Sozialdemokratische Partei Deutschlands Ortsverein Leonberg
Einladung zur Mitgliederversammlung am Dienstag, 21. Juni 2022 um 18:30 Uhr
Ev. Gemeindehaus, Höfingen, Ulmenstraße 3
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde der SPD,
In den letzten zwei Jahren konnte vieles coronabedingt nicht durchgeführt werden, um
so mehr freuen wir uns, dass wir jetzt wieder starten können.
Zu Beginn der Mitgliederversammlung wollen wir gemeinsam mit Dr. Tobias Brenner unsere Jubilarinnen und Jubilare ehren.
Anschließend gemeinsam mit unseren Vertretern der unterschiedlichen Gremien die vergangenen Monate Revue passieren lassen und über die nächsten anstehenden Themen diskutieren.
1. Genehmigung der Tagesordnung
2. Ehrungen mit Dr. Tobias Brenner
3. Bericht von der Gemeinderatsfraktion, Ottmar Pfitzenmaier
4. Bericht vom Kreistag, Günther Wöhler
5. Berichte aus den Arbeitskreisen, Gebersheim, Höfingen, 60+
6. Verschiedenes
Wir freue uns auf eine rege Teilnahme!
Mit herzlichen Grüßen
Elviera Schüller-Tietze Christian Buch
Vorsitzende Elviera Schüller-Tietze, Gerlinger Straße 22, 71229 Leonberg
Vorsitzender Christian Buch, Weinbergstraße 15/1
PS: Beim ev. Gemeindehaus sind nur wenige Parkplätze vorhanden
Vor kurzen hat ein Storchenpaar auf dem Storchenturm einen Teil der historischen Stadtmauer bezogen und fühlt sich dort sichtlich wohl. Die Stadtmauer ist neben vielen anderen denkmalgeschützten historischen Gebäuden ein Alleinstellungsmerkmal unserer Stadt und nicht zuletzt auch eine wichtige Touristenattraktion. Seit 2015 bereits läuft die Planung für die Sanierung der Mauer und große Teile entlang der Paul-Reusch-Str. wurden bereits saniert. Nun soll ein neuer Abschnitt beim Raben Turm gegenüber dem neuen Bürgerheim folgen. Auch wenn vom Landesamt für Denkmalpflege Fördermittel bereitgestellt werden, bleibt doch ein nicht unerheblicher Betrag an der Stadt hängen. Deshalb haben wir uns an die Idee erinnert, die ganz zu Beginn der Planungen schon einmal vorgeschlagen wurde: Warum könnte man nicht den Einwohnern von WdS die Möglichkeit geben, einen Teil der Mauer zu sponsern und dafür einen kleinen Stein samt Zertifikat zu erhalten? Stadtmauern zählen zu den eindrucksvollsten Zeugnissen bürgerlichen Gemeinwesens und warum sollte sich die Bürgerschaft nicht auch am Erhalt dieses städtischen Wahrzeichen beteiligen können? Wir sind gespannt, ob die Stadtverwaltung dazu auch eine Idee hat. STL
Sehr geehrter Herr Maisch,
nun ist die neue Ampelsteuerung seit einigen Wochen in Betrieb. Wir haben als Modellstadt viel Geld vom Bund erhalten, um mit unseren speziellen Maßnahmen zu ergründen, ob man damit die Schadstoffbelastungen auf den Hauptverkehrsachsen deutlich senken kann.
Wir als Fraktion fragen nun an,
Leider haben wir wie viele Bürgerinnen und Bürger auch den Eindruck, dass
Die ursprünglich geplanten Maßnahmen hatten von der Idee her ein gutes Potential die Mobilitätswende voranzutreiben. Ganz offensichtlich erfüllen sie aber diese Hoffnung nicht.
Wir stehen aus unserer Sicht vor dem Bund und seinen Steuerzahlern in der Pflicht, die getroffenen Maßnahmen zu evaluieren und gegebenenfalls nachzusteuern.
In Erwartung Ihrer Antwort mit freundlichen Grüßen
Bodo Philipsen, Fraktionsvorsitzender der SPD
Zur ersten BPA-Fahrt hatte Jasmina Hostert Mitglieder ihres Wahlkampteams aus dem Wahlkreis BB nach Berlin eingeladen. Höhepunkte des vollgepackten Programms waren dabei ein Besuch im Reichstag, wo man auf der Tribüne die Debatte um die Verlängerung der Bundeswehreinsätze in Mali und im Libanon verfolgen konnte. Im Bundesrat lief kurz darauf die Abstimmung über das 9,-€ Ticket. Es war spannend zu erfahren, wie vielfältig die Aufgaben neben den Sitzungen in Familien- und Sportausschuss und den Plenarsitzungen sind, wobei Gespräche mit Experten und Interessenvertretern aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrmals täglich zum Programm gehören. 2-3 solcher Fahrten kann jeder Abgeordnete im Jahr anbieten, um politisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu bieten, ihre Arbeit im Bundestag hautnah zu erleben.
Gäubote vom 18.05.2022
Meine Meinung
Bodo Philipsen, SPD-Fraktionssprecherim GemeinderatHerrenberg
Nun endlich kommt der von uns beantragte Masterplan Schulen auf die Zielgerade. Unsere Schulkinder haben es verdient, dass die Schulräume, in denen sie viele Stunden verbringen, mindestens in einem solchen Zustand sind wie die Büros der Eltern, Läden, Restaurants oder Bankräume. Sonst kann in ihren Augen Bildung ja nichts wert sein. Der Sanierungsstau ist aber erheblich, die Albert-Schweitzer-Schule muss sogar neu gebaut werden.
Wachsende Schülerzahlen verlangen in der Kernstadt eine weitere Grundschule, in Kayh und Mönchberg deutet sich ebenfalls ein gemeinsamer Neubau an. In fast allen Schulen fehlen Räume für die Ganztagsbetreuung und vielerorts sind Sanierungen in Heizung, Lüftung, Fenster, Brandschutz, Böden und Wände erforderlich. Gar nicht davon zu sprechen, welche räumlichen Anorderungen eigentlich für eine moderne Campus-Pädagogik notwendig wären: Gruppen- und Rückzugsräume, Experimentier- und Besprechungsräume. Alles in allem werden wir in den nächsten Jahren wohl an die 200 Millionen Euro ausgeben müssen. Und das bei einem Gesamthaushalt von etwa 100 Millionen Euro, mit dem wir neben dem städtischen Personal auch neue Kitas oder den Klimafahrplan schultern müssen.
Ohne Prioritätssetzungen wird es deswegen nicht gehen. Wenn wir Chancengleichheit ernst nehmen, müssen die Grundschulen dabei zuerst berücksichtigt werden. Kleinere Sanierungen müssen zeitlich neben den Großprojekten durchgeführt werden. Auch wir als Kommune müssen einen Beitrag dazu leisten, dass bessere Bildung die Spaltung unserer Gesellschaft verringert.
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