Ortsverein
Ein toller Erfolg!!
Der traditionelle Pflanzentauschtag der Schönaicher SPD fand wieder am Samstag vor dem Muttertag statt.
Nach wie vor waren viele Pflanzen im Tauschangebot und der wiederbelebte Flohmarkt sorgte mit der Mediothek für reges Publikum. Wie die vielen Jahre zuvor gab es einen Kinderentdeckertisch, sowie für die Kleinen eine Blume zum Mitnehmen für den Muttertag.
Der Pflanzentauschtag der SPD fand zum ersten mal 1994 statt unter Christa Sturm, ab 1995 bis heute wurde er organisiert von Anne Schuler mit Helga Rometsch (einzige Pause war in der Coronazeit )und nun wurde er an Sabine Greitzke übergeben.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön besonders an Anne Schuler , sowie an alle Beteiligten und Blumenspender. Hauptlieferanten seit 20 Jahren sind die Familie Rogalski mit ca. 200 Pflanzen aus eigenem Garten , eingetopft und schön gekennzeichnet, sowie Pflanzengärtnerei Metzger, Steinenbronner Straße mit jedes Mal 2 Paletten blühenden Pflanzen. Somit konnte auch die eine oder andere Blume verschenkt werden.
Ihr SPD Ortsverein
PS: Heute schon vormerken: Pflanzentauschtag 2027 am Samstag vor dem Muttertag !!
Wir laden Sie und Euch herzlich zu unserem nächsten Stammtisch am 2.6.2026 im Gasthaus Scheffelsack ein - Beginn ist um 19.30.
Unsere Bundestagsabgeordnete Jasmina Hostert wird auch anwesend sein und von ihrer Arbeit in Berlin berichten.
Am Montag, 04.05.2026, fand der bereits terminlich vereinbarte „Offene SPD-Treff“ im Besprechungsraum (UG) des Betreuungszentrums Schulstraße statt.
Im Rahmen des Treffens wurden verschiedene kommunalpolitische Themen sowie aktuelle Entwicklungen auf Landes- und Bundesebene besprochen. Inhaltlich ging es unter anderem um eine mögliche Beteiligung am Sommerferienprogramm sowie um die Teilnahme der SPD an der „Fleckentafel“.
Darüber hinaus wurde intensiv über die aktuelle Gesundheitsreform und deren mögliche Auswirkungen auf Bürgerinnen und Bürger diskutiert. Der Austausch hierzu nahm einen breiten Raum ein und stieß auf großes Interesse unter den Teilnehmenden.
Zusätzlich wurde auf die anstehenden Regionalkonferenzen zur Vorstellung der Kandidierenden für den SPD-Landesvorsitz hingewiesen. Die nächstgelegene Veranstaltung findet am 9. Mai in Donaueschingen statt. Hierzu wird eine Fahrgemeinschaft organisiert.
Der Abend bot erneut Gelegenheit zum offenen Austausch über aktuelle politische Themen und Entwicklungen in Gemeinde, Land und Bund.

Über die Jahreshauptversammlung am 25. April 2026 im Alten Rathaus in Eltingen hat Thomas Slotwinski fogenden Bericht geschrieben:
27.04.2026 - 17:07 Uhr
Katrin Sattler führt gemeinsam mit Christian Buch die Sozialdemokraten. Mit Sacharbeit wollen sie dem Negativtrend entgegenwirken.
Thomas K. Slotwinski Leonberger Kreiszeitung
Kartin Sattler führt jetzt gemeinsam mit Christian Buch (52) die Leonberger SPD an. Die Ortschaftsrätin aus Höfingen folgt auf Elviera Schüller-Tietze, die nach 14 Jahren im Amt nicht mehr kandidiert hatte. Seit vier Jahren wurde sie an der Vorstandsspitze von Buch unterstützt. 2022 hatten die Sozialdemokraten die Einführung einer Doppelspitze beschlossen.
Mit der Wahl der 31-Jährigen setzt die Wahl der SPD nicht das einzige Zeichen in Richtung Verjüngung. Auch die langjährigen Vorstandsmitglieder Helga Hoffmann (Kasse) und Rüdiger Beising (Presse) traten nicht mehr an . Ihnen folgen Abdullah Şahmurat (28) und Kiriakos Fotis (22). Veteran im Vorstand bleibt der 75-Jährige Günther Wöhler als Schriftführer. Beisitzerinnen sind Ljuba Benkovic, Annett Pfeiffer-Fruhner und Birgitte Koch-Savel. Die Wahl des gesamten Vorstands erfolgte nahezu einstimmig und wenigen Enthaltungen.
In der Kommunalpolitik will sich die SPD weiterhin für bezahlbaren Wohnraum einsetzen, erklärte Ottmar Pfitzenmaier. Der Fraktionschef im Gemeinderat hat dabei besonders die Wohnbauprojekte Berliner Straße und Alte Schuhfabrik im Auge, die nun zügig umgesetzt werden müssten. Pfitzenmaier lobte erneut, dass Oberbürgermeister Tobias Degode das Finanzressort zur Chefsache erklärt hat.
Keine gute Nachrichten aus dem Landkreis hatte Günther Wöhler. Der SPD-Kreisrat berichtete von der Erhöhung der Kreisumlage, also die Zwangsabgabe der Kommunen an den Kreis, von 34,5 auf 35,7 Prozent. Dem Kreis Böblingen stehe, ebenso wie vielen Gemeinden, finanziell „das Wasser bis zum Halse“. Vor diesem Hintergrund wolle sich die SPD für das Bestehen „dringender sozialer Einrichtungen und Maßnahmen zum Erhalt des sozialen Zusammenhalts“ einsetzen.
Das betonte auch der alte neue Co-Vorsitzende Christian Buch. Angesichts der schlechten Umfragewerte müsse „noch mehr deutlich gemacht werden, wofür die SPD steht: bezahlbaren Wohnraum, eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung, Bildungsgerechtigkeit und, für eine lebenswerte Stadt.“
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