Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Menschenkette Neckarwestheim - Stuttgart am 12. März

SPD Baden-Württemberg Menschenkette Neckarwestheim - Stuttgart am 12. März An der Menschenkette am 12. März vom AKW Neckarwestheim zur Staatskanzlei in Stuttgart wollen wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten möglichst zahlreich teilnehmen. Wir wollen, dass Neckarwestheim I so schnell wie möglich abgeschaltet wird, weil dieser Altmeiler den erforderlichen Sicherheitsstandards schon lange nicht mehr entspricht. Wir wollen, dass am von Rot-Grün ausgehandelten Atomausstieg festgehalten wird, weil Atomkraftwerke ein unzumutbares Risiko für uns und für die Nachwelt darstellen. Und wir wollen bis zum Jahr 2050 die gesamte in Baden-Württemberg produzierte Strommenge auf Erneuerbaren Energien umstellen. Die Landesregierung und Stefan Mappus haben den Ausstieg aus dem Atomausstieg an vorderster Front betrieben. Deshalb demonstrieren wir an diesem Tag auch für eine Ablösung der Landesregierung am 27. März. Deshalb wollen wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten gut erkennbar sein. Wir haben 6 Treffpunkte entlang der Menschenkette vereinbart, an denen sich Mitglieder und Freunde der SPD treffen und laden ein, am Samstag, dem 12. März ab ca. 12 Uhr mit den Genossinnen und Genossen aus den Ortsvereinen an einem dieser Treffpunkte dabei zu sein:
  • Kirchheim am Neckar, Ortsausgang Richtung Bietigheim-Bissingen, Nähe Norma-Markt oder Neckarbrücke Richtung Gemmrigheim (Bahnhofstraße)
  • Besigheim, Kelterplatz
  • Bietigheim-Bissingen, Altstadt, Unteres Tor
  • Ludwigsburg, Marktplatz, Kirchstraße
  • Kornwestheim, Bahnhofvorplatz
  • Stuttgart, Schlossplatz
Wir bitten euch, euch als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten kenntlich zu machen: mit Fahnen, T- oder Sweatshirts, Schals und Luftballons können wir auch nach außen deutlich machen, dass die SPD geschlossen für den Atomausstieg und den Ausbau der erneuerbaren Energien eintritt. Die eigentliche Menschenkette wird ab 12:30 Uhr gebildet, um 13:30 Uhr soll sie stehen. Wer noch Zeit hat: die große Abschlusskundgebung findet im Anschluss von 14:00 bis 17.00 auf dem Stuttgarter Schlossplatz statt. Einzelheiten findet ihr laufend aktualisiert auf http://www.anti-atom-kette.de . Wir freuen uns auf einen großen Erfolg für die Anti-Atombewegung! Thorsten Majer ------------------------ Frank Gloël (Beauftragte des SPD-Landesverbandes für die Menschenkette)

Politischer Aschermittwoch

Politischer Aschermittwoch

Sigmar Gabriel
Dr. Nils Schmid
Claus Schmiedel

9. März 2011 11:00–13:00 Uhr
Forum am Schlosspark in Ludwigsburg

Einlass und Vorprogramm: ab 10:30 Uhr

Weitere Infos:
0711 – 619 36-58
SPD Baden-Württemberg, Wilhelmsplatz 10, 70182 Stuttgart

www.WarumSPD.de

Pferdemarkt 2011 & 100 Jahre internationaler Frauentag

"Seit Urzeiten Frauen - erst 100 Jahre Frauentag"

Mit ihrem Motto beim Pferdemarkts-Umzug ehrten die SPD-Frauen das 100. Jubiläum des Internationalen Frauentags, der seit 1911 auf Initiative von Clara Zetkin im März gefeiert wird.

Fotos von „Bluten Kommunen und Sportförderung aus?“

Die Bilder von der Veranstaltung „Bluten Kommunen und Sportförderung aus?“ können Sie anschauen.

„Global Denken – Lokal Handeln“ Das Energiekonzept der SPD

Wer der Einladung des SPD-Ortsvereins ins Stadthallenrestaurant Ambiente in Leonberg am Mittwoch, 19.01.2011 um 19.30 Uhr gefolgt war, wurde nicht enttäuscht. Thomas Knapp, der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, ist als Mitglied der Arbeitskreise Umwelt und Wirtschaft der richtige Mann, das „Klimaschutzprogramm 20/20“ der SPD vorzustellen. Langfristiges Ziel des Energiekonzepts 20/20 ist es, bis zum Jahr 2020 eine Einsparung von 20% des Primärenergieverbrauchs für Strom, Wärme und Verkehr zu erzielen. 20% sollen dabei aus erneuerbarer Energie kommen, was auch den EU-Vorgaben entspricht (heute sind es in der EU 8,5%). Für Deutschland liegen die Zielvorgaben der Regierung bisher nur bei 18% (zur Zeit 9%) und in Baden-Württemberg sogar nur bei 13% (zur Zeit 8%). Die SPD hält das Ziel 20% für realistisch, da allein bei der Gebäudesanierung ein Einsparpotenzial von 50% möglich sei, und das ohne Komfortverlust oder sogar mit Komfortgewinn, weil es sich in Wohnungen mit Rundum-Warmwasserversorgung und ohne zugige Fenster besser lebt.

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