Zitat - Willy Brandt
Pressemitteilung im Mötzinger Mitteilungsblatt Nr.9/2024
Die Mötzinger SPD gratuliert Benjamin Finis zur Wahl zum neuen Bürgermeister in Mötzingen und wünscht für alle anstehenden Aufgaben eine stets glückliche Hand.
Vor Ort lässt sich sozialdemokratische Politik konkret umsetzen – sei es bei der Kinderbetreuung, dem Umweltschutz oder der Verkehrspolitik. Aber auch für die Lösungen der großen Herausforderungen unserer Zeit wie dem Klimawandel, der zerfallenden Friedensordnung in Europa und dem Auseinanderdriften unserer Gesellschaft ist die kommunale Ebene unerlässlich. Wenn Sie mit uns diskutieren möchten oder Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an, oder nehmen Sie Kontakt über die Webseite auf. Vielen Dank für Ihr Interesse am demokratischen Prozess.
Kontakt: Thomas Brenner RT-Brenner@t-online.de
Am Freitag, 23.02.2024 hat der SPD-Ortsverein Gäufelden in der Begegnungsstätte des Stephanheims in Gäufelden-Nebringen seine Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl nominiert.
Auf Platz 1 wurde die 38-jährige amtierende Gemeinderätin Julia Jacob aus Öschelbronn gewählt, die gerne weiterhin dabei mithelfen möchte, Gäufelden zu einem lebenswerten Ort für Jung und Alt zu machen. Sie hat Politikwissenschaften studiert, ist verheiratet und hat eine 3-jährige Tochter.
Auf Platz 2 folgt der 34-jährige Maurice Zurmahr aus Öschelbronn, der gerne seine Expertise als Bauingenieur Tiefbau in den Gemeinderat einbringen möchte. Herr Zurmahr ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er möchte sich vor allem für die Schaffung neuer Mobilitäts- und Verkehrskonzepte sowie die Sanierung von Straßen und Feldwegen einsetzen.
Die 39-jährige Nadia Kägebein aus Nebringen, von Beruf Assistant Global Supply Chain, folgt auf Platz 3. Als Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Kita und Schule möchte sie sich insbesondere für eine verlässliche Kinder- und Hortbetreuung einsetzen, aber auch die Attraktivitätssteigerung von Gäufelden als Wirtschafsstandort ist für sie ein wichtiges Anliegen. Sie ist verheiratet und hat einen 7-jährigen Sohn und eine 4-jährige Tochter.
Es folgt auf Platz 4 der 63-jährige Jochen Schnotz, der mit seiner Frau in Nebringen lebt. Für ihn sind vor allem die Förderung von Solaranlagen und Bürgersolardächern sowie der Ausbau von Angeboten für Senioren und deren Angehörige wichtige Anliegen.
Auf Platz 5 folgt Dr. Eva Schäberle, die als Fachreferentin Banksteuerung arbeitet. Die 39-jährige Mutter zweier Kinder wohnt mit ihrem Mann in Tailfingen. Frau Schäberle ist ebenfalls Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Kita und Schule und möchte sich insbesondere für die Sanierung und den Ausbau der Kindergärten und Schulen inkl. dem Ausbau der Ganztagesbetreuungsangebote einsetzen. Darüber hinaus sind für sie die Förderung einer leistungsfähigen und nachhaltigen Landwirtschaft sowie eine insektenfreundliche Bepflanzung wichtige Anliegen.
Der 39-jährige Johannes Sachs aus Nebringen, von Beruf Schichtleiter in der Maschentechnologie, folgt auf Platz 6. Herr Sachs ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Für ihn sind vor allem bezahlbarer Wohnraum sowie die Förderung einer aktiven Gesprächs- und Beteiligungskultur wichtige Themen.
