Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

SPD-Gemeinderatsfraktion bestätigt Spitze

Gerlinde Hörz erneut Fraktionsvorsitzende

„Zwar haben wir unser Wahlergebnis verbessert, aber wir konnten keinen weiteren Sitz dazugewinnen““, resümierte die neue und zugleich bisherige Fraktionsvorsitzende  Gerlinde Hörz.

In ihrer konstituierenden Sitzung wählten die sozialdemokratischen Gemeinderäte  ihre bisherige  Fraktionsvorsitzende Gerlinde Hörz erneut einstimmig zu ihrer  Fraktionschefin, ebenso bestätigten sie ihre Stellvertreterin Margarete König.

Darüber hinaus analysierte man das Wahlergebnis und Umriss die Perspektiven für die neue Amtsperiode. „Unsere Fraktionsarbeit muss noch mehr unter die Leute gebracht werden, vor Allem in Gärtringen Nord und im Kayer Täle“, so Margarete König. Wichtig ist eine gute und fruchtbare Zusammenarbeit mit jedem Gemeinderatsmitglied, egal welcher Gruppierung oder Partei es angehört. Im Vordergrund muss die Sache stehen. Es darf kein guter Vorschlag abgelehnt werden, nur weil er nicht von der „richtigen“ Partei kommen.

Grundlage für die Arbeit in der neuen Amtsperiode ist das einmütig verabschiedete Wahlprogramm „Leidenschaftlich für Gärtringen und Rohrau“, mit folgenden Schwerpunkten: nachhaltige Haushaltskonsolidierung und Finanzplanung, mehr Bürgerbeteiligung, eine tragfähige Lösung für die Ludwig-Uhland-Halle, weiterer Ausbau von bedarfsgerechten Angeboten im Kita- und Kindergartenbereich, Weiterentwicklung des schulischen Angebots.

 

SPD-Kreistagsfraktion bestätigt Spitze

„Einen Sitz hinzugewonnen“

„Wir haben einen Sitz hinzugewonnen“, so fasste der alte und neue Fraktionsvorsitzende Dr. Tobias Brenner das Ergebnis seiner Partei bei der Kreistagswahl zusammen.

In ihrer konstituierenden Sitzung wählten die sozialdemokratischen Kreisräte ihren bisherigen Fraktionsvorsitzenden Tobias Brenner erneut einstimmig zu ihrem Fraktionschef, ebenso bestätigten sie seinen Stellvertreter Joachim Klenk. Zum neuen Geschäftsführer wurde Thomas Brenner gewählt und zu Internetbeauftragten Gerlinde Hörz und Axel Finkelnburg.

 

Darüber hinaus analysierte man das Wahlergebnis und Umriss die Perspektiven für die neue Amtsperiode.

„Wir haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen und des Verlusts von nicht mehr angetretenen Stimmenfängern die Zahl der Sitze im Kreistag nicht nur halten können, sondern einen Sitz hinzugewonnen. Besonders erfreulich ist, dass wir das erste Mal in allen 10 Wahlkreisen mit einem gewählten Kreisrat beziehungsweise Kreisrätin vertreten sind“, kommentierte Brenner das Wahlergebnis.

Selbstverständlich sei es nicht zufriedenstellend, als alte Volkspartei bei knapp über 15 % zu landen.

Doch gelte es nach vorne zu blicken: Grundlage für die Arbeit in der neuen Amtsperiode sei das einmütig verabschiedetes Wahlprogramm „Leidenschaftlich für Landkreis und Leute“ mit seinen sechs Schwerpunkten: Solide Kreisfinanzen, gute ärztliche Versorgung, Chancengleichheit in Bildung und Betreuung, soziale Gerechtigkeit und Zusammenhalt schaffen, Stärkung des Nahverkehrs und Energiewende gestalten.

Neben den Bildungs- und Verkehrsfragen bleibe wie schon in der zurück liegenden Amtsperiode die Sicherung einer qualitativ hochwertigen, wohnortnahen medizinischen Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger die größte Herausforderung.

„Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten war und ist entscheidend, unsere Krankenhäuser in kommunaler Trägerschaft zu halten. Eine Privatisierung, bei der nicht eine am Patientenwohl orientierte, wohnortnahe Versorgung im Mittelpunkt steht, sondern betriebswirtschaftliche Rentabilität, lehnen wir ab. Standort- und Beschäftigungs- sowie Versorgungssicherung haben für uns Vorrang“, war sich auch die neue Fraktion, mir rund der Hälfte neuer Mitglieder, einig.

 

Extrasteuer für Bordelle in Böblingen

Die SPD-Fraktion im Böblinger Gemeinderat hat einen Antrag gestellt die Vergnügungssteuer auf Bordelle in Böblingen auszuweiten. Dazu der Fraktionsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Florian Wahl: „Wir wollen explizit eine zusätzliche Besteuerung für Prostitution in unserer Stadt. Es kann nicht sein, dass in Böblingen Traumbedingungen für Bordelltreiber herrschen."

Auf Streetwork mit der Jugendsozialarbeit

Der 30. Juli war der letzte Schultag für alle Schülerinnen und Schüler der Renninger Schulen, ein guter Tag also für die Jugendsozialarbeit der Stadt auf Streetwork zu gehen.
Nachdem sich Jan Hambach, Vorsitzender der Juso AG im Nordkreis Böblingen und Mitglied im SPD-Ortsverein Renningen schon im Frühjahr mit den drei Jugendsozialarbeitern (Bernd Bräuning, Sandra Kletzenbauer, Kristina Schubert) getroffen hatte, wurde ihm angeboten einmal mit auf eine Tour durch Renningen zu gehen, um hautnah mitzuerleben, was die drei Sozialpädagogen denn eigentlich beim Streetwork machen. Zusätzlich wurde die Gruppe noch von Wolfgang Steudle begleitet.

Los ging es um 20 Uhr am Jugendhaus „Old School“. Von dort aus wurden verschiedene Treffpunkte der Jugendlichen angelaufen. Insgesamt wurden circa 30 Jugendliche angetroffen.
Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellung der Gäste wurde im lockeren Austausch über die abendlichen Pläne, die persönliche Lebenssituation und die berufliche Zukunft der Jugendlichen gesprochen. Die wenigen, die die drei Sozialarbeiter noch nicht kannten wurden auch gleich auf die vielfältigen Angebote für Jugendliche verschiedenster Altersstufen im „Old School“ hingewiesen und eingeladen.
Viele der Jugendlichen waren auf dem Weg zur Abiparty der Kursstufe 1 auf dem Festplatz, einige waren jedoch auch nur so unterwegs, um das Schuljahr ausklingen zu lassen.

Da im Gegensatz zu sonst die Gruppe größer war und auch unbekannte Gäste beim Streetwork mit dabei waren, viel es einigen Jugendlichen schwerer als sonnt offen über alles zu reden, was wiederum beweist, was für ein großes Vertrauen die Sozialpädagogen bei den Jugendlichen genießen und was für eine wichtige Arbeit sie Tag für Tag leisten. 

Dazu gehört neben dem Streetwork unter anderem auch die konkrete Einzelfallhilfe bei Problemen mit der Bewerbung, oder der Justiz, sowie die Drogenberatung und das Angebot von Freizeitaktivitäten (auch während der Sommerferien). Somit können Nachteile durch die Herkunft aus sozial schwachen Familien ausgeglichen werden und ein besseres Eingliedern in unsere Gesellschaft ermöglicht werden.
Für die Jugendsozialarbeit in Renningen war der Abend eine gute Möglichkeit ihre Arbeit direkt zu veranschaulichen und sie in die Öffentlichkeit zu tragen.
Jan Hambach bedankte sich für das Vertrauen und die Möglichkeit mit auf Tour zu kommen und will das Erlebte mit in die politische Arbeit einfließen lassen. Zum Beispiel fehlt bisher an den Renninger Schulen ein/e zweite/r Schulsozialarbeiter/in. Dies wird bisher allerdings vor allem von Freien Wählern und der CDU abgelehnt.

Einladung vom Ortsverein Neuffen

Vom Ortsverein Neuffen bekamen wir eine Einladung zu einem Jazz-Früschoppen, die wir hier natürlich weitergeben möchten.

 

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