Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

DIE LETZTE BEISST DEN HUND - Tina Häussermann

Wir laden Sie herzlich ein zu

DIE LETZTE BEISST DEN HUND
Eine Frau. Ein Klavier. Kein Hund.

Kabarett von und mit Tina Häussermann

25. März 2011 um 20:00 Uhr in der Zehntscheuer Schönaich
Vorverkaufsstellen: CoLibri (Rosenstr.) und Lottoannahme Frau Stark (Jägerstr.)

Es gibt sie noch, die Lichtblicke im ziemlich breitgefächerten Universum des Kabaretts. Tina Häussermann ist einer. Sie zeigt eine temperamentvolle Mischung aus gekonntem Klavierspiel, grandioser Stimme, kluger Worte und sparsamer Gesten. (Süddeutsche Zeitung)

Tina Häussermann, eine filigrane Künstlerin am Klavier, brillierte mit ihrem Doppeltalent am Instrument und mit Worten. Sie besticht durch eine schnörkellose, klar strukturierte Darbietung, mit feinen literarischen Facetten. (Fürstenfeldbrucker Tagblatt)

"Nicht zu finanzieren" - SPD hinterfragt neue Projekte

Gäuboteartikel vom 04.01.2011 "Wir sind in Sorge", sagte der Herrenberger Fraktions-Chef Bodo Philipsen auf einer Klausursitzung der SPD-Gemeinde- und Ortschaftsräte. "Die Rücklagen sind vervespert und wir nehmen zwei Millionen neue Schulden." Sehr kritisch wollen deswegen die Sozialdemokraten verfolgen, ob die neu geschaffenen Stellen in der Verwaltung auch wirklich das bringen, was man sich erhofft.

Politik für uns- statt Inszenierung

Von Politikern, also Volksvertretern, wird in Wahlkampfzeiten- ganz gleich ob auf kommunaler oder übergeordneter Ebene- allenthalben gerne der Bürger (schon deutlich seltener: die Bürgerin) ins Auge gefasst. Danach interessiert diese Bürger, sein Wille und Votum dann oftmals weniger. Wir aber verstehen uns als Gemeinderätinnen so, dass wir nicht nur in Wahlkampfreden Volksvertreter sein wollen, sondern: „Wir sind das Volk“ und wollen, dass unsere Anliegen und Bedürfnisse wahrgenommen und ernstgenommen werden.

"Die Zukunft des deutschen Arbeitsmarkts aus europäischer Perspektive" mit Evelyne Gebhardt MdEP

AfA Region Stuttgart / AfA KV Böblingen Mitgliederversammlung

Am Donnerstag, 17.03.2011, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr. Ort: 71032 Böblingen, Sindelfinger Str. 14 (Arbeiter-Zentrum Böblingen)

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Was ändert sich:

Europa baut seine inneren Grenzen weiter ab. Deshalb endet auf dem deutschen Arbeitsmarkt am 30. April 2011 die Übergangsfrist bei der sogenannten Arbeitnehmerfreizügigkeit. Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen aus Polen, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Ungarn, Lettland, Litauen und Estland können dann leichter in Deutschland arbeiten. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Freizügigkeit für die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union.

So wie jedes Mal, wenn sich die Grenzen für uns Menschen geöffnet haben, wird derzeit zwar noch vielerorts das Schreckgespenst von fremden Billigarbeitskräften an die Wand gemalt. Doch wird eine solche Welle, die Deutschland angeblich überfluten soll, auch dieses Mal ausbleiben. Solche fragwürdigen Prognosen hatten beispielsweise schon die Beitritte Portugals, Spaniens oder auch Griechenlands zur damaligen Europäischen Gemeinschaft begleitet. Prognosen, die aber nie eintrafen. Denn Tatsache ist - und sämtliche ernstzunehmende Studien zur Mobilität von Arbeitnehmern beweisen dies - dass die Menschen, egal ob in Polen, Tschechien oder der Slowakei es vorziehen in ihrem Heimatland zu leben und zu arbeiten.

Zudem gilt es in Deutschland bis spätestens Ende 2011 die EU-Leiharbeitszeitrichtlinie umzusetzen, die unter anderem vorschreibt, dass eine grundsätzliche Gleichbehandlung zwischen Leih- und Stammarbeitskräften gegeben sein muss. Auch dies ist ein wichtiger Schritt. Ein wichtiger Schritt gegen die Ausbeutung von Leiharbeiterinnen und Leiharbeitern, wofür wir Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen im Europäischen Parlament uns vehement eingesetzt haben.

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