Es folgt auf Platz 7 die 37-jährige Sandra Bast aus Öschelbronn, die als Fachkraft für Arbeitssicherheit arbeitet und sich vor allem für die Steigerung der Attraktivität als Wirtschaftsstandort, gerade auch für kleine Unternehmen, einsetzen möchte. Frau Bast ist verheiratet und hat drei Kinder im Alter von 12, 7 und 3 Jahren. Als aktives Mitglied im DRK Herrenberg liegt ihr außerdem die Einführung von Erste-Hilfe-Aktionstagen in Gäufelden sehr am Herzen.
Auf Platz 8 wurde der 25-jährige Philipp Genzel, der als Prozessmanager arbeitet, aus Öschelbronn gewählt. Er möchte sich für eine Digitalisierungsoffensive in Gäufelden einsetzen und vor allem den Anliegen der jungen Generation eine Stimme geben.
Die 40-jährige Sanja Mansour, die auf Platz 9 gewählt wurde, wohnt mit ihrem 6-jährigen Sohn in Tailfingen und arbeitet als Zahnmedizinische Fachangestellte. Sie möchte sich insbesondere für den Erhalt und Ausbau der Betreuungsangebote in Kindergärten und Schulen einsetzen, für attraktive Einkaufsmöglichkeiten vor Ort und eine aktive Vereinsförderung.
Auf Platz 10 wurde der 48-jährige Florian Böttinger gewählt, der als Industriemeister Chemie arbeitet und mit seiner Frau und seiner 4-jährigen Tochter in Öschelbronn lebt. Für Herrn Böttinger sind vor allem die Ansiedlung von Gewerbe, die Ausweisung neuer Gewerbeflächen sowie die Entwicklung neuer Wohnangebote in Gäufelden, bspw. Bau eines Mehrgenerationenhauses, wichtige Anliegen.
Die 40-jährige Karina Pape wohnt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Nebringen und arbeitet als Lehrerin an der Jerg-Ratgeb-Realschule in Herrenberg. Sie kandidiert auf Platz 11 und möchte sich vor allem für den Ausbau von Bildungsangeboten in Gäufelden sowie für den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs mit S-Bahnanschluss in Nebringen einsetzen.
Auf Platz 12 wurde der 36-jährige Senior IT System Engineer Peter Radler gewählt, der mit seiner Frau, seiner 4-jährigen Tochter und seinen 4 Katzen in Nebringen lebt. Herr Radler möchte sich neben einer verlässlichen Kindergartenbetreuung vor allem auch für die Erweiterung des Rad- und Wanderwegenetzes zwischen den Teilorten und das flächendeckende Anbringen von Sitzmöglichkeiten und Mülleimern einbringen.
Die 34-jährige Anika Thurn, die als Gesundheitsingenieurin arbeitet, lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Nebringen. Sie wurde auf Platz 13 gewählt und möchte sich vor allem für den Erhalt der Gesundheitsversorgung vor Ort sowie die Ausarbeitung und Einführung eines Hitzeschutzkonzepts in Gäufelden einsetzen.
Ihr folgt auf Platz 14 die 35-jährige Carolin Schlanderer aus Öschelbronn, die als Bezirksgeschäftsführerin im Haus der Diakonie Herrenberg arbeitet, verheiratet ist und eine vierjährige Tochter hat. Bildung, Kinderbetreuung und Integration sind Themen, für die sie sich vor allem einsetzen möchte.
Neben der Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten wurde auch das Kommunalwahlprogramm beschlossen.
„Ich bin sehr stolz darauf, dass es uns gelungen ist, wieder eine SPD-Liste aufzustellen und wir viele Menschen gewinnen konnten, denen die Zukunft von Gäufelden am Herzen liegt“, meint die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Julia Jacob. „Wir sehen den Wahlen am 09. Juni 2024 sehr optimistisch entgegen, da wir in unserem Kommunalwahlprogramm viele gute Ideen für Gäufelden haben und den Bürgerinnen und Bürgern mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten ein tolles Angebot machen können“, ergänzt Jacob.
