Mit unserem Kommunalscheck möchten wir Ihnen Gelegenheit geben, Stellung zu ausgewählten Themen zu nehmen und Wünsche an die Gemeinde zu äußern. Mit der "Silberdistel" Nr. 102 hatten wir gefragt, ob folgende Punkte für Sie wichtig sind:
regelmäßige, innerörtliche Busverbindung
schnelle, zuverlässige Internetanbindung
verbessertes Betreuungs- und Freizeitangebot
für Kinder und Jugendliche.
Von den Einsendern haben fast 80 % für die Internetanbindung votiert, die beiden anderen Fragen waren für je 25 % wichtig.
Die zusätzlich geäußerten Vorschläge und Wünsche listen wir hier im Originaltext auf:
Wir möchten uns bei allen Einsendern recht herzlich bedanken! Ihrer Einsendungen werden wir uns annehmen.
Die zahlreichen Rückmeldungen werten wir als einen Erfolg unserer Kommunalscheck-Aktion, die wir mit Sicherheit wiederholen bzw. fortsetzen werden.
Natürlich können Sie uns mit Ihren Meinungen, Wünschen oder Ideen auch jederzeit direkt ansprechen oder anschreiben.
Lokalpolitische Kolumne des Gäuboten vom 15.11.2012
Der Fruchtkasten im Jahre 2020: Die wechselnden Ausstellungen im städtischen Museum „Leben in einer mittelalterlichen Stadt: Zwischen Mittealter und Moderne“ locken zahlreiche Menschen aus der ganzen Region Stuttgart an. Nach dem Kulturerlebnis trinken sie noch einen Milchkaffee im offenen Kaffee im Erdgeschoss, blättern ein wenig im reich bebilderten Museumsführer, den sie im Museumshop erworben haben. Sie wollen wiederkommen zur nächsten Wechselausstellung, weil das moderne Museumskonzept nicht nur die Eltern, sondern auch die Kinder begeistert hat. Geschichte erleben mit allen Sinnen, zum Mitmachen und Ausprobieren, zum Stellung nehmen. Zum ersten Mal haben sie entdeckt wie schön die Herrenberger Altstadt ist. Sie bummeln noch durch die Stadt und kehren zum Abschluss ein.
Am Dienstag, den 13. November wurden in der Gemeinderatssitzung die Haushaltsreden, die sog. kommunalpolitischen Erklärungen der Fraktionen, abgegeben. Für die SPD-Fraktion hat dies wiederum Ottmar Pfitzenmaier vorgenommen. Den gesamten Text können Sie hier nachlesen.
Gäuboteartikel vom 16.11.2012 Herrenberg: Bodo Philipsen greift baden-württembergischen SPD-Chef Nils Schmid in einem Brief scharf an Bodo Philipsen redet Klartext. In einem Brandbrief an Nils Schmid, SPD-Landesvorsitzender und Superminister für Wirtschaft und Finanzen in Baden-Württemberg, verlangt der SPD-Fraktionschef im Herrenberger Gemeinderat drastische Korrekturen am Kurs der Partei.
Lieber Nils, mit großer Sorge schreibe ich dir als Fraktionsvorsitzender der Herrenberger SPD im Gemeinderat und langjähriges SPD-Mitglied. Aus meiner Beobachtung gelingt es den Sozialdemokraten viel zu wenig, aus ihrer Regierungsbeteiligung politischen Nutzen zu ziehen. Es wird keine klare Linie, keine Politik in der Kontinuität in der Verfolgung politischer Ziele sichtbar, obwohl wir politische Schlüsselressorts besetzen konnten. War schon der Ausgang der letzten Landtagswahl desaströs (was leider nie ausreichend bearbeitet wurde, sondern eher in der Freude über den Regierungswechsel unterging), so ist die politische Situation heute für die Sozialdemokraten im Land noch schlechter. In dieser Form werden wir als Landesverband zu einer echten Belastung bei den Bundestagswahlen. Wir machen die am Boden liegende CDU künstlich stark und die Grünen sonnen sich in immer neuer Strahlkraft. Den ganze Text anzeigen
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