Wie aus einer Umgehungsstraße B 14 eine
Europäische Fernstraße, die E 41 wird und deshalb eine Ersatztrasse, die
„Querspange“ für Böblingen erforderlich sein soll.
Durch „Einfache Verwaltungsverfahren“ wurde nach und nach aus
der Umgehungsstraße Sindelfingens/ Böblingens,
-(die die Städte damals nichts kostete)-
eine Verbindungsautobahn A 831, schließlich
eine reguläre Autobahn A 81 und letztendlich
eine europäische Magistrale, die E 41.!
Das ist Fakt und formal in Ordnung.
Aber dafür gab’s Versprechungen für einen verbesserten Lärmschutz,
leider leider nur auf Treu & Glauben, anstatt handfest dokumentiert!!
Demokratie will auch in der Schule erlebt sein. Hierfür brauchen die Schulen Zeit und passende Strukturen. Welche Wünsche haben die jungen Leute an die Schule? Wie wollen sie sich in den Schulalltag einbringen und wie muss gute SMV-Arbeit aussehen? Diesen Fragen widmet sich unser Schülertag "Die demokratische Schule" am 11. Juli 2009 von 10:15-15:00 Uhr im Stuttgarter Landtag. Gastredner ist der renommierte Reformpädagoge Otto Herz.
Hier gibts die Einladungskarte als PDF zum Herunterladen (318 KB) PDF
Das Thema „Öffentlich zugängliche Toiletten" wurde regelmäßig von verschiedenen Seiten in unserer Gemeinde angesprochen. Nachdem SPD Gemeinderätin Irmgard Betsch das Thema eingebracht hatte, beauftragte der Gemeinderat die Verwaltung, etwas Ähnliches wie die aus der Stadt Aalen bekannte Aktion „Nette Toilette" auf die Beine zustellen.
Kernpunkt ist, dass Gaststätten ihre Toiletten auch für die Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Jede Gaststätte, die sich an dieser Aktion beteiligt, erhält jährlich 150 Euro als Ausgleich ihres Mehraufwands. Die Gemeinde vermeidet dadurch, öffentliche Toiletten zu bauen und zu unterhalten.
Gaststätten, die bei dieser Aktion mitmachen, sind von außen durch das Logo „Nette Weiler Gaststätte" erkennbar.
Dieses eigene Logo wurde entwickelt, weil der Begriff und das Logo „Nette Toilette" urheberechtlich geschützt sind und die Verwendung erhebliche Kosten bedeutet hätte. Deshalb hat eine der Auszubildenden der Gemeinde, Daniela Weber-Kohler, ein eigenes Logo nur für unsere Gemeinde entwickelt.
Am letzten Donnerstag wurde das erste Logo an einer der Gaststätten in unserer Gemeinde angebracht. Im Badstüble klebten die Pächterin, Vera Zagorac und Bürgermeister Wolfgang Lahl das Logo im Eingangsbereich gut sichtbar auf.
„Ich kenne zwar keinen Gastwirt in der Gemeinde, der jemanden zurückweist, wenn er die Toilette benutzen will" sagte der Bürgermeister beim Anbringen des Logos. „Jetzt braucht aber niemand mehr ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn er in einer teilnehmenden Gaststätte nur die Toilette benutzen will".
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