Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Julia Jacob, SPD-Vorsitzende in Gäufelden, als stellvertretende Vorsitzende der Jusos Herrenberg und Gäu gewählt

„Nachdem wir uns in den letzten Monaten regelmäßig getroffen haben, neue Mitglieder gewinnen konnten und uns in verschiedene, kommunale Themen eingearbeitet haben, ist es uns nun gelungen, einen Vorstand zusammenzustellen, mit dem wir zukünftig die Politik in Herrenberg und Umgebung aktiv mitgestalten möchten“ erläutert der neue Vorsitzende Eren Gürbüz, der in der Herrenberger SPD aktiv und in der Partei auf Kreisebene für die Themen Migration und Integration verantwortlich ist. Zur neuen Arbeitsgemeinschaft gehören neben Herrenberg auch Gäufelden, Aidlingen, Jettingen, Bondorf, Nufringen, Mötzingen und Deckenpfronn.

„Wir wollen jungen Menschen in Gäufelden durch eine kontinuierliche Arbeit vor Ort, die Möglichkeit geben, sich aktiv einzubringen und Politik mitzugestalten“, so Julia Jacob, die als eine von sieben Personen als stellv. Vorsitzende der Jusos Herrenberg und Gäu gewählt wurde.

Neben Jacob wurden auch Robin Voss aus Nufringen, Hannah Koch, Emre Boğazköy, Felix Leonhardt, Jannis Ahlert sowie Gianluca Kammerer aus Herrenberg als Stellvertreter in den Vorstand gewählt. Bei der SPD Herrenberg werden die Jusos durch Tom Reinartz vertreten.

Der Juso-Kreisvorsitzende Jan Hambach erklärt: „Mit dieser Wahl sind wir Jusos wieder im ganzen Kreis auf lokaler Ebene vertreten und können die Partei so nachhaltig stärken.“ Zukünftig soll es regelmäßige Treffen, Veranstaltungen und Aktionen geben.

Weitere Informationen über die Arbeitsgemeinschaft gibt es im Internet unter: www.jusos-bb.de oder auf der Facebook-Seite.

GLEICHES GELD FÜR GLEICHE UND GLEICHWERTIGE ARBEIT, NUR DAS IST GERECHT!

 

 

ASF und AfA Baden-Württemberg zum Equal Pay Day am 18. März

Mit dem Equal Pay Day, der dieses Jahr am 18. März begangen wird, wird daran erinnert, dass Frauen immer noch weniger Lohn bekommen als Männer. Trotz des EU-weiten Verbots der direkten und indirekten Diskriminierung werden Frauen in allen europäischen Ländern für gleiche oder gleichwertige Arbeit immer noch geringer bezahlt als ihre männlichen Kollegen.

„In Deutschland ist die Lohnlücke mit 21 % besonders hoch! Das ist und bleibt ungerecht – das muss sich ändern!“, betont die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) Andrea Schiele. Die ungleiche Bezahlung zwischen Frauen und Männern bringe nicht nur ein geringeres Einkommen über den gesamten Erwerbsverlauf mit sich, sondern auch geringe Renten und somit Armut im Alter. „Das Armutsrisiko für Frauen über 65 Jahre ist in der EU deutlich höher als bei Männern“, so Schiele weiter.

„Das Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit, das gerade in Deutschland auf Initiative von Frauenministerin Manuela Schwesig eingeführt wird, ist ein echter Durchbruch“, meint Udo Lutz, Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA). Er ist überzeugt, dass Entgeltgleichheit zu positiven Effekten in unserer Gesellschaft führen wird: insbesondere zu ehrlicher Gleichberechtigung und respektvoller Solidarität.

Die beiden SPD-Arbeitsgemeinschaften unterstützen die Kampagne der Gewerkschaft ver.di für mehr Respekt und Anerkennung sozialer Berufe. „Damit insbesondere Frauen nicht in der Teilzeitfalle gefangen bleiben, treten wir für einen Rechtsanspruch auf Rückkehr zur vorherigen Arbeitszeit ein“, so Andrea Schiele und Udo Lutz unisono.

Zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge sei es überall in Europa Zeit, sich auf seine sozialdemokratischen Wurzeln zu besinnen und für soziale Rechte und die Gleichstellung der Geschlechter einzutreten, fordern ASF und AfA.

Pforzheim Nazifrei! Demonstration und Kundgebung

Pforzheim Nazifrei! Demonstration und Kundgebung

PDF zur Veranstaltung

http://www.afa-boeblingen.de/dl/Aufruf_23._Februar_2017.pdf

 

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