Am 13.07.2016 konnte Hannsjörg Schmieder, OV-Vorsitzender der SPD Aidlingen Rainer Arnold, MdB aus Nürtingen und verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, im Kreise etlicher Interessierter im FSV Deufringen begrüßen. Mit dieser Veranstaltung wurde eine inzwischen schon langjährige Tradition jährlicher „Berichte aus Berlin“ mit Rainer Arnold in Aidlingen fortgesetzt.
Um die Attraktivität der S-Bahn-Linie zu verbessern wollen die Jusos im Kreis Böblingen eine Angleichung der S60 an andere Linien im Verkehrsverbund Stuttgart (VVS).
„Der 15-Minuten-Takt zu den Hauptverkehrszeiten wird dringend gebraucht - insbesondere am frühen Morgen ist die Bahn mitunter komplett überfüllt“, meint der Kreisvorsitzende der Jusos Jan Hambach aus Renningen, der selbst viel auf der Strecke unterwegs ist. Die Verbindung zwischen Renningen und Böblingen ist bei Pendlern, Schüler und Studenten sehr beliebt und gut ausgelastet. Tatsächlich wird laut der SPD Regionalfraktion derzeit geprüft auf der Linie einen 15-Minuten-Takt einzurichten. „Nur wenn wir den öffentlichen Nahverkehr an die Lebensrealität der Menschen anpassen und damit attraktiver machen, schaffen wir es, die Straßen zu entlasten und den Verkehr nachhaltiger zu gestalten“, fügt Hambach hinzu.
Dazu gehören für die Jusos auch Nachtbahnen wie auf anderen Strecken im VVS bereits üblich. Oktay Ates aus Böblingen, stellvertretender Vorsitzender der SPD- Nachwuchsorganisation im Kreis Böblingen erläutert: „Mindestens an Wochenenden und vor Feiertagen sollte auch die S60 stündlich fahren, was vor allem jungen Menschen zugute käme, die auch noch spät wieder nach Hause kommen könnten oder deshalb vielleicht erst mit der S60 fahren. Für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wäre natürlich auch unter der Woche eine nächtliche Anbindung von Vorteil.“
Derzeit wird noch argumentiert, dass die bereits bestehenden Nachtbusse nicht die entsprechenden Fahrgastzahlen hätten, damit auch ein Nachtbahnbetrieb lohnenswert wäre. Dominik Ernst, Beisitzer der Jusos, ist sich allerdings sicher, dass die Bahn genutzt werden würde. „Angebot schafft Nachfrage - und für viele ist der bestehende Nachtbus einfach unattraktiv, da er erheblich länger braucht“, meint der Sindelfinger.
Lob gibt es für die SPD-Fraktionen im Kreistag und in der Regionalversammlung: „Die Ablehnung der Tariferhöhung war ein wichtiges Zeichen, auch wenn die Mehrheit der Fraktionen anders entschieden hat. Wir bedauern besonders, dass sich die Grünen in der Regionalversammlung für die Erhöhung der Ticketpreise ausgesprochen haben. Das macht den ÖPNV noch teurer und unattraktiver und das Chaos im Straßenverkehr bleibt bestehen. Die Ablehnung des Sozialtickets zeigt ebenfalls, dass CDU, Freie Wähler und Grüne nicht daran interessiert sind, dass sich mehr Menschen die öffentlichen Verkehrsmittel leisten können“, sagt Jasmina Volckart, stellvertretende Vorsitzende aus Leonberg.
Die letzte Sitzung vor der Sommerpause war mit 25 Tagesordnungspunkten im öffentlichen und nichtöffentlichen Teil sehr umfangreich. Wichtig war die "Kommunale Wohnraumstrategie Leonberg 2030", die Vergabe der Mittagsverpflegung für Kitas und Schulen, der Mehrgenerationenspielplatz im Stadtpark, die Abrechnung der Sanierung des Sportzentrums (ca. 3% teurer geworden), die Sanierung der Spitalschule und der Grundschule Warmbronn sowie die Optimierungsstrategien für die Stadthalle. Außerdem wurde die Einführung eines modernen Ratsinformationssystems beschlossen.
Das Thema Sportvereinsfusion stand zwar nicht auf der Tagesordnung, wurde dennoch unter den Räten heiß diskutiert. Im Beitrag in der LKZ vom 13.7.16 wurden einige Argumente unseres stv. Fraktionsvorsitzenden Ottmar Pfitzenmaier wiedergegeben.
