Der SPD-Ortsverein Jettingen freut sich über die Wahl unserer SPD-Kreisvorsitzenden Jasmina Hostert zur Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis 260. Damit wird der Kreis Böblingen seit vielen Jahren endlich wieder durch eine Sozialdemokratin in Berlin vertreten.
„Wir freuen uns, dass Jasmina Hostert nach einem engagierten Wahlkampf den Einzug in den Bundestag geschafft hat.“, so Gerhard Hauser und weiter „es ist gut, dass Jettingen mit Jasmina Hostert endlich wieder durch eine sozialdemokratische Stimme im deutschen Bundestag vertreten wird“.
Mit 21,1% der Erststimmen und 20,6% der Zweitstimmen konnte die stellv. Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg, Regional- und Stadträtin in Böblingen ihr Ergebnis von 2017 deutlich verbessern. Damit liegt Jasmina Hostert klar vor ihren Mitbewerbern von Bündnis 90/Die Grünen und FDP.
„Ich danke den Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen. Dieses Votum ist für mich Ansporn aber auch Verpflichtung die Bürgerinnen und Bürger aus unserem Wahlkreis in den nächsten 4 Jahren im Bundestag zu vertreten.“, so Jasmina Hostert.
3 Tage nach der Wahl kam auch schon die neue SPD Bundestagsfraktion, mit 204 Sitzen die stärkste Fraktion, im Plenum des Deutschen Bundestages zusammen.
Konstituierende Sitzung – Jasmina Hostert ist nun offiziell Mitglied des Bundestages
Der Ortsverein Leonberg ist hoch erfreut, dass Jasmina Hostert nun auch offiziell Mitglied des Bundestages ist. Die konstituierende Sitzung des Deutschen Bundestages fand in der letzten Woche statt. Neben den Sitzungen der SPD-Landesgruppe und Fraktion, stand bei Hostert natürlich die erste Sitzung des Plenums im Mittelpunkt. „Jetzt ist es offiziell, der Wahlkreis Böblingen hat wieder eine soziale Stimme in Berlin. Ich werde mich mit ganzer Kraft für unseren Wahlkreis und seine Menschen in der Hauptstadt einsetzen“, so Hostert. Besonders freut die SPD-Abgeordnete, dass mit Bärbel Bas eine Frau Bundestagspräsidentin geworden ist und dass mit Aydan Özoğuz das erste Mal eine Frau mit Migrationsgeschichte Bundestagsvizepräsidentin wird. „So wie unsere eigene Fraktion jünger, weiblicher und vielfältiger geworden ist, ist das Bundestagspräsidium auch ein starkes Signal für ein offenes und progressives Parlament“, so Hostert.
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