In Baden-Württemberg wurde die Impfung der Senioren über 80 Jahren auf die individuelle Schiene geschoben, jeder muss selbst aktiv werden. Die SPD 60 plus Vorsitzende Ute May kritisiert dieses Verfahren scharf und hält es für unangemessen, nicht praktikabel und auch diskriminierend. Es sind mehrere Telefonate durchzuführen oder Internetkenntnisse erforderlich-Eine schriftliche Benachrichtigung wäre der richtige Weg.
Eine Staffelung zur Entzerrung wäre möglich, wenn nach Geburtsdatum eingeladen werden würde und diese „Schichten“ könnten nach der Verfügbarkeit des Impfstoffs gesteuert werden. Gemeinsame Impftermine für Paare müssen möglich sein.
Weiter wird die Lebenssituationen der Älteren nicht ausreichend berücksichtigt, so der stellvertretende Vorsitzende der AG Reinhard Händel.
Neben den Personen, die nicht so gut mit Internet und Smartphone umgehen können oder nicht über solche Geräte verfügen, müssten aber zusätzlich die ins Blickfeld kommen, die zu Hause gepflegt werden und nicht mobil sind. Viele ältere Menschen haben Demenz oder Hörprobleme.
Neben der Frage, wie kommen die Leute an einen Impftermin, ist eine andere, noch viel problematischer: Wie kommen diejenigen, die kein Auto haben oder keine Angehörigen, die sie fahren, zum Impfzentrum Sindelfingen.
Mit dem ÖPNV fahren und mehrmals umsteigen? Wenn es überhaupt möglich ist, welche gesundheitlichen Risiken entstehen dann? Könnte hier Städte und Gemeinden unterstützen.
Der Vorstand der SPD AG 60 plus Renningen ist entsetzt mit welcher Ignoranz und Leichtfertigkeit hier von Seiten der Landesregierung mit einer Personengruppe umgegangen wird, die sie selbst als „höchst gefährdet“ ansehen. Hier muss dringend nachgebessert werden, fordert die AG 60 plus Vorsitzende Ute May.
Hambach startet Umfrage auf neuer Homepage
Der SPD-Landtagskandidat Jan Hambach informiert unter www.janhambach.de nun umfassend über sein politisches Programm, seine Person, seine Standpunkte zu den Themen im Wahlkreis von Bondorf bis Weissach und seine Arbeit als Stadt- und Kreisrat. Interessierte haben bis zum 10. Februar die Möglichkeit, Jan Hambach eine Rückmeldung zu seinem Programm zu geben oder auch weitere Themen mitzuteilen, die ihrer Meinung nach in das Programm des Renninger Landtagskandidaten müssen. Am 14. Februar, einen Monat vor der Wahl, veröffentlicht der 26-Jährige sein finales Programm. Hambach ist über das Kontaktformular seiner Homepage oder direkt über sein Handy 0152 22714720 erreichbar. „Ich möchte konkret wissen, was die Menschen in Leonberg, Herrenberg und Umgebung von meinem Programm halten und was ihnen noch fehlt“, so Hambach.
Jan Sascha Hambach
SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Leonberg/Herrenberg
Kreisrat | stv. SPD-Fraktionsvorsitzender
Stadtrat | SPD-Fraktionsvorsitzender
71272 Renningen
jan.hambach@me.com
+49 152 22714720
Homepage: www.janhambach.de
Facebook: www.facebook.com/hambach.jan
Instagram: www.instagram.com/janhambach
Talk! Was Kultur und Gastronomie jetzt brauchen - Hambach diskutiert am 23. Januar mit Menschen aus der Kultur- und Gastroszene
Lockdown-Verlängerung, unzureichende Hilfen, Existenzängste. Kulturschaffende und Gastronomen haben besonders mit Corona zu kämpfen. Sie brauchen Klarheit, wünschen sich, dass ihre Bemühungen für einen bestmöglichen Infektionsschutz besser anerkannt werden und wollen politisch mehr gehört werden. Was das aber im Einzelnen bedeutet und wie die Situation in Kultur und Gastronomie gerade wirklich ist? Darüber diskutiert Hambach mit dem Herrenberger Musiker Martin Johnson, dem Weil der Städter Veranstalter Eric Richter und dem Inhaber des Hinz und Kunz Herrenberg Daniel Redl. Interessierte können die Diskussion am 23. Januar ab 17 Uhr live über Hambachs Facebook-Seite an- oder später dort nachschauen (Link unter www.janhambach.de/termine). Dies ist für alle, auch ohne Registrierung auf Facebook möglich.
Jan Sascha Hambach
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Gäubote vom 22.12.2020
Herrenberg: Digitale Mitgliederversammlung der SPD zum Thema „Kommunalpolitik aktuell“
Die Beteiligung war enorm: Neben altbekannten Gesichtern der Herrenberger Sozialdemokraten loggten sich auf der zweiten digitalen Mitgliederversammlung der SPD auch Studenten aus Tübingen und Stuttgart, aber auch betagte Mitglieder mit über 90 Jahren ein, heißt es in einer Pressemitteilung der Sozialdemokraten.
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