Gestern wurde bekannt, dass die August-Lämmle-Schule die erste Gemeinschaftsschule in Leonberg sein wird. Hierauf hat die SPD in Leonberg seit 2011 hingearbeitet. Damals gründete sich der Arbeitskreis Bildung und Familie mit dem Ziel, die Bildungskonzepte der grün-roten Landesregierung und deren Umsetzbarkeit auf kommunaler Ebene zu unterstützen.
Gäuboteartikel vom 07.02.2014
Einig war man sich, dass jede Stadtentwicklung daran gemessen werden müsse, was sie den Menschen in der Stadt bringt. Neben allgemeinen Leitlinien sozialdemokratischer Kommunalpolitik und einem Aktionsplan von zehn Punkten für das nächste Jahr wurde ein umfassendes Wahlprogramm mit großer Mehrheit verabschiedet. Dieses wurde im Vorfeld mit den Kandidaten gemeinsam erarbeitet. In einer fast einstündigen Aussprache streiften die Kandidaten nochmals die wichtigsten Punkte ihres Programmes und stellten jeweils vor, warum sie ganz persönlich Verantwortung in der Kommune übernehmen wollen. Der Fraktionsvorsitzende Bodo Philipsen strich nochmals die Bedeutung der nächsten Wahlperiode heraus: „Sie wird die wichtigste der Stadt in den nächsten Jahrzehnten“. Mit der Entwicklung des Bahnbogens werde Herrenberg ein neues Gesicht erhalten, ist der Tenor der Versammlung. Neue interessante Einkaufs-, Büro- und Wohnquartiere müssten entstehen und mit der Altstadt verwoben werden.
Antrag der August-Lämmle-Schule zur Gemeinschaftsschule erfolgreich!
Kultusminister Andreas Stoch (SPD) hat auf der heutigen Landespressekonferenz die Namen der neu genehmigten Gemeinschaftsschulen der 3. Tranche bekanntgegeben. Demnach steigt die Zahl für das kommende Schuljahr um 81 auf insgesamt 209.
Mit dabei ist auch die August-Lämmle-Schule in Leonberg. Damit ist der von der SPD-Fraktion eingebrachte interfraktionelle Antrag zur Einführung der Gemeinschaftsschule in Leonberg erfolgreich gewesen.
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