Für das erste Halbjahr sind verschiedene Veranstaltungen und Aktionen geplant. Beispielsweise möchten sich die Kandidatinnen und Kandidaten an der Gemarkungsputzete am 16. März 2024 beteiligen und organisieren am 05. Mai 2024 das Sonntagscafé in der Begegnungsstätte im Stephansheim in Nebringen. Außerdem soll es eine Radtour durch die drei Teilorte mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern geben sowie Firmen- und Vereinsbesuche.
Am 22. Februar fand die Nominierungskonferenz zur Aufstellung der Kreistagsliste der SPD im Wahlkreis 8 (Schönaich mit Steinenbronn und Waldenbuch) zur Kreistagswahl 2024 statt.
Das Kreistagswahlprogramm steht unter dem Motto „Den Wandel mit Zuversicht gestalten“. Diese Überschrift soll verdeutlichen, dass wir mit mehr Zuversicht, Resilienz und Mut an die aktuellen Herausforderungen im Kreis Böblingen herangehen müssen. Die weltpolitische Lage, die zu weiteren Fluchtursachen beiträgt, der Klimawandel und das Erstarken des Rechtsextremismus sind einige der Themen, die auch an unserem wirtschaftsstarken Kreis Böblingen nicht unbemerkt vorübergehen. Wir brauchen daher mehr denn je einen starken Kreistag, der sich der Problemlösungen zuversichtlich annimmt und für eine stabile und sichere Zukunft im Kreis sorgt.
Die SPD-Liste des Wahlkreises 8 ist eine starke Liste mit Persönlichkeiten aus unterschiedlichsten Berufsfeldern. Die Kandidierenden spiegeln die Vielfalt der Gesellschaft im Kreis Böblingen wider. Diese Vielfalt ist unabdingbar für einen starken Kreistag, damit möglichst viele Meinungen und Erfahrungen bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden können.
Die Liste wird von der Schönaicher Bürgermeisterin Anna Walther angeführt, gefolgt von der Erzieherin i.R. Helga Göpfert (Waldenbuch), dem Diplomingenieur in Drucktechnik i.R. Norbert Weinmann (Schönaich), der Regierungsoberinspektoranwärterin Merle Heesen (Steinenbronn), der selbständigen Gartengestalterin Heidrun Rohse (Waldenbuch), der Krankenschwester Sabine Greitzke und dem Feuerwehrkommandant Ferdinando Puccinelli.
Neben der zuverlässigen Krankenhausversorgung, einer klugen Verkehrspolitik und der Förderung bezahlbaren Wohnraums, liegt den SPD-Kandidierenden das Thema der zügigen Realisierung eines Frauen- und Kinderschutzhauses im Kreis Böblingen besonders am Herzen. Bereits seit 2011 existiert eine solche Einrichtung im Kreis nicht mehr. „Wir müssen der Gewalt gegen Frauen entschieden und wirkungsvoll entgegentreten. Ein Frauen- und Kinderschutzhaus ist ein unverzichtbarer Baustein auf dem Weg zur Stärkung der Opfer von häuslicher Gewalt. Das Projekt muss daher mit einer sehr hohen Priorität angegangen werden“, so Anna Walther, die auf Platz 1 der Kreistagsliste steht.
Die SPD-Liste des Wahlkreises 8 (Schönaich mit Steinenbronn und Waldenbuch) für die Kreistagswahl:
1. Walther, Anna – Bürgermeisterin (für Schönaich)
2. Göpfert, Helga – Erzieherin i. R. (Waldenbuch)
3. Weinmann, Norbert – Dipl. Ing. Drucktechnik i. R. (Schönaich)
4. Heesen, Merle – Regierungsoberinspektoranwärterin (Steinenbronn)
5. Rohse, Heidrun – Selbständige Gartengestalterin (Waldenbuch)
6. Greitzke, Sabine – Krankenschwester (Schönaich)
7. Puccinelli, Ferdinando – Beamter im gehobenen Feuerwehrtechnischen Dienst, Feuerwehrkommandant (Waldenbuch)
Am Donnerstag, den 22.02.2024 , wurden im Heimatverein (Altes Rathaus) die Kandidatinnen und Kandidaten auf der Basis der Wahlvorschläge von den Mitgliedern des Schönaicher SPD-Ortsvereins gemäß den Vorgaben des Kommunalwahlgesetzes und der Kommunalwahlordnung in geheimer Wahl bestimmt und nominiert. Alle Kandidatinnen und Kandidaten für die 18 Listenplätze nahmen die Wahl an. Unsere 4 amtierenden Gemeinderätinnen und -räte treten erneut zur Wahl an.
