Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Landesweite Initiative „Meine. Deine. Eine Welt.“ regt lokale Aktivitäten zum Thema Entwicklungshilfe mit Wettbewerb an.

Florian Wahl MdL: „Entwicklungszusammenarbeit fängt hier auf lokaler Ebene an“

Der Landtagsabgeordnete Florian Wahl ruft dazu auf, an der Initiative „Meine. Deine. Eine Welt“ teilzunehmen. Die Initiative wird von der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) ausgerichtet. Die Stiftung lädt Städte, Gemeinden und Landkreise sowie Bürgerinnen und Bürger zu gemeinsamen Aktionen ein. Die Initiative findet im September und Oktober statt. Interessierte Kommunen und Bürgerinnen und Bürger können ein lokales Netzwerk bilden, sich mit Ihrer Veranstaltung oder Veranstaltungsreihe anmelden und für die Vorbereitung der Aktivitäten umfangreiche Unterstützung erhalten, zum Beispiel individuelle Beratung zur Durchführung, Hilfe bei der Suche von lokalen Partnern, Vermittlung von Referenten, Unterstützung bei der Pressearbeit und vielem mehr.

Bildung als Schlüssel zu Wohlstand und Selbstverwirklichung

Aus dem Amtsblatt vom 3.Juli 2015

Auf- und Ausbau von Lokalen Bildungsnetzwerken „LoBin“ Böblingen als große Kreisstadt mit derzeit 49.000 EinwohnerInnen ist eine wirtschaftsstarke und sehr attraktive Kommune.

Durch das hohe Bildungsniveau der BürgerInnen, die zahlreichen Betreuungs-, Begleitungs- und Bildungsangebote, unseren sehr guten Schulen und eine Vielzahl anspruchsvoller Ausbildungs- und Arbeitsplätze ist unsere Stadt für Fachkräfte aller Branchen ein attraktiver Lebensmittelpunkt.

Wichtig ist hierbei, dass Kindern und Jugendlichen aus bildungsfernen Familien besondere Aufmerksamkeit beim Ausbau unseres lokalen Bildungsnetzes zukommen muss. Das Projekt „LoBin“ wurde initiiert vom Evangelischen Jugendwerk in Kooperation mit der Stadt Böblingen und ist für den Modellstandort Böblingen sowie acht weitere Standorte im Februar diesen Jahres, durch das Sozialministerium Baden-Württemberg genehmigt worden. Es wird mit 90 000 Euro vom Land gefördert. Herzlich möchte ich mich bei unserem Abgeordneten für die massive Unterstützung bedanken.

"Starke Ideen für Deutschland 2025"

Liebe Genossinnen und Genossen,

wie ihr vielleicht aus der Presse erfahren habt, hat das SPD-Präsidium ein Impulspapier unter dem Titel "Starke Ideen für Deutschland 2025" veröffentlicht, das als Diskussionsgrundlage für einen Zukunftskongress im Oktober 2015 und den Bundesparteitag im Dezember 2015 dienen soll.


 


PDF Link

/afaboeb/dl/Impulspapier-Starke-Ideen-fuer-Deutschland-2025_(1).pdf

MdB Rainer Arnold kommt nach Waldenbuch

MdB Rainer Arnold kommt nach Waldenbuch

Mittwoch, 15.Juli, 19.00 Uhr, Seniorenanlage Sonnenhof, Vordere Seestraße

 

Politik aus erster Hand ist angesagt, wenn Rainer Arnold am 15.Juli zu einer  Veranstaltung des SPD-Ortverein Waldenbuch kommt. Waldenbuch, westlichster Ort seines Wahlkreises sind dem Nürtinger Bundestagsabgeordneten traditionell ein beliebtes Ziel. Kennt der gebürtige Stuttgarter doch die Stadt in reizvoller Lage nicht erst seit dem Beginn seiner politischen Tätigkeit.

