Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Wahlnachlese bei der Mitgliederversammlung der Kreis-SPD

(v.l.n.r.) Florian Wahl, Jasmina Hostert, Angelika Klingel und Nils Schmid.

Vergangene Woche versammelten sich rund hundert Mitglieder des SPD Kreisverbands Böblingen im

Georg-Pfäfflin-Haus in Waldenbuch, um mit dem SPD-Landesvorsitzenden und noch amtierenden

Wirtschafts- und Finanzminister Nils Schmid sowie den Kandidaten der Landtagswahl Angelika Klingel und

Florian Wahl den Wahlausgang zu diskutieren. „Es ist wichtig, dass wir gerade jetzt gemeinsam über die

miserablen Wahlergebnisse diskutieren und einen Erneuerungsprozess für die Zukunft angehen“, betonte

die Kreisvorsitzende Jasmina Hostert.

1.Mai Kundgebung in Sindelfingen

Traditionell zum Tag der Arbeit waren wir ‪#‎geMa1nsam‬ mit den Gewerkschaften und unseren Arbeitsgemeinschaften in Sindelfingen auf der Kundgebung des DGB.

Für gute Löhne und Arbeitsbedingungen, für die Begrenzung von Leiharbeit und Werkverträgen.

Brasilien Aktuell 2016 Im Kampf für Demokratie und Arbeiterrechte

Brasilien Aktuell 2016 Im Kampf  für Demokratie und Arbeiterrechte

Arbeitskreis „Solidarität mit brasilianischen Gewerkschaften“ 
im DGB, Region Nordbaden, Mannheim

Link zum PDF Dokument

http://www.afa-boeblingen.de/dl/Brasilien_Aktuell_2016.pdf

 

Aufruf der AfA Baden-Württemberg zum 1. Mai 2016

ORDNUNG UND GERECHTIGKEIT AUF DEM ARBEITSMARKT 
 
 
MISSBRAUCH VON LEIHARBEIT UND WERKVERTRÄGEN WIRKSAM BEKÄMPFEN!


Der missbräuchliche Einsatz von Leiharbeit und Werkverträgen gefährdet Normalarbeitsverhältnisse. Arbeitgeber dürfen sich dadurch nicht länger einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Stammarbeitsplätze und Tarifverträge müssen geschützt, prekäre Beschäftigung zurückgedrängt und Betriebsräte gestärkt werden. Die lange beschlossenen Forderungen müssen endlich mit Leben gefüllt werden. Der Gesetzentwurf aus dem Bundesarbeitsministerium enthält Lösungsansätze. Aber die Unionsfraktionen blockieren seit Monaten das weitere parlamentarische Verfahren. Millionen Menschen bekommen dadurch weniger Geld für ihre Arbeit und haben weniger Rechte. Sachgrundlose Befristungen darf es nicht länger geben. 
 
GEGEN DROHENDE ALTERSARMUT! 


Der Mindestlohn wirkt! Allen Unkenrufen der Wirtschaft zum Trotz ist der Mindestlohn kein Jobkiller, sondern ein Motor für gerechtere Lohnentwicklung. Nun gilt es, die vor Krieg und Terror zu uns Geflüchteten in Arbeit und Gesellschaft zu integrieren. Sie dürfen nicht ausgegrenzt oder gegen Einheimische ausgespielt werden. Daher darf es keine Aufweichungen beim Mindestlohn geben, und auch die Kontrollen zu dessen Einhaltung dürfen nicht vernachlässigt werden. Der eingeführte gesetzliche Mindestlohn reicht bei weitem nicht aus, um auf eine existenzsichernde Alterssicherung zu kommen. Vielen Menschen droht Altersarmut, wenn jetzt nicht mit weiteren Maßnahmen 
gegengesteuert wird. Das Niveau der gesetzlichen Rentenversicherung muss dringend stabilisiert, eine solidarische Lebensleistungsrente eingeführt werden. Eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters lehnen wir strikt ab. 

 
MEHR RECHTE FÜR FRAUEN AUF DEM ARBEITSMARKT! 

 

Auch im 21. Jahrhundert ist die Arbeit von Frauen immer noch weniger wert. Die geschlechtsspezifische Lohnlücke ist seit Jahren nahezu unverändert hoch. Deutschland ist damit weiterhin unter den Schlusslichtern in Europa. Frauen sind überdurchschnittlich in Teilzeit und/oder im Niedriglohnsektor beschäftigt, sie sind seltener in Führungspositionen. Dazu übernehmen sie einen Großteil der Familienarbeit. Das wirkt sich auf ihre Aufstiegschancen und ihre Alterssicherung aus. 
 
FÜR MEHR SOLIDARITÄT! 

 

Wenn wir den Zusammenhalt unserer Gesellschaft nicht gefährden wollen, brauchen wir mehr Solidarität. Dafür treten wir ein: Für mehr Solidarität zwischen den arbeitenden Menschen, zwischen den Generationen, zwischen Einheimischen und Flüchtlingen, zwischen Schwachen und Starken. Wir fordern die Rückkehr zu einer paritätischen Finanzierung der Beiträge zur Gesetzlichen Krankenversicherung. 

Gemeinderatssitzung 26.4.2016

Zunächst gab es einen Sachstandsbericht der beiden Sportvereinsvorsitzenden von TSV und TSG Hager und Hacker zum Stand der Fusion der beiden Vereine. Die Vorzeichen stehen jetzt gut, dass die Fusion bis zum 1.1.18 klappen wird. Vorgesehen ist dann das freiwerdende Gelände des TSG an der Strohgäustraße zu verkaufen, um damit die notwendigen Neubauten am "Sportpark Glems" zu finanzieren. Weitere beschlossene Punkte waren die Sanierung des Oberlin-Hauses, die Machbarkeitsstudie zur Sanierung des Leobads, die Friedhofserweiterung Höfingen, Gestaltung Rathausvorplatz und "Neuköllner Platz", die Verlängerung der Veränderungssperre See-/Tunnelstraße, sowie der Ausbau Pforzheimer Straße/Am Schloßberg und der Radwegbau Leonberg - Ditzingen. Außerdem wurde unser interfraktionelle Antrag zur Einrichtung von Baumgräbern eingebracht.

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