Wir freuen uns, dass es auch in diesem Jahr gelungen ist, engagierte Schönaicherinnen und Schönaicher für ein so wichtiges Ehrenamt gewinnen und begeistern zu können. Sie repräsentieren ein breites Spektrum: Hier trifft jahrzehntelange kommunalpolitische Erfahrung auf junge , innovative Impulse , gepaart mit professionellem Sach- und gesundem Menschenverstand aus unterschiedlichen Lebens-und Arbeitsbereichen. Viele sind bereits engagiert und vernetzt in unseren örtlichen Vereinen, Kirchen sowie kulturellen und karitativen Einrichtungen. Sie sind auch Eltern von Schul- und Kita-Kindern, kümmern sich um pflegebedürftige Familienmitglieder, sind in der Nachbarschafts- und Flüchtlingshilfe aktiv. Kurzum: Sie wissen auch, wo der Schuh drückt.
Sie alle eint die Entschlossenheit, sich mit Mut und Zuversicht auf die Zukunft zu freuen, Ihre Möglichkeiten und Chancen für Schönaich zu erkennen und zu nutzen-, Neues zu gestalten und dabei das Gute zu bewahren. Auf dem Foto fehlen: Stefan Millan, Stephan Böcker und Abdllah Alawemr.
Das sind unsere 18 Kandidatinnen und Kandidaten in der Reihenfolge des Listenvorschlags:
Julia Rebmann, Verwaltungsfachwirtin, amtierende Gemeinderätin
Norbert Weinmann, Dipl. Ing. Druck i.R., amtierender Gemeinderat
Sabine Greitzke, Krankenschwester, amtierende Gemeinderätin
Dr. med. Horst Nebelsieck, Arzt-Kardiologie, amtierender Gemeinderat
Sabine Mühlroth-Marchis, Kaufm. Angestellte
Stefan Millan, Projektleiter Heizung-Lüftung-Sanitär-Klima
Kimberly Schiefelbein, IT-Support
Oscar Giangrande, Tankstellenbetreiber, Fahrzeugausstatter
Ariane Goldbach, Staatl. Gepr. Betriebswirtin und Pers. Sachbearbeiterin
Gebhard Wagner, Realschullehrer
Jürgen Binder, Techn. Sachbearbeiter, Wohnbau
Patrick Banholzer, Informatiker
Thomas Ratz, selbstständiger Grafik-Designer
Stephan Böcker, Rechtsanwalt
Günther Berthold, Dipl. Betriebswirt i.R.
Abdlla Alawemr, Krankenpfleger
Maria Unger-Zimmermann, Dipl. Ing.(FH)
Günter Wolfsgruber, Restaurantfachmann i. R.
Ausführliche Kurzportraits werden im Mitteilungsblatt sowie in unseren Wahlflyern erscheinen. Darüber hinaus besteht für Sie die Möglichkeit, mit den Kandidatinnen und Kandidaten an unseren Info-Ständen persönlich ins Gespräch zu kommen.