Bei dem Informationsabend im „Sonnenhof“, Beginn ist 19.00 Uhr, bietet sich den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit den drängendsten Fragen der Berliner Politik nachzugehen. Rainer Arnold lädt ein zu einer politischen Tour d’Horizon, bei der er die Zusammenhänge der aktuellen Themenschwerpunkte in den Fokus rückt: vom geplanten transatlantischen Freihandelsabkommen „TTIP“ über die Vorratsdatenspeicherung und die humanitäre Herausforderung der dramatischen Flüchtlingsproblematik bis hin zur gegenwärtigen europapolitischen Brisanz.

Rainer Arnold, vor wenigen Tagen 65 Jahre alt geworden und mit dem Berliner politischen Betrieb seit langem vertraut, startete seine politische Laufbahn in der Kommunalpolitik als Gemeinderat in Filderstadt und als Kreisrat im Kreis Esslingen sowie in der Regionalversammlung Verband Region Stuttgart. Seit 1998 – nunmehr in der fünften Wahlperiode - ist er Mitglied des Bundestages und trat dort vor allem als Verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion und als Mitglied im Verteidigungsausschuss und Auswärtigen Ausschuss in den Vordergrund.

Kreis-SPD fordert Abschaffung der KiTa-Gebühren im ganzen Land

SPD-Vorsitzende Hostert: „Kinderbetreuung ist eine Investition in die Zukunft und muss für jede und jeden zugänglich sein.“

 

Der SPD Kreisverband beschloss - ohne Gegenstimme - auf seiner Jahreshauptversammlung einen Antrag des SPD-Stadtverbandes Böblingen, der die Abschaffung der KiTa-Gebühren in Baden-Württemberg fordert.

 

Der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Florian Wahl MdL begründete den Antrag vor der Versammlung mit den Worten: „Spätestens seit der Einführung der Orientierungspläne findet in den KiTa wertvolle Bildungsarbeit statt und im Selbstverständnis der Sozialdemokratie hat Bildung für jeden gebührenfrei zu sein. Gerade auch für den Kreis Böblingen wäre dies sehr wichtig, insbesondere im Kampf um die besten Fachkräfte für unsere Wirtschaft. Für die jüngere Generation werden die Rahmenbedingungen in Sachen Familie und Betreuung immer mehr zu einem ausschlaggebenden Faktor bei der Auswahl des Unternehmens.“

 

Der Antrag wird auf dem kommenden SPD-Landesparteitag eingebracht werden. Die Kreisvorsitzende Jasmina Hostert betonte, dass die Verfügbarkeit und die Zugänglichkeit von KiTa-Plätzen sehr wichtige Faktoren für Familien in Baden-Württemberg seien. „Als berufstätige Mutter weiß ich, dass es schwierig sein kann, Arbeit und Kinder unter einen Hut zu bringen. Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voranzutreiben, muss eine zugängliche und flächendeckende Kinderbetreuung und Bildung gewährleistet sein“, sagte die Kreisvorsitzende.

 

„In unseren Kindergärten geht es längst nicht mehr nur um Betreuung, sondern auch um Bildung, die wiederum das Fundament für den weiteren Bildungsweg von Kindern darstellt. Für viele Eltern sind die Gebühren für einen Ganztagskindergartenplatz eine große finanzielle Belastung. Manche können es sich auch gar nicht leisten. Es darf nicht sein, dass Kinder aus finanziellen Gründen auf frühkindliche Bildung verzichten müssen“, so die Kreisvorsitzende.

 

Im Antrag wird erläutert, dass die Abschaffung der KiTa-Gebühren nicht zulasten der hohen Qualität in den Kindertageseinrichtungen gehen dürfe, sondern weiter ausgebaut werden müsse. Zudem sei es wichtig, dass die Abschaffung der Gebühren nicht zu finanziellem Mehrbedarf in den Kommunen führt und am erfolgreichen Subsidiaritätsprinzip im KiTa-Bereich festzuhalten sei. 

 

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