Anträge
Die SPD-Gemeinderatsfraktion beantragt:
"Die Stadt Herrenberg nimmt baldmöglichst Gespräche mit den zuständigen Behörden auf, um eine direkte Anbindung der Buslinie 770 (Herrenberg-Calw) an das neue Klinikum Calw zu erreichen
Begründung
Leider wurde im November 2025 die Notfallpraxis der kassenärztlichen Vereinigung im Krankenhaus Herrenberg geschlossen. Erwachsene Patienten müssen sich nun am Wochenende an die Notfallpraxen in Sindelfingen, Tübingen oder Calw wenden. Für Menschen die auf den ÖPNV angewiesen sind, ist dies mit einem erhöhten Zeit- und Umsteigeaufwand verbunden.
Das neue Klinikum in Calw-Stammheim eröffnet nun zeitnah die Möglichkeit, eine direkte Anbindung ohne Umstieg von Herrenberg an eine Klinik mit Notfallpraxis zu ermöglichen. Ebenfalls profitieren würden von einer direkten Anbindung:
- Patienten und deren Besucher die ambulant (z.B. Radiologie) oder stationär
(Calw mit Schwerpunkt Orthopädie) den Gesundheitscampus Calw aufsuchen.
- Mitarbeitende des Klinikums aus dem Raum Herrenberg / Deckenpfronn
Hierzu müsste die Linienführung der Buslinie 770 geringfügig angepasst werden. Es könnte damit für Betroffene eine umsteigefreie Fahrzeit von ca. 35 Minuten erreicht werden.
Für die SPD-Fraktion Bodo Philipsen, 23.1.2026
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An den Vorsitzenden des Gemeinderates Oberbürgermeister Nico Reith
Veröffentlicht am 6.Mai 2025
An den Vorsitzenden des Gemeinderates
Herrn Oberbürgermeister Nico Reith
Antrag:
1. Die bisherige Jugendbeteiligung in Herrenberg wird zeitnah evaluiert und fortgeschrieben
2. In diesem Rahmen wird auch eine Beteiligung von Kindern vorgesehen
Begründung:
Wer Kinder und Jugendliche früh und wirksam in die kommunalpolitischen Entscheidungen einbezieht, profitiert auf vielen Ebenen:
Veröffentlicht am 7.April 2025
Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion zur Beschleunigung der Entwicklung des Aischbach-Areals
An den Vorsitzenden des Gemeinderats
Herrn Oberbürgermeister Nico Reith
Für eine zeitnahe Entwicklung des Aischbachareals wird ein erfahrener externer Dienstleister als Kooperationspartner der Stadtverwaltung für die Vermarktung, Projektsteuerung Planung und Erschließung, Finanzsteuerung und das Verfahrensmanagement beauftragt.
Die Gemeinderatsfraktion der SPD Weil der Stadt bittet den Gemeinderat, Folgendes zu beschließen:
In die Satzung über die Erhebung der Zweitwohnungssteuer (Zweitwohnungssteuersatzung) wird ein §5a Befreiung von der Zweitwohnungssteuer eingefügt.
§5a Befreiung von der Zweitwohnungssteuer
(1) Schülerinnen und Schüler, Auszubildende sowie Studentinnen und Studenten sind auf Antrag von der Zahlung der Zweitwohnungssteuer zu befreien.
Begründung:
Viele Auszubildende und Studenten die öfter bei ihren Eltern zu Hause sind, haben keinen Zweitwohnsitz mehr in Weil der Stadt gemeldet, da sie sonst einen nicht unerheblichen Betrag an Zweitwohnungssteuer zahlen müssten.
Dabei können gerade Schüler, Auszubildende und Studenten erhebliche Vorteile durch einen Zweitwohnsitz haben. Ein Vorteil wäre ein erweiterter Versicherungsschutz dieser Personen (bspw. im KFZ-Bereich), der oft an den Wohnsitz bei den Eltern gebunden ist.
Alle, die selber einmal Schüler oder Student waren, oder schon einmal eine Ausbildung gemacht haben, wissen wie knapp das Geld in dieser Zeit sein kann. Wir glauben nicht, dass dieser Beschluss die Stadt viel Geld kosten würde. Gleichwohl würde diese Änderung einigen Bürgerinnen und Bürgern das Leben vereinfachen und Ärger ersparen.
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