Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Einladung zur Bürgersprechstunde der Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert

Jasmina Hostert lädt zur ersten Bürgersprechstunde dieser Amtszeit ein. Am Montag, den 17.01.2022 können interessierte Bürgerinnen und Bürger, wahlweise per Zoom-Videokonferenz oder per Telefon, Ihre Fragen an die Bundestagsabgeordnete stellen.

Jasmina Hostert wurde zum Mitglied des Bundestags gewählt

Der SPD-Ortsverein Schönbuchlichtung freut sich über die Wahl unserer SPD-Kreisvorsitzenden Jasmina Hostert zur Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis 260. Damit wird der Kreis Böblingen seit vielen Jahren endlich wieder durch eine Sozialdemokratin in Berlin vertreten.

„Wir freuen uns, dass Jasmina Hostert nach einem engagierten Wahlkampf den Einzug in den Bundestag geschafft hat.“, so Roland Schäufele und weiter „es ist gut, dass unsere drei Gemeinden, Hildrizhausen, Altdorf und Weil im Schönbuch mit Jasmina Hostert endlich wieder durch eine sozialdemokratische Stimme im deutschen Bundestag vertreten wird“.

Mit 21,1% der Erststimmen und 20,6% der Zweitstimmen konnte die stellv. Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg, Regional- und Stadträtin in Böblingen ihr Ergebnis von 2017 deutlich verbessern. Damit liegt Jasmina Hostert klar vor ihren Mitbewerbern von Bündnis 90/Die Grünen und FDP.

„Ich danke den Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen. Dieses Votum ist für mich Ansporn aber auch Verpflichtung die Bürgerinnen und Bürger aus unserem Wahlkreis in den nächsten 4 Jahren im Bundestag zu vertreten.“, so Jasmina Hostert.

Jasmina Hostert heute erneut mit 97,8% zur Kreisvorsitzenden gewählt!
Jasmina Hostert

                                                                                                                                                                                                            

Einsatz für den Hubschrauber-Standort

Einsatz für den Hubschrauber-Standort

Die Kreistags-SPD bringt die Diskussion um den Leonberger Hubschrauber-Standort wieder auf die Tagesordnung. Die Kreisräte Günther Wöhler und Jan Hambach sehen im Karlsruher Modellprojekt des Voralarms eine Lösung, die für ganz Baden-Württemberg eine gute Abdeckung mit Rettungshubschraubern gewährleisten würde, ohne Standorte zu verlegen.

„Wir Leonberger haben eine enge Verbindung zu „unserem“ DRF-Hubschrauber, der bei jedem Tag der offenen Tür im Krankenhaus das Highlight ist. Der Hubschrauber ist aber nicht nur Prestige, er ist ein wesentlicher Anreiz für Ärzte im Leonberger Krankenhaus zu arbeiten und erhöht deren fachliche Kompetenz. Ein Abzug des Rettungshubschraubers würde hier als Indiz für einen Tod auf Raten des Leonberger Krankenhauses verstanden werden“, sagt der Leonberger Arzt und Kreisrat Günther Wöhler.

Die SPD-Kreistagsfraktion argumentiert aber nicht nur mit lokalen Gesichtspunkten und verweist auf einen Modellversuch der Rettungsleitstelle Karlsruhe. Dort wird der Hubschrauber durch einen „Voralarm“ von der Leitstelle informiert, die im Einsatzort zuständig ist. Damit kann der Flug vorbereitet werden, bis die Leitstelle des Hubschraubers grünes Licht gibt. Damit verkürzen sich die Vorbereitungszeiten bis zum Abflug und entsprechend auch die Reaktionszeiten bis zum Eintreffen am Einsatzort. 

„Damit können unserer Einschätzung nach die weißen Flecken, die das Strukturgutachten aufgedeckt hat, geschlossen werden. Bevor wir viel Geld für eine Verlegung des Hubschrauber-Standorts ausgeben und in einer der bevölkerungsreichsten Regionen Baden-Württembergs mit hohen Einsatzzahlen die Hubschrauber-Versorgung verschlechtern, sollten wir das Karlsruher Modellprojekt auf ganz Baden-Württemberg ausdehnen und anschließend Entscheidungen treffen“, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jan Hambach.

"Eine schnellstmögliche Rettung ist für jede Region erstrebenswert. Deshalb können wir nicht ausschließlich mit lokalen Argumenten vorhalten, sondern müssen schauen welche Lösung für alle Regionen in Baden-Württemberg die Beste ist. Unser Vorschlag könnte aber eine Win-Win-Situation für alle erzeugen“, meint der SPD-Fraktionsvorsitzende Tobias Brenner abschließend.

 

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