die Fraktionskolleginnen und Kollegen gratulieren Ihrem langjährigen Mitstreiter Wolfgang Fürst herzlich zu seinem 70. Geburtstag.
Wolfgang Fürst ist seit vielen Jahren aktiv als Gemeinderat und Mitglied des Kreistages sowie Ortschaftsrat in Höfingen.
Wir wünschen Ihm zu seinem Geburtstag alles Gute und vor allem Gesundheit.
Die Fraktionskolleginnen und Kollegen

Lärmschutz für Kayh und Mönchberg

Antrag

  1. Für die B 28 und die K 1036 im Streckenabschnitt Kayh-Mönchberg werden neue Verkehrszählungen vorgenommen
  2. Auf dieser Grundlage wird eine neue Lärmberechnung unter Berücksichtigung der Mehrfachbelastung beider Stadtteile durch A 81, B 28, K 1036 , Gewerbelärm und Fluglärm (mehr als 15% alle Flüge von und nach Stuttgart-Echterdingen fliegen über Kayh und Mönchberg) erstellt.
  3. Mit diesem Ergebnis wird geprüft, ob ein Rechtsanspruch auf Lärmschutzmaßnahmen für die beiden Stadtteile besteht.
  4. Nach Vorlage der Ergebnisse der Lärmberechnung wird untersucht, mit welchen Maßnahmen die Lärmbelastung der beiden Stadtteile deutlich reduziert werden kann. Hierbei ist zu prüfen, ob ein Lärmschutzwall mit dem Aushub von Stuttgart 21 oder die Errichtung einer Lärmschutzwand mit angebrachter Solarnutzung technisch möglich und wirtschaftlich ist. Denkbar wäre auch eine Finanzierung über ein Bürgermodell.

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