Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Weihnachten und der Jahreswechsel stehen vor der Tür

Langsam neigt sich das Jahr zu Ende, ein letztes Mal in 2014 nimmt der Stress für die meisten noch einmal deutlich zu, bevor die lang ersehnte, ruhigere Zeit beginnt. Der SPD Ortsverein Renningen-Malmsheim  wünscht allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern erholsame Feiertage und einen guten Start in das Jahr 2015. Vor allem denjenigen, die über die Feiertage arbeiten müssen oder nicht im Kreise ihrer Familie feiern können, wünschen wir viel Kraft und Durchhaltevermögen.

Der Orstverein hatte sich zum Jahresabschluss am letzten Sonntag im Gasthaus „Taube“ getroffen.
Mit zahlreichen Mitgliedern konnten wir so das Jahr bei gemütlichem Beisammensein, aber auch intensiven politischen Gesprächen ausklingen lassen. Zudem haben wir unsere langjährigen Mitglieder geehrt. 2 Mitglieder bekamen für 10 Jahre und 5 Mitglieder für 25 Jahre Zugehörigkeit zur SPD eine Urkunde und Blumen vom Ortsvereinsvorsitzenden Reinhard Händel überreicht. Wir danken auch an dieser Stelle  noch einmal unseren Wegbegleitern und Unterstützern für die Treue und Bereitschaft, die Politik über eine so lange Zeit mit zu gestalten, zu diskutieren und auszuhalten.
Jan Hambach

SPD-Chef Gabriel Zunehmende Unbeliebtheit in den eigenen Reihen

Klaus Barthel AfA Bundesvorsitzender

Deutschlandfunk – DLF-Magazin

18.12.2014 19:15 Uhr

 

SPD-CHEF GABRIELZunehmende Unbeliebtheit in den eigenen Reihen

Von Frank Capellan


BEITRAG HÖREN

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Klaus Barthel, stellvertretender Ausschussvorsitzender:

"Es ist jetzt 14:03 Uhr. Ich muss anfangen, auch wenn noch nicht alle da sind."

Paul Löbe Haus, Deutscher Bundestag, vergangenen Montag. Der SPD-Abgeordnete Klaus Barthel ahnt, dass heute einiges auf ihn zukommen könnte.

"Ich darf Sie recht herzlich zur heutigen Anhörung zu CETA begrüßen."

Es ist eine schwierige Materie. Punkt für Punkt muss abgearbeitet werden, der Wirtschaftsausschuss des Bundestages will sich ein Bild darüber machen, was das geplante Freihandelsabkommen zwischen Kanada und der EZ alles Schlechtes bringen könnte mit Blick auf die Sozial- und Umweltstandards in Deutschland. Nüchtern und streng führt Barthel durch die Experten-Anhörung. EU-Kommission:

"Bei einer Zeitüberschreitung muss ich dann tätig werden."

Klaus Barthel ist Chef der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD - und die hat sich gerade erst ganz klar gegen jenes Abkommen mit Kanada gestellt, an dem der SPD-Vorsitzende und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel kräftig mitverhandelt. Vor allem die geplante Schiedsgerichtsbarkeit ist dem Arbeitnehmervertreter vom linken SPD-Flügel ein Dorn im Auge. Pia Eberhardt, Vertreterin einer Brüsseler Anti-Lobby-Organisation spricht dem zweifelnden Sozialdemokraten da gerade aus der Seele:

"Wir haben in CETA eben nicht unabhängige Richter, die diese Klagen entscheiden werden, sondern wir haben ad hoc von den Parteien ernannte Privatpersonen, die mit Tagessätzen und Stundenlöhnen entlohnt werden. Bei CETA werden das 3.000 Dollar am Tag sein."

Wie soll es zu einer fairen, unabhängigen Rechtsprechung kommen, wenn so viel Geld im Spiel ist?, fragen sich viele Sozialdemokraten. Vattenfall gilt als Schreckszenario. Der Energieriese aus Schweden klagt gegen die Bundesrepublik Deutschland, will Entschädigung für finanzielle Einbußen, die sich aus einer politischen Entscheidung ergeben, die auf dem Mehrheitswillen der deutschen Bevölkerung basiert: sich aus der Kernenergie zu verabschieden.

"Die Frage, auf die sich jetzt alles konzentriert, ist: Was ist mit diesen Schiedsgerichten?"

Vielen ist Gabriel zu wirtschaftsfreundlich geworden

Bekräftigt Ralf Stegner, stellvertretender SPD-Vorsitzender - auch jemand der große Bauchschmerzen mit CETA und TTIP hat, den geplanten Freihandelsabkommen mit Kanada und den USA, die in seinen Augen den Schutz ausländischer Investoren zu sehr in den Vordergrund stellen - über Schiedsgerichte, die außerhalb der nationalen Gerichtsbarkeit stehen.

"Die Frage ist, was die dürfen. Und da ist natürlich für die SPD immer zentral, daneben, dass natürlich ein Primat der Politik herrschen muss. Es darf nicht so sein, dass ein großer Konzern sich durchsetzen kann gegen Parlamente!"

Der Arbeitnehmerflügel der SPD erinnert den Parteivorsitzenden daran, dass ein kleiner Parteitag im September erst jegliche Investor-Schiedsverfahren abgelehnt hat. Solche Beschlüsse dürften nun nicht uminterpretiert oder aufgeweicht werden - eine Spitze, die sich klar gegen den Wirtschaftsminister richtet, der kürzlich im Bundestag mit Blick auf die kurz vor dem Abschluss stehenden Verhandlungen mit Kanada eine überraschend klare Ansage gemacht hat.

"Wenn der Rest Europas dieses Abkommen will, dann wird Deutschland dem auch zustimmen!"

