Nach fast 58 Jahren ist der Machtwechsel gelungen. Wir danken unseren Wählerinnen und Wähler, die diesen Politikwechsel mit ermöglicht haben. Ergebnis der Landtagswahl 2011 in Herrenberg
Der 26 jährige Florian Wahl zieht für die SPD im Landtagswahlkreis 5 in den Baden-Württembergischen Landtag ein. Bei der Wahl am 27. März erzielte Wahl 23,54% der Stimmen. Damit ergatterte Florian Wahl das 14. Mandat der SPD im Regierungsbezirk Stuttgart. Der Kandidat im Wahlkreis 6 Dr. Tobias Brenner verfehlte mit 21,92% der Stimmen den Einzug in den Landtag.
Florian Wahl zieht für den Wahlkreis 5 in den Landtag ein
Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken, die uns mit Ihrer Stimme Ihr Vertrauen geschenkt haben. Dieses Vertrauen bedeutet für uns eine große Verpflichtung.
Pressemitteilungen
Der 26 jährige Florian Wahl zieht für die SPD im Landtagswahlkreis 5 in den Baden- Württembergischen Landtag ein. Bei der Wahl am 27. März erzielte Wahl 23,54% der Stimmen. Damit erhält Florian Wahl das 14. Mandat der SPD im Regierungsbezirk Stuttgart. Der Kandidat im Wahlkreis 6 Dr. Tobias Brenner verfehlte mit 21,92% der Stimmen den Einzug in den Landtag.
Florian Wahl zeigte sich hocherfreut, als um 21.30 Uhr das vorläufige Endergebnis feststand: „Bis zuletzt habe ich nicht mit dem Einzug gerechnet. Es war sehr knapp. Ich bin überglücklich.“
Nach dem erfolgreichen Wahlkampf richtete Wahl seinen Blick gleich in die Zukunft: „Ich werde zusammen mit Paul Nemeth den Wahlkreis würdig in Stuttgart vertreten und Politik für die Bürgerinnen und Bürger machen.“
Ergebnisse der Landtagswahlen in Baden-Württemberg 1996-2011
Der Mindestlohn für die Leiharbeit kommt. Nachdem die SPD den Mindestlohn für die Branche in den Verhandlungen zur Hartz-IV-Reform gegen Union und FDP durchgesetzt hatte, stimmte der Bundestag am Donnerstag einer entsprechenden Gesetzesänderung zu. SPD-Fraktionsvize Hubertus Heil machte in der Debatte deutlich, dass das nur der erste Schritt sein kann. Vor allem muss der Grundsatz „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ uneingeschränkt gelten – eine Forderung, die Schwarz-Gelb hartnäckig ablehnt.
Leiharbeit kann ein sinnvolles Instrument sein, um Auftragsspitzen in Betrieben abzufedern. Deshalb will die SPD die Leiharbeit nicht abschaffen.
Allerdings zeigen die Entwicklungen in der Leiharbeit, dass die geltenden Regelungen nicht ausreichen, um die Beschäftigten wirksam gegen Missbrauch zu schützen. Immer häufiger wird Leiharbeit für unternehmerische Strategien missbraucht, um Arbeitskosten durch Lohndumping zu senken oder reguläre Beschäftigung zu schlechteren Bedingungen in Leiharbeits-Jobs umzuwandeln. Die SPD-Fraktion fordert seit langem wirkungsvolle Regeln, um solchem Missbrauch der Leiharbeit Einhalt zu gebieten.
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