Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Jasmina Hostert mit 100% Zustimmung zur SPD-Bundestagskandidatin im Wahlkreis Böblingen gewählt

Jasmina Hostert

Am Dienstag Abend haben die Mitglieder des SPD-Kreisverbands Böblingen ihre Kreisvorsitzende Jasmina Hostert einstimmig zur Kandidatin für die Bundestagswahl 2017 nominiert.

Jasmina Hostert mit 100% Zustimmung zur SPD-Bundestagskandidatin im Wahlkreis Böblingen gewählt

Am Dienstag Abend haben die Mitglieder des SPD-Kreisverbands Böblingen ihre Kreisvorsitzende Jasmina Hostert einstimmig zur Kandidatin für die Bundestagswahl 2017 nominiert. 

 

Jasmina Hostert in den Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg gewählt

Die SPD-Kreisvorsitzende Jasmina Hostert wurde vergangenen Samstag beim Landesparteitag der SPD in Heilbronn gleich im ersten Wahlgang mit einem hervorragenden Ergebnis als Beisitzerin in den Landesvorstand gewählt. 200 der anwesenden 315 Delegierten hatten sich für Hostert ausgesprochen. „Ich freue mich sehr über die Unterstützung und das große Vertrauen, das mir die Delegierten entgegengebracht haben. Ich habe große Lust den Erneuerungsprozess unserer Landespartei, gerade unter der Führung unserer neu gewählten Landesvorsitzenden Leni Breymaier, mitzugestalten und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit allen gewählten Vorstandsmitgliedern“, betont Hostert. Mit ihrer Wahl wird auch die SPD im Kreis Böblingen seit 15 Jahren zum ersten Mal wieder im SPD-Landesvorstand vertreten sein. „Es ist mir wichtig, Anliegen und Interessen des Kreisverbands Böblingen verstärkt in den Landesvorstand einzubringen“, fügt Hostert hinzu. 

„Wir freuen uns für den SPD Kreisverband, insbesondere für uns Jusos, dass Jasmina gewählt wurde und als Juso und junge Migrantin stellvertretend für den Erneuerungsprozess der SPD Baden-Württemberg und für eine moderne Sozialdemokratie steht“, ergänzt der Kreisvorsitzende der Jusos Jan Hambach. 

Leni Breymaier stellt sich im Kreis Böblingen vor

Der soziale Zusammenhalt ist der ehemaligen ver.di-Chefin, die am 22.Oktober für den SPD-Landesvorsitz kandidiert, besonders wichtig. Auch die zahlreichen Besucher konnte sie so überzeugen.

Zu Besuch im Softwarezentrum

In der Region Stuttgart werden immer noch deutlich weniger Unternehmen gegründet wie beispielsweise in München oder Berlin. Warum das so ist und wie es besser funktionieren könnte versuchte der SPD-Nachwuchs beim Besuch im Softwarezentrum Böblingen/ Sindelfingen herausfinden.

„Drei Säulen bieten wir als Softwarezentrum den Unternehmen, die sich hier gründen wollen und Mitglied werden: Infrastruktur, ein Unternehmensnetzwerk und einen einfacheren Zugang zu Fachkräften. Die Unternehmen sollen sich voll auf ihre Arbeit konzentrieren können“, beschreibt der Geschäftsführende Vorstand Hans-Ulrich Schmid gleich zu Beginn der Führung durch das Gelände des erst kürzlich erweiterten Technologiezentrums auf der Böblinger Hulb. Neben Serverräumen, schnellem Internet, Büroflächen, Parkplätzen und neuerdings auch einer Cafeteria bietet das Gelände auch eine schnelle und einfache Vernetzung mit anderen IT- Unternehmen sowie eine gebündelte Öffentlichkeitsarbeit auf Messen und Universitäten, wodurch einfacher Fachkräfte geworben werden können.

Eine Besonderheit des 1996 gegründeten Zentrums, dessen Stiftung von den Städten Sindelfingen und Böblingen sowie der IHK Bezirkskammer Böblingen getragen wird, ist die starke Ausrichtung vieler Firmen auf Softwarelösungen für die in der Region stark vertretene Industrie.

Nach der Führung über das Gelände konnten sich die Jusos noch mit Hans-Ulrich Schmid über die Unternehmensgründung und Start-up-Förderung austauschen. Fehlendes Wagniskapital spiele im Gegensatz zu Berlin eine wichtige Rolle. Unter dem Stichwort „Corporate Start-Ups“ setzten mittlerweile viele große Unternehmen auf Beteiligungen an jungen Unternehmen.

Sie hätten erkannt, dass junge Unternehmen innovativer und kreativer sind und fördern eigene Mitarbeiter finanziell, wenn sie diesen Schritt gehen oder geben Ihnen sogar eine Rückkehrmöglichkeit im Falle eines Scheiterns, meint Schmid.

„Viel hängt hier natürlich auch von der Mentalität und einem hohen Sicherheitsbedürfnis vieler Menschen ab, trotzdem sollte man die Chance einer Unternehmensgründung nicht außer Acht lassen, die viele Freiräume bietet. Selbst ein Scheitern ist ein Erfahrungsgewinn und wird von vielen Unternehmen auch so anerkannt. Eine politische Möglichkeit, dies zu fördern wäre, dass Fördertöpfe aufgelegt werden, die auch mittelständischen Unternehmen dabei unterstützen, eigene Corporate-Start-Up-Systeme aufzubauen“, zieht Jan Hambach, Kreisvorsitzender der Jusos, Bilanz. 

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