
Liebe Genossinnen und Genossen,
Eine Entscheidung zum Thema Rente und Rentensicherungsniveau
steht in der Partei noch aus. Wir wollen diskutieren wie wir eine
Rentenreform umsetzen können, die folgende Ziele hat:
1. Sicherung des Lebensstandards im Alter,
2. Schütz vor Altersarmut und
3. Flexible Übergänge ins Rentenalter.
Mit Ottmar Schreiner haben wir den Rentenexperten der SPD
Bundestagsfraktion gewonnen. Die Genossen aus dem KV Tübingen
werden ihr Rentenmodell, das sie Kreisverband mit entwickelt haben,
vorstellen.
SAMSTAG 12. Mai 2012
WALDHEIM HESLACH
DACHSWALDWEG 180
70569 STUTTGART
PROGRAMM
11.15 – 11.30
BEGRÜSSUNG UND ERÖFFNUNG
Gerhard Gaiser und Hilde Mattheis MdB
11.35 - 12.30
DIE RENTENVERSICHERUNG DER ZUKUNFT
Ottmar Schreiner, MdB
Christian Gässler
Alfred Braun, KV Tübingen
12.30 - 14.00
SCHLUSSFOLGERUNGEN
Diskussion, Kommentare und Stellungnahmen
Moderation: Gerhard Gaiser und Hilde Mattheis MdB
Quelle: KRZ von Michael Stürm 04.05.2012
Arbeits- und Sozialministerin Karin Altpeter (SPD) war zu Besuch im Kreis und äußert sich im KRZ- Gespräch zu Themen, die den Kreis betreffen
Ministerin? Zumindest keine, die den Eindruck macht, dass sie Wert darauf legt, als Regierungsmitglied wahrgenommen zu werden. Ganz ohne Mitarbeiterstab und Begleiteraufmarsch, als ob sie vom Stadtbummel käme, spaziert Arbeits- und Sozialministerin Karin Altpeter im Rahmen ihres Kreisbesuches in den Treff am See zum Redaktionsgespräch.
Am 3.5.12 wurde im Gemeinderat über die geplante Bauherrschaft für das neu zu errichtende Jugendhaus abgestimmt. Die Stadt schlug als Bauträger die Stadt selbst vor und hat dies auch in der Drucksache S 15 ausführlich begründet. Alternativ wurde vorgeschlagen dem Jugendhaus Leonberg e.V. die Bauherrenschaft zu übertragen. Die SPD Fraktion hat sich intensiv mit den Pro und Contra Argumente auseinandergesetzt und sich für Zustimmung des Beschlussvorschlags der Stadt entschieden. Den Redebeitrag von Stadtrat Rüdiger Beising finden Sie untenstehend. Ebenso den Ergänzungsantrag der Fraktionsvorsitzenden Christa Weiß. Beide Anträge haben im Gemeinderat keine Mehrheit gefunden.
Lesen Sie hier den Zeitungsartikel aus der Leonberger Kreiszeitung vom 24.04.2012
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