Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Pegida in Stuttgart? Nicht mit uns! Für Toleranz und Vielfalt

Unter dem Motto:"Pegida in Stuttgart? Nicht mit uns! Für Toleranz und Vielfalt!" rufen die Anstifter und weitere Organisationen zu einer Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz auf. Die SPD Herrenberg unterstützt diesen Aufruf.

Die Demonstration beginnt am Sonntag, den 17.05.2015 um 13.30 Uhr auf der Querspange in Stuttgart.

 

Verkehrsentlastung Innenstadt

Antrag „Verringerung des Autoverkehrs in der Innenstadt“

  1. Die Nullvariante wird auf Optimierungen untersucht  
  2. Die Variante I
  3. wird auf Optimierungen untersucht 3.Beide Varianten werden tabellarisch gegenübergestellt. Dabei werden die städtebaulichen Wirkungen, die Verkehrsentlastungen und -belastungen, die Umweltauswirkungen sowie die Finanzierungen als Maßstäbe des Vergleichs angewandt.

Für die Optimierung der Nullvariante schlagen wir folgende Maßnahmen vor:

a) Strukturell wird alles getan, um Verkehr zu vermeiden.
Keine Ausweisung von größeren Baugebieten in den Stadtteilen, Baugebiete mit ÖPNV-Anschluss, Nahversorgung auch für die Südstadt (bsp. bei der Straßenmeisterei), Arbeitsplätze in der Nähe des Bahnhofs im BayWa-Areal, Seeländer u.a., neues Baugebiet Aischbach, Nutzungsaufwertung mit neuen Bauflächen Herrenberg West, Grünpark Herrenberg West. (alles siehe 1.Preisträger des städtebaulichen Wettbewerbs)
b) Es wird alles getan, den Modal split zugunsten von Bus, Rad und Fuß zu verändern.

  • -Kurze sichere Radwegeachsen quer durch die Stadt entlang der Hindenburgstraße (statt der Parkflächen), entlang der Horber Straße (statt der Parkflächen), entlang der Nagolder Straße, entlang der Seestraße, Aufstellspuren am Schickplatz, sichere und z.T. überdachte Radabstellanlagen in der gesamten Innenstadt, e-Bike-Stationen.
  • -Attraktive und sichere Fußwegeachsen vom Bahnhof zum Marktplatz über Stabiareal entlang der Bahn, „Stötzerachse“ entlang der Bahn Richtung Norden der Stadt, oberirdische breite Überquerung des Schickplatzes mit Zwischeninsel,  verkehrsberuhigte Zone Seestraße Straße mit breiter oberirdischer Querung im Bereich Hirschgasse, autofreier Graben als Flanier- und Aufenthaltsmeile, autofreier und breiter Gehweg vom Süden der Stadt über Ottoschen Garten in die Richthofenstraße zur Hindenburgstraße mit oberirdischer Querung (Zufahrt zum Volksbank-Parkhaus über neues Parkhaus Albert Schweitzer)
  • -Halbstündiger Bustakt von allen Stadtteilen in die Innenstadt, kostenfrei, neuer Busbahnhof auf dem BayWa-Areal (statt der bisherigen), Bushaltestelle Stuttgarter Straße und Graben.

c) Lenkung des Autoverkehrs

  • -Verkehrsberuhigte Zone Seestraße, nur Anliegerverkehr
  • -Abhängen der Horber Straße (durch Kreuzungsumbauten) am Ackermann-Kreisel und an der Abbiegung der K 1028 Richtung Haslach, so dass der überörtliche Verkehr den Weg über die Südumfahrung Gültstein Richtung Autobahn nimmt oder über Haslach in den Nord-Westen abgeführt wird, Verkehrsberuhigung im Innenbereich der Horber Straße durch Tempo 30, Bäume etc.  
  • -Reduktion der Verkehrsflächen für das Auto auf dem Schickplatz (Keine Linksabbiegung von der Nagolder Straße Richtung Seestraße, keine Rechtsabbiegung Hindenburgstraße Seestraße, keine Geradeausspur Horber Straße Seestraße)
  • -Tempo 30 von der Hindenburgstraße (Hasenplatz) bis zum Schickplatz, Grüne Ampel bei Tempo 30 vom Hasenplatz, über Nagolder Straße und Mühlstraße  bis zur Nordumgehung. Klare Vorrangführung Mühlstraße – Zeppelinstraße/Nordumgehung bei Abhängen der B 296 Richtung Affstätt, Klare Vorrangführung Daimlerstraße Richtung Nufringen bei Abhängen der Seestraße bei der ENBW-Kreuzung.
  • -Kein Autoverkehr mehr im Graben
  • -Evt. Südrandstraße -Parkhäuser im BayWa-Areal (mehr Parkflächen für Nutzer der Schiene), Albert-Schweitzer-Schule, Seeländerareal, Stabiareal, Fruchtkasten. Bevorzugt werden unterirdische Parkhäuser, die nicht neue städtebauliche Problemzonen verursachen

Diese Optimierungen sind zum großen Teil auch im Zusammenhang mit der I 3 zu untersuchen.

Heinz Paterno tödlich verunglückt

Unser langjähriger Kassierer des SPD Kreisverbandes ist im Alter von 73 Jahren am Montag in seinem Haus tödlich verunglückt. Wir sind fassungslos und trauern um einen Menschen, der in vielen Ehrenämtern in der SPD aber auch im Gemeinderat in Aidlingen gewirkt hat. Heinz Paterno war nicht nur Kreiskassierer, sondern auch Ortsvereinsvorsitzender im SPD Ortsverein Aidlingen. Er war 23 Jahre im Gemeinderat von Aidlingen und 30 Jahre im Ortschaftsrat in Deufringen. Er war ein großes Vorbild für ehrenamtliches Engagement.

 

Wir werden seine ehrliche und humorvolle Art sehr vermissen.

Norbert Gietz Manfred Ruckh
Stellvertretender Vorsitzender
SPD Kreisverband Böblingen
Stellvertretender Vorsitzender
SPD Kreisverband Böblingen

 

Ein Kaugummi als Sinnbild des Friedens

Edzard Reuter: „Es wird verdammt noch mal Zeit, dass wir lernen, dass Flüchtlinge nicht aus Jux fliehen.“ Bild: Staber

Böblingen: Wie Fritz Brezing den Einmarsch der Franzosen erlebt hat / Ex-Daimler-Chef Reuter fürchtet, dass sich die Ukrainekrise ausweitet

Bericht aus der SZBZ von Matthias Staber (11.05.2015)

„Lebt ihr noch?“ „Ja, aber wir trauen uns nicht mehr raus“. Sekunden, bevor Fritz Brezing die Frage hört und seine Mutter antwortet, geht in der Neuffenstraße ein Bombenhagel nieder. Böblingen ist Opfer eines Angriffs der Alliierten, der Zweite Weltkrieg ist inmitten der Stadt angekommen, inmitten der Häuser, der Wohnzimmer der Familien. Das Haus der Familie Brezing ist Schutt und Asche, sie kommt glücklicherweise mit heiler Haut davon.

In Böblingen wird Integration gelebt

Artikel aus dem Amtsblatt

Es ist längst eine der beliebtesten Veranstaltungen in Böblingen geworden: Das Internationale Kinderfest, das einmal jährlich am 23. April stattfindet. Auch im vierten Jahr war das Internationale Kinderfest wieder ein großer Erfolg.

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