Jasmina Hostert: „Durch die Abschaffung des Kreisdelegiertenprinzips stärken wir deutlich die Mitbestimmungsmöglichkeiten der einzelnen Mitglieder.“
Am vergangenen Samstag fand die SPD-Kreisdelegiertenkonferenz in Altdorf statt. In einem ausführlichem Bericht ging die Kreisvorsitzende Jasmina Hostert auf die Arbeit des Kreisvorstands und die durchgeführten Veranstaltungen im vergangenen Jahr ein. Auch der Kreiskassierer stellte sein Bericht für das vergangene Jahr vor. „Durch den Mandatsverlust im Wahlkreis 5 müssen wir nun unsere Strukturen und Finanzen neu aufstellen. Das braucht natürlich Kraft und Zeit, bietet aber die Chance sich neu aufzustellen. Einige Vorhaben für das zweite Halbjahr stehen bereits fest“, betont die Kreisvorsitzende Jasmina Hostert.
Eine wesentliche Strukturänderung wurde erfolgte bereits bei der Kreisdelegiertenkonferenz. Mit der mehrheitlichen Annahme des Antrags zur Satzungsänderung wurde eine wichtige Entscheidung getroffen: Die SPD im Kreisverband Böblingen hat das Delegiertenprinzip auf Kreisebene abgeschafft. Die Kreismitgliederversammlung ist künftig das oberste Organ des Kreisverbandes, auf der sich die politische Meinungs- und Willensbildung vollzieht. „In der Vergangenheit konnten nur Delegierte über Anträge abstimmen, an Wahlen, wie den Wahlen des Kreisvorstandes, teilnehmen. Nun können dies alle Mitglieder. Alle haben ab jetzt die gleichen Rechte und Mitbestimmungsmöglichkeiten“, betont der stellvertretende Kreisvorsitzende Manfred Ruckh.
Anschließend wurden noch die Delegierten für die Landes- und Regionalparteitage gewählt. Gerade die Plätze für die Landesparteitage waren beliebt, schließlich wird beim Landesparteitag im Herbst ein neuer Landesvorstand gewählt.
Weitere Informationen über den Kreisverband finden Sie im Internet unter www.spdbb.de und in Facebook unter SPD Kreisverband Böblingen.
Pressesprecher: Jan Hambach
0152 22714720
jan.hambach(at)me.com
Jasmina Hostert: „Durch die Abschaffung des Kreisdelegiertenprinzips stärken wir deutlich die Mitbestimmungsmöglichkeiten der einzelnen Mitglieder.“
Am vergangenen Samstag fand die SPD-Kreisdelegiertenkonferenz in Altdorf statt. In einem ausführlichem Bericht ging die Kreisvorsitzende Jasmina Hostert auf die Arbeit des Kreisvorstands und die durchgeführten Veranstaltungen im vergangenen Jahr ein. Auch der Kreiskassierer stellte sein Bericht für das vergangene Jahr vor. „Durch den Mandatsverlust im Wahlkreis 5 müssen wir nun unsere Strukturen und Finanzen neu aufstellen. Das braucht natürlich Kraft und Zeit, bietet aber die Chance sich neu aufzustellen. Einige Vorhaben für das zweite Halbjahr stehen bereits fest“, betont die Kreisvorsitzende Jasmina Hostert.
Eine wesentliche Strukturänderung wurde erfolgte bereits bei der Kreisdelegiertenkonferenz. Mit der mehrheitlichen Annahme des Antrags zur Satzungsänderung wurde eine wichtige Entscheidung getroffen: Die SPD im Kreisverband Böblingen hat das Delegiertenprinzip auf Kreisebene abgeschafft. Die Kreismitgliederversammlung ist künftig das oberste Organ des Kreisverbandes, auf der sich die politische Meinungs- und Willensbildung vollzieht. „In der Vergangenheit konnten nur Delegierte über Anträge abstimmen, an Wahlen, wie den Wahlen des Kreisvorstandes, teilnehmen. Nun können dies alle Mitglieder. Alle haben ab jetzt die gleichen Rechte und Mitbestimmungsmöglichkeiten“, betont der stellvertretende Kreisvorsitzende Manfred Ruckh.
Anschließend wurden noch die Delegierten für die Landes- und Regionalparteitage gewählt. Gerade die Plätze für die Landesparteitage waren beliebt, schließlich wird beim Landesparteitag im Herbst ein neuer Landesvorstand gewählt.
Zudem wurde die ehemalige Landtagskandidatin aus dem Wahlkreis 6 Angelika Klingel in den Kreisvorstand nachgewählt.
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