Mit besten Grüßen
Ihre Schönaicher SPD

vorne v. li n.re: Heidrun Rohse, Anna Walther, Ferdinando Puccinelli Bild: Bemjamin Knobloch
hinten v. li n. re: Sabine Greitzke, Helga Göpfert, Norbert Weinmann, Merle Heesen
Am 22. Februar fand die Nominierungskonferenz zur Aufstellung der Kreistagsliste der SPD im Wahlkreis 8 (Schönaich mit Steinenbronn und Waldenbuch) zur Kreistagswahl 2024 statt.
Das Kreistagswahlprogramm steht unter dem Motto „Den Wandel mit Zuversicht gestalten“. Diese Überschrift soll verdeutlichen, dass wir mit mehr Zuversicht, Resilienz und Mut an die aktuellen Herausforderungen im Kreis Böblingen herangehen müssen. Die weltpolitische Lage, die zu weiteren Fluchtursachen beiträgt, der Klimawandel und das Erstarken des Rechtsextremismus sind einige der Themen, die auch an unserem wirtschaftsstarken Kreis Böblingen nicht unbemerkt vorübergehen. Wir brauchen daher mehr denn je einen starken Kreistag, der sich der Problemlösungen zuversichtlich annimmt und für eine stabile und sichere Zukunft im Kreis sorgt.
Die SPD-Liste des Wahlkreises 8 ist eine starke Liste mit Persönlichkeiten aus unterschiedlichsten Berufsfeldern. Die Kandidierenden spiegeln die Vielfalt der Gesellschaft im Kreis Böblingen wider. Diese Vielfalt ist unabdingbar für einen starken Kreistag, damit möglichst viele Meinungen und Erfahrungen bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden können.
Die Liste wird von der Schönaicher Bürgermeisterin Anna Walther angeführt, gefolgt von der Erzieherin i.R. Helga Göpfert (Waldenbuch), dem Diplomingenieur in Drucktechnik i.R. Norbert Weinmann (Schönaich), der Regierungsoberinspektoranwärterin Merle Heesen (Steinenbronn), der selbständigen Gartengestalterin Heidrun Rohse (Waldenbuch), der Krankenschwester Sabine Greitzke und dem Beamten im gehobenen Feuerwehrtechnischen Dienst Ferdinando Puccinelli.
Neben der zuverlässigen Krankenhausversorgung, einer klugen Verkehrspolitik und der Förderung bezahlbaren Wohnraums, liegt den SPD-Kandidierenden das Thema der zügigen Realisierung eines Frauen- und Kinderschutzhauses im Kreis Böblingen besonders am Herzen. Bereits seit 2011 existiert eine solche Einrichtung im Kreis nicht mehr. „Wir müssen der Gewalt gegen Frauen entschieden und wirkungsvoll entgegentreten. Ein Frauen- und Kinderschutzhaus ist ein unverzichtbarer Baustein auf dem Weg zur Stärkung der Opfer von häuslicher Gewalt. Das Projekt muss daher mit einer sehr hohen Priorität angegangen werden“, so Anna Walther, die auf Platz 1 der Kreistagsliste steht.
Die SPD-Liste des Wahlkreises 8 (Schönaich mit Steinenbronn und Waldenbuch) für die Kreistagswahl:
1. Walther, Anna – Bürgermeisterin (für Schönaich)
2. Göpfert, Helga – Erzieherin i. R. (Waldenbuch)
3. Weinmann, Norbert – Dipl. Ing. Drucktechnik i. R. (Schönaich)
4. Heesen, Merle – Regierungsoberinspektoranwärterin (Steinenbronn)
5. Rohse, Heidrun – Selbständige Gartengestalterin (Waldenbuch)
6. Greitzke, Sabine – Krankenschwester (Schönaich)
7. Puccinelli, Ferdinando – Beamter im gehobenen Feuerwehrtechnischen Dienst, Feuerwehrkommandant (Waldenbuch)
Pressemitteilung Anna Walther

Helga Göpfert, Ferdinando Puccinelli, Heidrun Rohse (v.li nach re) Bild: Benjamin Knobloch
| Besucher: | 3181773 |
| Heute: | 469 |
| Online: | 4 |