Fachtagung der Hans-Böckler-Stiftung in Kooperation mit dem DGB am 10. Januar 2012 in Berlin
Rekommunalisierung bedeutet grob gesagt die Rückgewinnung des staatlichen Einflusses auf öffentliche Unternehmen und kann viele Gesichter haben. Damit Rekommunalisierung Nutzen für alle bringt, muss sie sorgfältig vorbereitet und umgesetzt werden - unter Beteiligung von BürgerInnen, Beschäftigten, Kommunalpolitikern. Weitere Privatisierungsvorhaben, um das Haushaltssäckel zu entlasten, müssten abgewehrt werden.
Fachtagung der Hans-Böckler-Stiftung
Das ist in wenigen Worten das Fazit der ReferentInnen und DiskutantInnen auf der der Fachtagung „Zurück zur öffentlichen Hand – Chancen und Risiken der Rekommunalisierung“. Zur Veranstaltung der Hans-Böckler-Stiftung in Kooperation mit dem DGB kamen am 10. Januar 2012 rund 170 TeilnehmerInnen, die rege mitdiskutierten, in die Kalkscheune in Berlin-Mitte. Deutlich wurde das Bedürfnis, nach dieser Auftaktveranstaltung bestimmte Themenstränge wie etwa öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) zu vertiefen und weiterzuentwickeln. Der DGB wird dem Wunsch nachkommen
Am Samstagabend, den 21. Januar trafen sich die junior-SGK (Sozialdemokratische Gesellschaft für Kommunalpolitik) und die Jusos Baden-Württemberg im Restaurant Lago am Ida-Ehre-Platz in Böblingen. Diskutiert wurde das Thema „Was bringt Grün-Rot für unsere Kommunen?“ mit Florian Wahl MdL und Tanja Sagasser, Stadträtin in Heilbronn, moderiert von Markus Herrera Torrez, Stadtrat in Lauffen und Kreisvorsitzender des Juso-Kreisverbandes Heilbronn.
Das traditionelle Kabarett des SPD Arbeitskreis Höfingen findet in diesem Jahr am
04. Februar 2012 um 20.00 Uhr
in der Aula der Grund- und Hauptschule Höfingen
statt.
Unser Gast ist der Bottroper Kabarettist Benjamin Eisenberg. Er präsentiert das Programm
„Im Visier“.
Der gebürtige Bottroper begann bereits 1998 mit den Arbeiten an seinem ersten Soloprogramm „Für eine Hand voll Dollar“ (später „Zynissimo“), in dem sich Eisenberg vor allem parodistisch betätigte. Das Kurzprogramm „Pointillismus“ folgte 2000 und verhalf dem ihm zu weiteren Erfolgen. Im Jahr 2002 nahm Benjamin Eisenberg an diversen renommierten Kabarettwettbewerben teil. Für den Jugend kulturell Förderpreis 2002/2003 wurde er von der Jury fürs Finale nachnominiert und erhielt den 3. Preis.
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