Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Nie wieder ist jetzt – Böblingen steht auf für Demokratie, Vielfalt und Freiheit

Nie wieder ist jetzt! - Buntes Böblingen

Wir als SPD-Stadtverband schließen uns der Initiative „Buntes Böblingen“ an und laden alle Menschen in Böblingen und Umgebung dazu ein, gemeinsam für unsere Demokratie und Vielfalt einzustehen und zur Kundgebung „Nie wieder ist jetzt – Böblingen steht auf für Demokratie, Vielfalt und Freiheit“ zu kommen.

Wann? Samstag, 27. Januar, um 15 Uhr
Wo? Elbenplatz, Böblingen

Die im rechtsextremen Geheimtreffen geplanten millionenfachen Deportationen unter dem geschönten, unsäglichen Begriff „Remigration“ lassen uns nicht kalt und haben uns erschüttert. Der Rechtsruck in unserer Gesellschaft muss uns alle aufrütteln.

Darum ist klar: Wir wollen als Stadtgesellschaft unsere Stimmen erheben! Wir wollen gemeinsam mit euch ein starkes Zeichen setzen für den unbedingten Erhalt und den konsequenten Einsatz für unsere widerstandsfähige Demokratie!

Seid dabei ein Zeichen zu setzen! Teilt diese Einladung mit Freund*innen, Kolleg*innen und Nachbar*innnen – einfach mit allen. Gemeinsam erreichen wir mehr!

Mit herzlichen Grüßen für das Orga-Team von „Buntes Böblingen“

SPD-Treff am 23.1.2024

Am Dienstag, 23. Januar, 19 Uhr veranstalten wir unseren nächsten SPD-Treff im Betreuungszentrum, Schulstr. 3 (Besprechungsraum im UG).

Eingeladen sind alle SPD-Mitglieder und jede/r an unserer Arbeit interessierte Mitbürger/in. Wir tauschen uns über aktuelle politische Themen aus und planen unser Jahresprogramm 2024.

Für die Gemeinderatswahl im Juni 2024 suchen wir noch Menschen, die sich kommunalpolitisch interessieren, engagement bereit sind und von ihrer Grundhaltung für eine Kandidatur auf der SPD-Liste bereit wären.

Sprechen Sie uns gerne an oder kommen Sie zu einem unserer SPD-Treffs.

Worum geht es bei der Kommunalwahl?

Hier einige gut aufbereitete Informationen der Landeszentrale für politische Bildung:
https://www.kommunalwahl-bw.de/gemeinde-und-ortschaftsrat

Information und Kontaktpersonen zur SPD Ortsverein Mötzingen siehe weiter auf unserer Homepage

Mehr Gemeinsinn

Petra Menzel

Gäubota vom 17.01.2024

Meine Meinung

von Petra Menzel SPD-Stadträtin in Herrenberg

Herrenberg ist Mittelzentrum, verliert aber auf vielen Feldern an Bedeutung. Einzelhandel und Gastronomie fehlen Kundschaft und Fachkräfte, Gewerbe wandert ab, weil Erweiterungsflächen fehlen, und Menschen, die zur Arbeit auspendeln, haben immer weniger Bezug zur Stadt.

Es geht unter dem Strich nicht um Wachstum, sondern um den Erhalt von Arbeitsplätzen und die Sicherung von Beschäftigung in einer Zeit, in der sich die Wirtschaft rasant wandelt. Es geht für Herrenberg und seine Bürgerinnen und Bürger auch um die Steuerkraft, die wir für den Betrieb und die Instandhaltung unserer Infrastruktur, vom Kanalnetz über die Straßen, die Kitas und Schulen, Kultureinrichtungen, Sporthallen, Schwimmbäder, den Stadtbus und viele weitere städtische Angebote Jahr für Jahr benötigen.

Die Ausgaben wachsen, die Einnahmen halten nicht mehr Schritt, wie der Haushalt 2024 zeigt. Im Vergleich mit anderen Städten und Gemeinden in der Region und in der unmittelbaren Nachbarschaft schwächeln wir strukturell bei der Gewerbesteuer. Wir brauchen eine aktive Wirtschaftsförderung und müssen die Flächenpotenziale auf dem BayWa-Areal, auf wenig imagefördernden Brachen an den Stadteingängen oder im Bahnbogen Richtung Schanzenwiesen entwickeln und vermarkten. In bestehenden Gewerbegebieten haben wir auf großzügigen Parkplätzen und mit eingeschossigen Gebäuden noch Reserven. Auch hier ist der Boden wertvoll und es muss, wo es geht, nachverdichtet werden.

Herrenberg kann mit sehr guten Standortfaktoren punkten. Es fehlt aber eine Strategie zur Pflege ansässiger Unternehmen und zur Gewinnung von Zukunftsbranchen. Ja, die Stadt kann mehr, aber nur, wenn auch Eigentümer von bebauten und unbebauten Schlüsselgrundstücken mitziehen. Die langwierige und letztlich unbefriedigende Entwicklung im Gewerbegebiet „Binsenkolben“ sollte sich nicht wiederholen. Wir brauchen auch als Wirtschaftsstandort mehr Gemeinsinn.

Renninger Neujahrsempfang

 

Zum ersten Mal gab es in diesem Jahr einen Neujahrsempfang in Renningen ???? 75 Jahre Bundesrepublik Deutschland standen dabei im Mittelpunkt. ???????? Wir können stolz sein auf unseren Staat und unsere Demokratie. Notwendige Reformen gilt es mit dieser Haltung anzustoßen, nicht mit einer Verächtlichmachung unseres Staates. Danke an Prof. Dr. Pautsch für den Vortrag. ????

Bürgermeister Wolfgang Faißt warb dafür bei den anstehenden Kommunal- und Europawahlen wählen zu gehen und kündigte an nach 24 Jahren bei der Bürfermeisterwahl im Oktober nicht erneut zu kandidieren. ????️ Er hat Renningen in den letzten beiden Jahrzehnten weiterentwickelt und vorangebracht. Wir danken ihm für sein großes Engagement für unsere Stadt. ????????

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