Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Die SPD wünscht sich ein mutiges Vorgehen

Gäubote vom 19.01.2017

Herrenberg: Klausurtagung der Gemeinde- und Ortschaftsräte zum Haushalt des laufenden Jahres

Die Sozialdemokraten im Herrenberger Gemeinderat werden dem vorgelegten Haushalt der Verwaltung zustimmen, weil er „ein mutiger Schritt in Richtung Herrenberg 2020“ sei, wie sie per Pressemitteilung kundtun. Sie mahnen aber auch in ihrer jährlichen Klausurtagung der Gemeinde- und Ortschaftsräte an, dass man 2018 bereits über das Zieljahr 2020 hinausblicken müsse und fordern entsprechende Projektgruppen.

Neujahrsempfang 2018

 

Einladung

Der SPD-Ortsverein Leonberg

lädt ein zum

Neujahrsempfang

2018

 

Freitag,
19. Januar 2018
19.00 Uhr, Steinturnhalle

Programm

Musikalische Eröffnung, Harmonikafreunde

Begrüßung Elviera Schüller-Tietze

Ortsvereinsvorsitzende

 

"Gedanken zur Kommunalpolitik"

Ottmar Pfitzenmaier

Fraktionsvorsitzender

"Die Zukunftschancen der kommunalen Krankenhäuser in Deutschland"

Dr. med. Jürgen Noetzel, medizinischer Geschäftsführer Vorsitzender der Geschäftsführung Klinikverbund Südwest GmbH

Musikbeitrag

Ehrung langjähriger Mitglieder

Informationen zu den Sondierungsgesprächen

Eine neue Zeit braucht eine neue Politik. Dafür haben wir viele Punkte in den Sondierungen mit CDU und CSU durchsetzen können. Der Parteivorstand hat daher beschlossen, dem Bundesparteitag die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zu empfehlen.

Ein einfaches „Weiter so“ soll es nicht geben

GB-Foto (Archiv): Holom (Einzelheiten s. u.)

Gäubote vom 16.01.2017

Herrenberg: Auch an der SPD-Basis im Kreis sind die Stimmen zu einer Neuauflage der „GroKo“ geteilt

Die Sondierungsgespräche mit der Union und eine mögliche Neuauflage der großen Koalition spalten die SPD. Auch an der Basis im Kreis Böblingen befürworten einige Sozialdemokraten den Richtungswechsel des Parteichefs Martin Schulz, andere hingegen nicht.

Preiswerter und bezahlbarer Wohnraum

Preiswerter und bezahlbarer Wohnraum

Immobilien sind in unsrer Region in den letzten Jahren deutlich teurer geworden. Dies gilt für Neubauten, Bestandsobjekte und Grundstücke gleichermaßen.

Gründe hierfür sind steigende Einwohnerzahlen, hochattraktive Arbeitsplätze und das niedrige Zinsniveau, das zu einer „Flucht“ in die vermeintlich sichere Anlage in Immobilien führt.

Daher ist es für „Durchschnittsverdiener“, also z.B. junge Familien oder Paare kaum noch möglich, in Leonberg Eigentum zu erwerben oder überhaupt noch eine Wohnung zu mieten.

Auch vor Ort entsteht Handlungsdruck, die Stadt Leonberg muss dringend handeln. Das kostet Geld, allerdings profitiert die Kommune auch von jährlich eingesparten Zinsen für ihre Kredite in Millionenhöhe und den steigenden Einnahmen aus der Einkommensteuer.

Entwicklung von preisgünstigerem Wohnraum auf städtischen Grundstücken, Bereitstellung eines jährlichen Budgets zur Subvention von Baumaßnahmen und Zusammenarbeit mit geeigneten Investoren ist unbedingt notwendig – auch wenn eine Mehrheit im Gemeinderat die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt hat!

Eine ausführliche Schilderung der Handlungsnotwendigkeiten lesen Sie untenstehend. Das LKZ Interview zum Thema bezahlbarer Wohnraum können Sie hier nachlesen.

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