22.09.2018 in Presseecho von SPD Herrenberg

Charme und Chancen

 

Lokalpolitische Kolumne im Gäubote vom 22.o9.2018

Meine Meinung

Von Petra Menzel, Vorsitzende SPD-Ortsverein Herrenberg

Der Wettbewerb Seestraße ist entschieden und Herrenberg träumt von einem Strand. Dieser Traum spiegelt Sehnsüchte nach Sommer, Sonne, Wasser und es bleibt abzuwarten, ob er im schattigen Graben Realität wird. Vielleicht taugt der „Wasserspiegel“ auch zum Schlittschuhlaufen und macht die Altstadt noch dazu im Winter attraktiv. Es wäre schön. Längst überfällig waren Ideen für einladende Eingänge in die Altstadt – in der Hirschgasse, am Bronntor, und hoffentlich wird eines Tages auch der Hasenplatz ins Visier genommen, wenn der Fruchtkasten endlich aus dem Dornröschenschlaf geweckt ist. Die Einladung in die Altstadt wird auf Dauer nur angenommen, wenn hinter den Eingängen lohnende Ziele liegen. Angesichts des Ladensterbens in der Altstadt und unbelebter Gassen ist es höchste Zeit, aktiv zu werden.

10.09.2018 in Presseecho von SPD Herrenberg

"Eine bekannte Strategie der Rechten"

 

Betr.: Frohnmaier und die AfD, „Gäubote“ vom 8. September 2018

Leserbrief von Bodo Philipsen, Herrenberg

Da ist sie wieder: die altbekannte Strategie der AfD. Man provoziert, hinterher wiegelt man ab und stellt sich als Opfer hin. Niemand verbietet den Rechten zu demonstrieren, wie Frohnmaier in seinem Leserbrief behauptet. Im Gegenteil – der Staat lässt sich das einiges kosten, den Rechten dieses Recht einzuräumen, wenn man das riesige Polizeiaufgebot sieht. Nicht erlaubt aber ist es, Ausländer zu bedrohen, den Hitlergruß zu zeigen oder Journalisten an der Berichterstattung zu hindern. Wenn man es als „Bürgerpflicht“ bezeichnet, Widerstand gegen eine „todbringende Messermigration“ zu leisten, weil der Staat die Kontrolle verloren habe, so kann man dies schon als Appell zu „Selbstjustiz“ ansehen. Wenn der Staat die Kontrolle verloren hat, dann eher gegenüber Autobossen oder Investmentbankern, aber nicht bezüglich der schrecklichen Messerattacken: Diese Täter sind nämlich überführt und erhalten ihre Strafe. Gewaltdelikte gibt es immer wieder, übrigens ein Vielfaches mehr durch Rechtsradikale als durch Migranten. Rassismus ist es allemal, wenn man alle Migranten dafür verantwortlich macht, dass einige ganz wenige kriminell werden. Oder ist der gebürtige Rumäne Frohnmaier ein Einbrechermigrant, weil es auch organisierte Einbrecherbanden aus Rumänien gibt?

01.09.2018 in Presseecho von SPD Herrenberg

„Würde uns in Willkürstaat zurückversetzen“

 

Betr.: Artikel „Keine Bürgerpflicht, sondern schwere Straftat“, „Gäubote“ vom
30. August

Leserbrief von Bodo Philipsen, SPD-Fraktionschef im Herrenberger Gemeinderat

Mehr als 11% der Wähler oder über 21 000 Wahlbürger haben vor einem Jahr Markus Frohnmaier von der AfD in unserem Wahlkreis gewählt. Damit vertritt er unseren Wahlkreis in Berlin als Abgeordneter. Welch eine Schande, wenn man jetzt wieder seinen Kommentar zu den rechtsradikalen Ausschreitungen in Chemnitz liest. Alle demokratischen Kräfte sind entsetzt, wenn sie lesen, dass Hunderte gewaltbereiter Rechter in Chemnitz weitgehend von der Polizei unbehelligt mit Nazigruß pöbelnd Bürger bedrohen und jagen, nur weil sie ausländisch aussahen. „Unser“ in Rumänien gebürtiger Abgeordneter rechtfertigt dies auf Twitter damit, dass es „Bürgerpflicht sei, die todbringende Messermigration zu stoppen“.

18.08.2018 in Presseecho von SPD Herrenberg

Lange genug gewartet

 

Lokalpolitische Kolumne im Gäuboten vom 18.08.2018

Meine Meinung

Von Bodo Philipsen, SPD-Fraktionschef im Herrenberger Rat

Im Herbst ergibt sich nun zum zweiten Mal die große Chance, unseren Fruchtkasten zu sanieren. Warum sollten wir dieses Mal die Gelegenheit in keinem Fall verpassen?

11.08.2018 in Presseecho von SPD Herrenberg

„Die Erneuerung der Partei muss heute beginnen“

 

Gäubote vom 11.08.2018

Herrenberg: Offener Brief von Bodo Philipsen an die SPD-Bundesvorsitzende Andrea Nahles

Hart ins Gericht geht Bodo Philipsen, Sprecher der SPD im Herrenberger Gemeinderat, mit dem Kurs der Sozialdemokraten auf Bundesebene und deren Arbeit innerhalb der großen Koalition. In einem offenen Brief an die Partei- und Fraktionsvorsitzende der BundesSPD, Andrea Nahles, spricht er die aus seiner Sicht vorhandenen Missstände und Fehlentwicklungen deutlich an.

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