04.03.2018 in Gemeindenachrichten von SPD Schönbuchlichtung

Sozialpreis für Jugendliche an Jana Stotz

 
Verleihung Jugendsozialpreis 2017

Jana Stotz bekam den diesjährigen Sozialpreis für Jugendliche, den die SPD Schönbuchlichtung im Herbst 2017 ausgelobt hat. Der Preis ist mit 100 € dotiert.

Jana Stotz war ab 2011 eine derjenigen, die im Schülercafe und bei anderen Angeboten immer mithalf. Auch nach ihrem Schulabschluss in Weil im Schönbuch war sie immer weiter dabei. So leitet sie die Girls-Crew, wirkte maßgeblich bei der Ideenfindung mit und gestaltet zuverlässig einmal pro Woche dieses Angebot mit. Seit September ist sie zusätzlich leitend bei der Hip Hop Gruppe tätig, die aus dem Mädchentreff entstanden ist.

Seit 2015 macht sie beim Sport und Freizeitcamp in den Sommerferien mit. Sie übernimmt Verantwortung und ist deshalb eine wertvolle ehrenamtliche Kraft.  Auch für  die Jugendleiterausbildung hat sie sich erfolgreich qualifiziert.

Neben der Schule ist das alles eine Menge Zeitaufwand, aber Jana macht noch mehr: Sie hat beim Sommerfest der Weiler Flüchtlingshilfe eine Spielstraße eingerichtet und einmal pro Woche geht sie ins Pflegeheim und unterstützt die Mitarbeiter vor Ort bei der Kaffee- und Kuchenausgabe.

 Jana Stotz hat den Sozialpreis für Jugendliche wirklich verdient und wir gratulieren ihr recht herzlich dazu.

29.03.2017 in Gemeindenachrichten von SPD Jettingen

Stammtisch der SPD Oberes Gäu diskutiert „Demokratie in Gefahr? Populismus und seine Folgen“

 

Eine stattliche Zahl von SPD-Mitgliedern und Freunden der SPD aus dem Oberen Gäu tauschten sich über Ursachen, Wirkungen und Umgang mit Populismus aus. Nach einer Einführung auf Basis eines Vortrags von Prof. Dr. Renn (Uni Stuttgart, IASS Potsdam) zum Thema Populismus welche Rolle z.B. der „Echoeffekt“ dabei spielt (Erklärung: der Effekt, dass man im Internet für alles, was man selber glaubt, eine Bestätigung findet), welcher Aussage kann man heute noch trauen (direkte Erfahrungen fehlen häufig bei kontroversen Themen wie etwa der Finanzkrise oder dem Ozonloch), suche nach peripheren Gründen, weil man die zentralen Gründe nicht mehr beurteilen kann, das Vermeiden von Kontakten mit Andersdenkenden, sich ja nicht verändern zu müssen- so landet man im moralisch luftleeren Raum. Wenn dann noch die Anonymität des Internets dazu kommt, fallen alle Hemmungen. Die so entstehende, vergiftete Kommunikation lässt keinen wirklichen Austausch und keine konkrete Lösungsfindung mehr zu.

Also: Es ist nicht gut mit Populisten in Wettstreit zu treten und sie evtl. versuchen zu übertreffen!  Die Welt ist komplexer geworden, man kann sie nicht in Kurzform erklären! Man braucht „Offene Räume“, wo Menschen Begegnungen und einen Gedankenaustausch erleben. Man braucht die Transformation vom Diskutierten zum Runden Tisch. Verantwortung für das Gesagte wird oft erst am Runden Tisch übernommen, wenn das Gesagte den Argumenten Anderer standhalten muss. Eine Möglichkeit dazu ist die Mitwirkung an politischer Gestaltung.

Nach diesen Erläuterungen kamen die Teilnehmer natürlich sofort auf die aktuellen Nutzer populistischen Gedankenguts zu sprechen.

Wenn Politiker wie Trump Schimpfkannonaden auf Medien oder Erdogan auf Deutschland (indem sich anscheinend ca. 3 Mio. türkische Bewohner so wohl fühlen, dass sie nicht ins Erdogan-Land umsiedeln wollen) loslassen, zeigt dies, dass die Argumente ihrer politischen Ausrichtung so dürftig sind, dass sie keiner ernsthaften Diskussion standhalten.

Die Frage aus der Runde warum die in Deutschland lebenden Türken sich in den letzten Wochen sehr ruhig zu der Besuchsthematik türkischer Politiker verhielten, wurde der Angst zugeordnet, dass bei eventuellen Türkeibesuchen der Andersdenkenden diese verhaftet werden könnten, wie ein Insider erläuterte.

Die Runde kam nach lebhafter Diskussion zu dem Ergebnis, dass unser Land populistische Reden, Zwiespalt säende, beleidigende Aussagen (Nazi) durchschaut und aushält. Wir sollten Herr Erdogan also nach Deutschland kommen lassen. Dass unsere türkischen Mitbewohner hier in Deutschland sich aber auch ein Bild über die Zustände in der Türkei und die dortigen Reden des Herrn Erdogan sehr wohl anhand türkischer, aber auch deutscher Fernsehsender machen können, die Kosten des Erdoganbesuchs in Deutschland also besser in Kindergärten für türkische und deutsche Kinder investiert werden könnten, wurde nicht weiter diskutiert.  

Bertram Bader

SPD Jettingen

08.04.2014 in Gemeindenachrichten von SPD Waldenbuch

Leserbrief von Heidrun Rohse in den Waldenbucher Stadtnachrichten

 

In der letzten Ausgabe unserer Stadtnachrichen vom 04.04.2014 wurde in der Rubrik "Stimmen aus unserer Stadt" ein interessanter Leserbrief von Heidrun Rohse veröffentlicht. Thema war der "Kreisel" Tübinger Str./Gartenstr.. Es gab schon etliche positive Rückmeldungen.

20.09.2012 in Gemeindenachrichten von SPD Grafenau

Unsere Meinung zum Grafenauer Haushalt 2012

 

Es ist begrüßenswert, dass wir am 19. September „schon“ den aktuellen Haushalt verabschieden können, aber trotzdem:
Ein großes Dankeschön an Roland Zatti für die über-sichtliche Darstellung und die ausführliche Erläuterung – er hat halt einfach den totalen Durchblick!

Die beste Nachricht des aktuellen Haushalts: es geht ohne Neuverschuldung!

01.05.2012 in Gemeindenachrichten von SPD Grafenau

Eigenvorstellung

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ein Mitglied in Gemeinderat Grafenau zu sein, ist für mich eine Ehre.

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