Bild: Walter Keck
Unter großer Teilnahme der Waldenbucher Bevölkerung fand am Freitag, den 27. März 2026 die Eröffnung des Stadtparks „Alter Friedhof“ statt. Damit fand ein langjähriges Projekt einen aus unserer Sicht positiven Abschluss. Wir als SPD-Fraktion haben seinerzeit dem Projekt unter der Prämisse zugestimmt, dass wir eine Förderzusage des Förderprogramms „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ erhalten werden.
Bild: Walter Keck
Wie Bürgermeister Nathan in seiner Begrüßungsrede mitteilte, belaufen sich die Gesamtkosten der Maßnahme auf circa 950.000 Euro, wobei der Anteil der Stadt Waldenbuch circa 100.000 Euro betragen wird. Wir halten diese Summe auch bei einer angespannten Haushaltslage für vertretbar, da wir angesichts der kritischen Haushaltslage des Bundes in absehbarer Zeit kaum mehr eine solche Chance bekommen werden.
Bild: Walter Keck
Dank an alle, die zum Gelingen dieser Maßnahme beigetragen haben. Schade, dass unser Siegfried Schulz diesen Tag nicht mehr erleben durfte.
W. Keck für die SPD im Waldenbucher Gemeinderat
Der SPD Ortsverein Mötzingen wünscht allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein frohes Osterfest.
Wir bedanken uns für die vielen positiven Begegnungen und das Interesse an unserer Arbeit im vergangenen Jahr – sei es bei Veranstaltungen, im Jugendbereich oder im persönlichen Austausch.
Bleiben Sie gesund und genießen Sie die Osterfeiertage.
"Die SPD muss wieder Partei der sozialen Gerechtigkeit werden“
Bericht von der Mitgliederversammlung am 13. März am 18.3.26 im Gäuboten
Eine tiefe Enttäuschung war den Mitgliedern der Herrenberger SPD auf ihrer sehr gut besuchten Mitgliederversammlung zum Ausgang der Landtagswahlen anzumerken. Die zahlreichen Grafiken, die der stellvertretende Vorsitzende Fatih Dursun an die Wand warf, zeigten, dass die Partei bei fast allen Wählergruppen verloren hat. „Die SPD kümmert sich zu wenig um die arbeitende Mitte“, so die Meinung der Mehrheit der Bevölkerung.

PRESSEMITTEILUNG AfA Baden-Württemberg
Am Samstag, 14. März, hat sich die AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeit) in Stuttgart zu ihrer Landesdelegiertenkonferenz (LDK) getroffen. Im Mittelpunkt standen die inhaltliche Positionierung der AfA, die Neuwahl des Landesvorstands sowie die Diskussion über die Lage in der SPD nach der Landtagswahl vom 8. März 2026.
Daniel Sauerbeck, Landesvorsitzender der AfA, hebt hervor:
„Auf unserer LDK haben wir erneut festgestellt, wie stark unsere Herzen für eine Sozialdemokratie im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schlagen. Viele wünschen sich eine offenere und diskussionsfreudigere SPD. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit ist überzeugt: Eine echte Erneuerung kann nur von unten gelingen. Eine entsprechende Resolution wurde einstimmig beschlossen.“
Inhaltlich konnte die AfA mit ihrem Leitantrag „Gute Arbeit im Ländle: Arbeit sichern – Standort halten – in Zukunft investieren“ deutlich machen, was sie von der kommenden Landesregierung fordert: eine Stärkung der Tarifbindung und Mitbestimmung, Investitionen in zukunftsfähige Infrastruktur sowie die Einbeziehung der Beschäftigten und Gewerkschaften in die Gestaltung des industriellen Wandels. An die Unternehmen richtet sich der Appell, Verantwortung für Arbeitsplätze und Standorte im Ländle zu übernehmen und gemeinsam mit den Beschäftigten Zukunftskonzepte zu entwickeln.
Mit 97 % Zustimmung wurde der Landesvorsitzende Daniel Sauerbeck, der Betriebsratsvorsitzender bei der ZF Friedrichshafen AG am Standort Alfdorf ist, in seinem Amt bestätigt.
„Wenn wir unsere Partei wieder zu alter Stärke führen wollen, müssen wir die Lebensrealitäten der arbeitenden Menschen stärker in unsere Politik einbeziehen. Das ist in der Vergangenheit viel zu wenig geschehen“, so Evelyne Gottselig vom Kreisverband Mannheim, stellvertretende Landesvorsitzende.
Gerri Kannenberg, Kreisverband Stuttgart, der als neuer stellvertretender Landesvorsitzender gewählt wurde, betont:
„Die AfA ist nah dran an den aktuellen Themen der Arbeitswelt. Ob Industriepolitik, Mitbestimmung, der Erhalt des Acht-Stunden-Tags, faire Eingruppierung im öffentlichen Dienst oder ein wirklich sozialer Sozialstaat – die AfA hat das inhaltliche Profil und, wie sich am Samstag gezeigt hat, auch die Genossinnen und Genossen, die für diese Inhalte kämpfen wollen und werden.“
Zusatz (nicht Teil der Pressemitteilung):
Aus dem SPD-Kreisverband Böblingen gehören dem neu gebildeten Landesvorstand zwei Mitglieder an:
Farina Semler, stellvertretende GEW-Landesvorsitzende
Georg Patzek, DGB-Kreisvorsitzender.

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