Unter dem Motto:"Pegida in Stuttgart? Nicht mit uns! Für Toleranz und Vielfalt!" rufen die Anstifter und weitere Organisationen zu einer Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz auf. Die SPD Herrenberg unterstützt diesen Aufruf.
Die Demonstration beginnt am Sonntag, den 17.05.2015 um 13.30 Uhr auf der Querspange in Stuttgart.
Antrag „Verringerung des Autoverkehrs in der Innenstadt“
Für die Optimierung der Nullvariante schlagen wir folgende Maßnahmen vor:
a) Strukturell wird alles getan, um Verkehr zu vermeiden.
Keine Ausweisung von größeren Baugebieten in den Stadtteilen, Baugebiete mit ÖPNV-Anschluss, Nahversorgung auch für die Südstadt (bsp. bei der Straßenmeisterei), Arbeitsplätze in der Nähe des Bahnhofs im BayWa-Areal, Seeländer u.a., neues Baugebiet Aischbach, Nutzungsaufwertung mit neuen Bauflächen Herrenberg West, Grünpark Herrenberg West. (alles siehe 1.Preisträger des städtebaulichen Wettbewerbs)
b) Es wird alles getan, den Modal split zugunsten von Bus, Rad und Fuß zu verändern.
c) Lenkung des Autoverkehrs
Diese Optimierungen sind zum großen Teil auch im Zusammenhang mit der I 3 zu untersuchen.
Unser langjähriger Kassierer des SPD Kreisverbandes ist im Alter von 73 Jahren am Montag in seinem Haus tödlich verunglückt. Wir sind fassungslos und trauern um einen Menschen, der in vielen Ehrenämtern in der SPD aber auch im Gemeinderat in Aidlingen gewirkt hat. Heinz Paterno war nicht nur Kreiskassierer, sondern auch Ortsvereinsvorsitzender im SPD Ortsverein Aidlingen. Er war 23 Jahre im Gemeinderat von Aidlingen und 30 Jahre im Ortschaftsrat in Deufringen. Er war ein großes Vorbild für ehrenamtliches Engagement.
Wir werden seine ehrliche und humorvolle Art sehr vermissen.
| Norbert Gietz | Manfred Ruckh |
| Stellvertretender Vorsitzender SPD Kreisverband Böblingen |
Stellvertretender Vorsitzender SPD Kreisverband Böblingen |
Böblingen: Wie Fritz Brezing den Einmarsch der Franzosen erlebt hat / Ex-Daimler-Chef Reuter fürchtet, dass sich die Ukrainekrise ausweitet
Bericht aus der SZBZ von Matthias Staber (11.05.2015)
„Lebt ihr noch?“ „Ja, aber wir trauen uns nicht mehr raus“. Sekunden, bevor Fritz Brezing die Frage hört und seine Mutter antwortet, geht in der Neuffenstraße ein Bombenhagel nieder. Böblingen ist Opfer eines Angriffs der Alliierten, der Zweite Weltkrieg ist inmitten der Stadt angekommen, inmitten der Häuser, der Wohnzimmer der Familien. Das Haus der Familie Brezing ist Schutt und Asche, sie kommt glücklicherweise mit heiler Haut davon.
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