Das hört sich schwer nach Basta an und kaum danach, dass Gabriel seine Partei noch einmal fragen würde. Inzwischen musste er zurückrudern, hoch und heilig versprechen, dass natürlich zumindest ein kleiner Parteitag grünes Licht geben müsse. Andererseits macht der Vizekanzler wenig Hoffnung darauf, dass er die Schiedsgerichtsbarkeit noch rausverhandeln könnte.

"Nein! Und das werde ich auch meiner Partei sagen, die in Teilen eine andere Auffassung hat!"

Beliebt macht sich Gabriel mit solchen Worten in den eigenen Reihen nicht. Vielen ist er allzu wirtschaftsfreundlich geworden. Noch scheuen sich die Genossen vor direkter Kritik an Gabriel, als Gradmesser der Unzufriedenheit gelten vielen allerdings weiter die Jusos, die immer schon wenig zimperlich mit der eigenen Führung umgegangen sind. So singen sie beim Bundeskongress Anfang Dezember in Bielefeld nicht nur inbrünstig die Internationale, Juso-Chefin Johanna Ueckermann vertritt auch vehement sehr linke Positionen mit deutlichen Worten;

 

Gemeinderatssitzung 16.12.2014

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Die letzte Gemeinderatssitzung in 2014 hatte mit rund 30 Punkten eine umfangreiche Tagesordnung. Neben der Verabschiedung des Haushaltsplanes für 2015 wurde das neue Rathaus mit einer Gesamtausgabe von ca. 25 Mio. € beschlossen. Außerdem bekommt die Mörikeschule für den geplanten Ganztagesbetrieb eine neue Mensa. Das geplante Kino im Gewerbegebiet am Autobahndreieck rückt nach dem einstimmig  verabschiedeten Auslegungsbeschluss für den Bebauungsplan auch näher. Für unsere Flüchtlinge und Obdachlose wurde der Bau einer Unterkunft in Höfingen und ein Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan "Östl. Riedstraße" beschlossen.

"Zum 1. Januar 2015 also tritt dieses stark an DDR-Nomenklatura erinnernde Gesetz in Kraft..."

Artikel der Böblinger Kreiszeitung vom 13.12.2014

Mindestlohn treibt Abo-Gebühren in die Höhe


"Zum 1. Januar 2015 also tritt dieses stark an DDR-Nomenklatura erinnernde Gesetz in Kraft..."


In der Böblinger Kreiszeitung ist ein Artikel zur Einführung des Mindestlohns erschienen. Der Verleger kritisiert die Auswirkungen des Mindestlohn auf die Zeitungsbranche. 

 

 

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Link auf den Artikel

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Die Verleger haben es geschafft eine Übergangsregelung zum Mindestlohn im Gesetz zu verankern. So gilt für ZeitungszustellerInnen

2015 lediglich ein Mindestlohn von 6,38 Euro,

im Jahr darauf 7,22 Euro.

Erst 2017 (leider) kommt der ganze Mindestlohn von 8,50 Euro auch bei ZeitungszustellerInnen an.

In den vergangenen Jahren sind viele Zeitungsverlage in das Postgeschäft eingestiegen, wobei sie ihre Zeitungszustellerinnen und -zusteller verpflichteten, auch Briefe auszutragen. 

Nur dann gilt ab 2015 der Mindestlohn für Zusteller.

Der Verleger Herr  Paul-Mathias Schlecht ist für mich deshalb unglaubwürdig !


Auch werden Preise für Leistungen erhöht die nicht zum Thema "Zusteller" gehören

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Erhöhung der Preis für ein Monatsabonnement

Printausgabe +8,4 %  => Zusteller

Onlineabo/e-Paper + 16,7 % !

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Einzelverkauf am Kiosk  + 15,4 % !

 




 

Ehrung der Jubilare des SPD Stadtverbandes Sindelfingen

Ehrung der Jubilare des SPD Stadtverbandes Sindelfingen

am Freitag, 12. Dezember 2014, um 19.00 Uhr in der GSV Vereinsgaststätte, Allmendweg 24, Sindelfingen-Maichingen

Liebe Genossinnen, Genossen und Freunde der SPD,


Willy Brandt hat einmal gesagt:

"Wer morgen in Sicherheit leben will, muss heute für Reformen sorgen"

Viele haben mit ihrem Engagement und ihrer Arbeit in der SPD diese Reformen voran gebracht und damit die Grundlagen für Demokratie und Gerechtigkeit in unserem Land gelegt. 

Gerne möchten wir mit Euch zusammen langjährige Mitglieder der SPD-Stadtverbandes ehren. Es ist uns eine besondere Ehre, dass die Sozialdemokratische Partei Deutschlands 

unseren Stadtverbandsmitgliedern Wilma Römer und Hans Klemm die Willy-Brandt-Medaille verleiht.

 

Begrüßung 

Herma von Schaper, stv. Vorsitzende Stadtverband

Willkommen der neuen Mitglieder

Joachim Klenk, Vorsitzender Stadtverband

Ehrungen langjähriger Mitglieder

Florian Wahl, Mitglied des Landtags

Verleihung der Willy-Brandt-Medaille


Wilma Römer    

Laudatio: Birgit Kipfer, ehemals Mitglied des Landtags

Hans Klemm

Laudatio:    Joachim Klenk, Vorsitzender Stadtverband

Anschließend wollen wir den Abend bei Essen und Trinken fortsetzen, um gemeinsam von Vergangenem zu sprechen und über zukünftige notwendige Ideen zu reden.

Mit freundschaftlichem Gruß

Joachim W. Klenk

 

Link auf Einladung

/afaboeb/dl/20121212_SCAN_0002.pdf

 

 

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