

Jusos starten mit über 60 jungen Kandidatinnen und Kandidaten in die Kommunalwahl 2019
Die SPD-Jugend aus dem Kreis Böblingen hat ihre Spitzenkandidatinnen und -kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 nominiert. Unter den über 60 jungen Menschen, die für die Gemeinderäte, Kreistage und das Stuttgarter Regionalparlament kandidieren, sind zahlreiche Spitzenkandidierende für nahezu alle Gemeinderäte und Kreistagswahlkreise im Landkreis Böblingen. Diese wollen die Jusos im Kreis Böblingen unter die ersten fünf Plätze der jeweiligen Kommunalwahlliste bringen. Mit Eren Gürbüz aus Herrenberg schicken die Jungen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sogar einen Spitzenkandidaten für das Regionalparlament ins Rennen.
"Wir wollen zeigen, dass es eine Reihe an jungen Menschen gibt, die sich aktiv in die Gestaltung ihrer Gemeinde einbringen wollen. Es freut uns, dass sich unsere Mutterpartei, die SPD, hierbei sehr kooperativ zeigt und unseren Kandidatinnen und Kandidaten eine realistische Möglichkeit geben will, in die kommunalen Parlamente einzuziehen. Das ist nicht selbstverständlich", erklärt Jan Hambach, Vorsitzender des Juso-Kreisverbands und Stadtrat in Renningen.
"Frischen Wind in die Kommunalpolitik zu bringen und die Themen aufzugreifen, die die jüngeren Generationen beschäftigen, ist unsere Motivation", sagt die stellvertretende Juso-Kreisvorsitzende Hannah-Lea Braun aus Sindelfingen. "Es geht um ausreichend bezahlbare Wohnungen, Freizeitangebote und Rückzugsorte für Jugendliche, gut ausgebaute Bahnen und Busse, aber auch um eine gute und bezahlbare Kinderbetreuung im Kreis. Wir wollen ein offenes Ohr für jegliche Probleme haben und bieten allen Bürgerinnen und Bürgern einen direkten Austausch an."
Der SPD-Nachwuchs arbeitet seit einem halben Jahr an einem Kommunalwahlprogramm, welches die Themen aufgreifen soll, die gerade für junge Leute relevant sind, so z.B. Wohnungsbau, öffentlicher Nahverkehr, Bildung und Integration. Dieses wird auf der Homepage des Juso-Kreisverbands (jusos-bb.de) zu finden sein.
Die Jusos sind zuversichtlich, was die im kommenden Mai anstehenden Wahlen betrifft: "Mit über 60 Kandidatinnen und Kandidaten anzutreten ist in Baden-Württemberg, vielleicht sogar bundesweit einzigartig", so Hambach. "Nach wie vor gibt es die Möglichkeit, sich bei uns zu melden und für die Gemeinderäte und den Kreistag zu kandidieren. Parteimitglied muss man für eine Kandidatur nicht werden." Interessierte können sich unter der Mail jan.hambach@me.com an die Jusos wenden.
Die SPD-Generalsekretärin des Landes Baden-Württemberg, Luisa Boos, wird am Dienstag, 25.09.2018 um 19:00 Uhr beim SPD-Stammtisch Oberes Gäu (Schützenhaus Restaurant, Schelmengrube 17, 71149 Bondorf) zu Gast sein. Es wird um die Themen Kommunal- und Europawahl gehen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen!
Die Schulferien enden in Waldenbuch traditionell mit dem Marktplatzfest! Dieses Jahr waren bei der Eröffnung auch der Schulleiter und die neue Konrektorin dabei! Am Montag geht's dann für alle los. Wir wünschen allen Schülern und Schülerinnen in Waldenbuch und ihren Lehrern und Lehrerinnen einen guten Start ins neue Schuljahr!
Die SPD-Jugend aus dem Kreis Böblingen hat ihre Spitzenkandidatinnen und -kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 nominiert. Unter den über 60 jungen Menschen, die für die Gemeinderäte, Kreistage und das Stuttgarter Regionalparlament kandidieren, sind zahlreiche Spitzenkandidierende für nahezu alle Gemeinderäte und Kreistagswahlkreise im Landkreis Böblingen. Diese wollen die Jusos im Kreis Böblingen unter die ersten fünf Plätze der jeweiligen Kommunalwahlliste bringen. Mit Eren Gürbüz aus Herrenberg schicken die Jungen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sogar einen Spitzenkandidaten für das Regionalparlament ins Rennen.
Betr.: Frohnmaier und die AfD, „Gäubote“ vom 8. September 2018
Leserbrief von Bodo Philipsen, Herrenberg
Da ist sie wieder: die altbekannte Strategie der AfD. Man provoziert, hinterher wiegelt man ab und stellt sich als Opfer hin. Niemand verbietet den Rechten zu demonstrieren, wie Frohnmaier in seinem Leserbrief behauptet. Im Gegenteil – der Staat lässt sich das einiges kosten, den Rechten dieses Recht einzuräumen, wenn man das riesige Polizeiaufgebot sieht. Nicht erlaubt aber ist es, Ausländer zu bedrohen, den Hitlergruß zu zeigen oder Journalisten an der Berichterstattung zu hindern. Wenn man es als „Bürgerpflicht“ bezeichnet, Widerstand gegen eine „todbringende Messermigration“ zu leisten, weil der Staat die Kontrolle verloren habe, so kann man dies schon als Appell zu „Selbstjustiz“ ansehen. Wenn der Staat die Kontrolle verloren hat, dann eher gegenüber Autobossen oder Investmentbankern, aber nicht bezüglich der schrecklichen Messerattacken: Diese Täter sind nämlich überführt und erhalten ihre Strafe. Gewaltdelikte gibt es immer wieder, übrigens ein Vielfaches mehr durch Rechtsradikale als durch Migranten. Rassismus ist es allemal, wenn man alle Migranten dafür verantwortlich macht, dass einige ganz wenige kriminell werden. Oder ist der gebürtige Rumäne Frohnmaier ein Einbrechermigrant, weil es auch organisierte Einbrecherbanden aus Rumänien gibt?
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